Haar-Accessoires? Abgehakt!

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Lelet NY; via: Honestly WTF

Und sag nicht, du erkennst dich nicht wieder!

Natürlich ist unsere Welt die fortschrittlichste, die wir kennen. Aber abgesehen davon, dass unsere Gesellschaft leider gerade wieder viel Schritte zurück macht, bringen auch all die technischen Errungenschaften unserer Moderne vielerlei Nebeneffekte mit sich. Die der mexikanische Graphikdesigner Eduardo Salles auf großartige Art und Weise einfängt:

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Bitte nicht stören

Am langen Wochenende einfach mal abtauchen…

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Via: Rocky Barnes, Foto: Derren Versoza; Do Not Disturb-Sonnenhut: Eugenia Kim

Die Hosentasche in der Handtasche

Ich bin ja prinzipiell der Meinung, alles sollte Taschen haben: Mäntel, Hosen, Jacken, Kleider, sogar Hochzeitskleider. Insofern bin ich entzückt, ob des Anblickes einer Handtasche inklusive Außentasche, worin man gleichsam wie bei der Hosentasche seine Hände verschwinden lassen kann. Und natürlich ebenso Kleingeld, Taschentücher und Krimskrams unterbringen kann. Aber in erster Linie die Hände. Ich halte mich nun zurück, links und rechts eine Handtasche des Wiener Neustädter Labels „weltfremd“ zu tragen und überlasse euch großzügigerweise ebenso ein paar derer formschönen Exemplare:

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Ob das hierfür wohl der richtige Rahmen ist?

Rund, eckig, oval, schlicht, verziert, prunkvoll: Ja, Rahmen gibt es in der Tat bereits viele, aber keiner hat es bisher wohl gewagt, sich in den Mittelpunkt zu stellen und das darin befindliche Bild wiederum in den Schatten. Die Modelle von Fundamental Berlin machen jedoch genau das – und das Ergebnis? Fantastisch!

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Zu haben um jeweils 26 € auf fundamental.berlin.

Abtauchen in Traumbilder

Last Christmas, I Gave You a Card…

In den Auslagen der Einkaufsstraßen sieht man tatsächlich bereits Christbäume, in den Supermärkte seit August Lebkuchen und jetzt kann es nicht mehr lange dauern, bis der Moment da ist, vor dem wir uns alle fürchten: das erste Mal in diesem Jahr mit „Last Christmas“ konfrontiert zu werden! Denn gefühlte tausende akustische Beglückungen werden noch folgen, bis zum Trällern (von meist doch anderen Liedern) unterm Weihnachtsbaum. Umso besser also wenn heuer das erste Zusammentreffen nicht über den Ohrkanal passiert, sondern in Form dieser entzückenden Wham-Weihnachtsgrußkarte von The Fidorium:

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via: HolyCool.net

Für den etwas höheren Parfumverbrauch

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Planete Deco via Apartment Therapy

Das vegane Hirschgeweih

Sie sind des Jägers ganzer Stolz und in unseren Gefilden immer wieder an den Wänden zu finden: Geweihe einstmals lebendiger Tiere als Jagdtrophäe. Dieser morbide Wandschmuck würde definitiv niemals bei mir ein Plätzchen finden, die blumige Alternative von Elkebana jedoch jederzeit!

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Denn bei diesem witzigen Projekt des italienischen Designers Fabio Milito mit dem Design- und Architekturbüro Paula Studio landen statt Geweihen eben Blumen und Äste – inspiriert von Ikebana, der alten japanischen Kunst des Blumenarrangements – dekorativ in zwei Vasen an der Wand, die von der Anordnung an Hirschgeweihe und Co erinnern.

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via: iGNANT

Oh, wie süß! Oh, wie gemein!

Diese Karten sind so unfassbar niedlich, dass man fast über den bitterbösen Inhalt hinweg sehen kann – aber eben nur fast:

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Glückwunschkarten und Art Prints einmal ganz anders – von Phung Nguyen Quang.

via: Incredible Things