Last Christmas, I Gave You a Card…

In den Auslagen der Einkaufsstraßen sieht man tatsächlich bereits Christbäume, in den Supermärkte seit August Lebkuchen und jetzt kann es nicht mehr lange dauern, bis der Moment da ist, vor dem wir uns alle fürchten: das erste Mal in diesem Jahr mit „Last Christmas“ konfrontiert zu werden! Denn gefühlte tausende akustische Beglückungen werden noch folgen, bis zum Trällern (von meist doch anderen Liedern) unterm Weihnachtsbaum. Umso besser also wenn heuer das erste Zusammentreffen nicht über den Ohrkanal passiert, sondern in Form dieser entzückenden Wham-Weihnachtsgrußkarte von The Fidorium:

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via: HolyCool.net

Für den etwas höheren Parfumverbrauch

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Planete Deco via Apartment Therapy

Das vegane Hirschgeweih

Sie sind des Jägers ganzer Stolz und in unseren Gefilden immer wieder an den Wänden zu finden: Geweihe einstmals lebendiger Tiere als Jagdtrophäe. Dieser morbide Wandschmuck würde definitiv niemals bei mir ein Plätzchen finden, die blumige Alternative von Elkebana jedoch jederzeit!

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Denn bei diesem witzigen Projekt des italienischen Designers Fabio Milito mit dem Design- und Architekturbüro Paula Studio landen statt Geweihen eben Blumen und Äste – inspiriert von Ikebana, der alten japanischen Kunst des Blumenarrangements – dekorativ in zwei Vasen an der Wand, die von der Anordnung an Hirschgeweihe und Co erinnern.

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via: iGNANT

Oh, wie süß! Oh, wie gemein!

Diese Karten sind so unfassbar niedlich, dass man fast über den bitterbösen Inhalt hinweg sehen kann – aber eben nur fast:

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Glückwunschkarten und Art Prints einmal ganz anders – von Phung Nguyen Quang.

via: Incredible Things

Immer wieder einzigartig: Susanne Bisovsky

Es ist ein Erlebnis, einer Show von Susanne Bisovsky beizuwohnen und letzte Woche hatte man im idyllischen Innenhof des Hotel Brillantengrund wieder einmal die Chance dazu. Ihre kontemporäre Interpretation des Wiener Mädels sowie verschiedenster Trachten verzaubert schon alleine, aber zusätzliche Gesangseinlagen, das bisweilen herrlich dreckige Grinsen der Models, ein furiose Musikeinlage auf Flaschen und Geschenke, die zum Mitmachen einluden, erzeugten soviel Freude und Kurzweil, dass sogar der Stehplatz für Zuspätgekommene die reinste Freude war! Vorhang auf für Nostalgie deluxe:

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Doppelseufz bei dieser Design-Kooperation: COS x HAY

Vor einigen Wochen erst pilgerte ich nach Kopenhagen, um einerseits dem exzellenten Essen und andererseits dem herrlich minimalistischen dänischen Design zu frönen. Absolute Pflicht war dabei natürlich ein Besuch im HAY House, deren Lounge Chair ich ja schon seit Jahren virtuell ansabbere.

Und kaum bin ich wieder in Wien, verkündet COS, ebenso durchaus bekannt für reduziertes und dennoch raffiniertes Design, doch tatsächlich eine Kooperation mit HAY – besser hätten jeweils drei Buchstaben nicht zueinander finden können. Und dank dieser Zusammenarbeit, gibt es nun nicht nur zwei neue Tisch-Designs (die ich zugegebenermaßen nicht allzu spannend finde), sondern die COS-Filiale auf der Neubaugasse 11 hat sich darüber hinaus zu einer HAY-Dependance entwickelt, wo feine Wohnaccessoires und klassische, ausgewählte Designs mit COS-Stoffen bestückt gekauft werden können. Hallo Lounge-Chair, ich komm dich nun öfter besuchen und spare schon!

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Die perfekte Ergänzung

Ich kann nicht genau sagen warum, aber die Bilder von Stephen McMennamy machen mich einfach glücklich. Aber mehr muss man doch auch gar nicht sagen, oder?

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Noch mehr der kongenial zusammen geführten Fotos gibt es auf combophoto’s zu entdecken.

via: So Bad So Good

Der neue Ikea-Katalog, rezensiert von Literaturpapst Hellmuth Karasek

Alle, die sich nur ein bisschen mit Literatur in der deutschsprachigen Medienlandschaft auseinander gesetzt haben, kamen wohl kaum am legendären „Literarischen Quartett“, welches das ZDF bis 2001 ausstrahlte, vorbei, worin unter anderem Marcel Reich-Ranicki wunderbar eloquent uneins mit Hellmuth Karasek war. Ein bisschen lebt das Gefühl von damals nun wieder auf mit einer brillanten PR-Idee: Denn Karasek macht sich nun in folgendem Video an die Rezension eines der weltweit – mit 220 Millionen Exemplaren jährlich – meist gesehenen Print-Fabrikate überhaupt, dem legendären Ikea-Katalog:

via: Schlecky Silberstein

Wenn man mich ein Schaufenster gestalten lässt

Solltet ihr bis zