All in one

Warum mühsam mit dutzenden Armreifen herumklimpern, wenn man den selben Effekt auch mit diesem Hochhaus-Armreifen erreichen kann?

Urban Outfitters

Bitte votet für mein Kleid

Zeichnerisch bin ich nun wirklich nicht begabt, daher habe ich Euch zu meinem krakeligen Design, welches ich bei useabrand eingereicht habe, auch das ursprüngliche Vorbild daneben gestellt. Vielleicht leiht Ihr mir ja Eure Stimme und votet für mich, dann würde meine Suche nach dem perfekten Sommerkleid endlich erfolgreich sein, denn das Modell mit den meisten Stimmen bis Ende Februar wird produziert sowie online verkauft  – und wem das Kleid an Sarah Jessica Parker gefällt, könnte somit ebenso zuschlagen:

Wenn Ihr mir helfen wollt, oder aber auch wenn Ihr für ein anderes Design abstimmen wollt, geht auf usabrand.com, meldet Euch an (keine Sorge – man will nur eine E-Mail-Adresse), geht dann auf “create fashion” und meine abgeguckte Kreation ist zu finden beim “pressecontest”. Ich würde mich wirklich freuen, wenn ein paar Stimmen eintrudeln würden! :-)

Im Moment ist das Kleid auf Platz Nummer 4:

PRIVATE SAMPLE SALE

Ich habe zugeschlagen – aber fast nichts dafür gezahlt! Und freie Getränke gab’s noch dazu oben drauf! Mittlerweile heute, am 6.2., habt Ihr ebenso die Gelegenheit beim Private Sample Sale von courage pr im großen Stil und mit wenig Geld einzukaufen: Jedoch gebe ich keinerlei Garantie ab, dass bei den Preisen noch viel übrig geblieben ist! ;-)
Hosen ab 3 Euro, Shirts ab 2 Euro, Taschen ab 3 Euro, Gürtel ab 2 Euro und vieles mehr von Hugo Boss, Kenzo, Miu Miu, Strenesse, Helmut Lang, Zara, American Apparel und und und…

Samstag, 6.2. von 16 – 20 Uhr – courage pr showroom, Argentinierstraße 26, 1040 Wien

Let it all hang loose

Die Fledermaus, der Gorilla, die Bulldogge oder doch lieber das Faultier? Eigentlich bin ich ja in alle vier locker abhängenden Modelle der Manymals von Markus Diebel verliebt:

Wer ein bisschen mehr Kleingeld über hat, kann diese zum Beispiel bei Colette erstehen. Und wer noch ein paar Cent mehr hat: Ich hätte mich für das Faultier entscheiden! Eh klar… ;-)

via: NOTCOT

Abenteuer in Miniatur

Fasziniert von der Tiltshift-Technik bin ich ja schon länger. Aber Keith Loutit hat diesen Effekt, den ich bisher nur aus Photographien kannte und der aus realen Szenen, Menschen, Häusern, Fortbewegungsmitteln – oder schlicht gesagt: aus allem – winzige Modellfiguren macht, auf Filme übertragen:

Noch weitere Tilt-Shift-Kurzfilme (wie unter anderem die Mini-Ausgabe von Hulk Hogan) findet Ihr hier: Keith Loutit. Und wer seine eigenen Bilder im nachhinein tiltshiften will, der ist hier bestens aufgehoben: Tiltshiftmaker

via: Glaserei

Willkommen im letzten Jahrhundert

Und ich spreche hier nicht von den 90ern, 80ern, nicht einmal den 70er Jahren. Nein, Anthropologie hat mal wieder ordentlich an der Zeitmaschine gekurbelt und ist mit der aktuellen Kollektion erneut in einer romantischen Version der 40er, 50er und 60er Jahre gelandet. Ich kenne kaum Shops, die den Vintage-Flair par excellence so perfekt präsentieren (mit Ausnahme natürlich vom wunderbaren Modcloth):

via: Jezebel

Neverending Story

Das nenn ich mal eine DIY-Idee, die wirklich jeder und jede umsetzen kann – und dabei denke ich vor allem an meine scheins nur zum Tippen fähigen oberen Gliedmaße. Die Endless Necklace von Ron Gilad – für alle die ihre Finger lieber zum Kreditkartenzücken verwenden, zu erstehen im Shop des Cooper-Hewitt National Design Museum – ist eine simple Kette, die komplett aus Verschlüssen besteht und die sich somit natürlich unendlich erweitern aber auch an jeder gewünschten Stelle kürzen lässt.

via: Trendhunter

Das langsame Verschwinden der Verlinkungen

Übermorgen, des Abends wird man mich beim Blogtail antreffen. Eine Wort- und mittwochs eben auch Real-Life-Verbindung von Blogging und Cocktail – fast so gut wie Sex und Schokolade. Oder Krabbenchips und IT-Crowd-Gucken. Oder… – aber ich schweife ab.

Der Abend wird eine Premiere für mich, die Veranstaltung gibt es in Wien jedoch schon seit 2007 und das bis zu acht Mal im Jahr. Und zu diesem Anlass wurde auch eine Blogparade zum Thema “Link-Kultur” ins Leben gerufen:

Blogparade Linkkultur

Es wurde die These aufgestellt, dass eben diese Kultur des Verlinkens in der Blogosphäre abgenommen hat. Nun, ich gehe bei meinen Beobachtungen von einem weiteren Mikrokosmos des Internets aus: Den Modeblogs. Die Anzahl derselben scheint in den letzten zwei Jahren auch im deutschsprachigen Raum wahrlich explodiert zu sein und man könnte sich wohl kaum und selbst beim besten Willen – nachdem jeden Tag neue Bloggerinnen und Blogger dazukommen – einen Überblick darüber verschaffen.

Die Netiquette und mit ihr das anfangs so selbstverständliche Verlinken seiner eigenen Quelle (das berühmte “via“), ist in dieser Masse irgendwie verloren gegangen. Ich bezweifle sogar, dass dies mit Absicht geschieht sondern vielleicht eher aus Gedankenlosigkeit oder schlicht Unwissenheit. Schließlich profitieren beide Seiten vom Verlinken: Man hat sich damit wieder ein Stückchen mehr vernetzt, da der- oder diejenige, die zitiert wird, somit möglicherweise die erste Bekanntschaft mit dem zitierenden Blog macht.

Genau durch diese Nennungen habe ich am Start meines Online-Daseins das World Wide Web erst so richtig kennen- und schätzen gelernt sowie Websites entdeckt, die ich sonst eventuell niemals entdeckt hätte.

Das Internet oder das Web – wie der Name schon sagt – lebt von Verlinkungen und Verbindungen, die immer wieder neu geschaffen und verwoben werden. Ohne diese, hätten wir niemals das riesige Informations- und Sozialkonstrukt, welches wir jeden Tag benutzen oder wie in meinem Falle schon fast bewohnen.

Blogrolls allerdings, quasi eine Form der Link-Empfehlung, werden bei Modeblogs nahezu zelebriert. Und ich muss gestehen, meine ist ebenso nicht gerade kurz geraten. Aber das ist auch gut so, denn ich empfinde diese als wichtige Informationsquelle um themenähnliche Blogs zu finden. Obwohl dieses System teilweise schon von etwas verdrängt wird, das ich bisher verweigert habe: Google Friend Connect.

Screenshot: Fanfarella

Mit diesem Community-Dienst können angemeldete Mitglieder sozusagen bekanntgeben, dass sie regelmäßige LeserInnen des jeweiligen Blogs sind. Ob sie dies dann auch wirklich machen oder nur ihren eigenen Blog bekannter machen wollen, sei dahingestellt. Also ebenso eine mittlerweile ziemlich erfolgreiche Form des Netzwerks im Netzwerks, jedoch nur für die, die ihre Daten auch an Google abliefern wollen…

Hier die weiteren Beiträge zum Thema Linkkultur (auch zu finden auf Blögger):

Hannes Offenbacher: Bitte verlinken sie diesen Beitrag in ihrem Blog
Kurt Schwab: Linkkultur
Dominik Leitner: Zeig mir deine Links, und ich sag dir…
Heinz Peter Wallner: Ist Bloggen eine Kunst? Ein Beitrag zur Linkkultur
Susanne Mandl: Die Link-Kultur lebt. Sie wohnt nur woanders.
Frank Hübner: Moderne Linkkultur
Wolfgang Tonninger: Lasst uns nicht allein!
Martin Prechelmacher: To link or not to link…
Daniel Imrich: Ein paar Gedanken zum Thema Links
Marcus Ambrosch: Qualität & Wertschätzung virtueller Wissensarbeit
Robert Lender: Blog Parade Linkkultur
Richard Haderer: Brauchst du Link?
Winfried Huber: Links, Zwo, Drei, Vier
Walter Krivanek: Link-Kultur
Anabella Lamprecht: Von einer Link Kultur zu Datawell
Andreas Lindinger: Frage zum Sonntag: Worunter leidet die Linkkultur in (grünen) Politikblogs?
Teresa Hammerl: freedom of opinion
Martin Sauer: Rettet die Trackbacks!
Ilda Osmancevic: Die Ära der Linkkulturbanausen?
Meral Akin-Hecke: Blogtail & Blogparade zur Linkkultur
Armin Soyka: Mit 100.000 Klicks jemand werden
Stefan Mey: Where have all the Bloggers gone?
Manuel Gruber: Ey Mann, wo sind die Links?

Batik im Jahre 2010

Wenn ich bisher an Batik gedacht habe, hatte ich eher trashige Eigenversuche vor Augen, die schon vor Jahren aus dem Kleiderkasten verbannt wurden. Aber die Modelle aus der Frühjahrs-/Sommerkollektion 2010 von shabd erinnern mit ihren teils so zarten Farbgebungen eher an Blumenmuster und definitiv an Frühling!

Batik in dieser Variation darf von mir aus gerne Trend werden! Habt Ihr schon mal Ähnliches im DIY-Verfahren kreiert?

via: Shiny Squirrel

Backen mit Hirn

Es werden ja in den unterschiedlichsten Blogs immer wieder Muffins gebacken und online präsentiert.Tja, das hier ist definitiv einer der bemerkenswerteren Varianten derselben:

Keine Ahnung ob sie schmecken, aber ich würde die Brain Slug Cupcakes von alicia policia sowieso nur anbeten!

Ach ja, und diese Bloggeraktion passt da doch auch wie die Brain Slug aufs Zucker-Hirn:

Geekgirls aller Länder, vereinigt Euch bei zauberhafte-elv.de!

via: Nerdcore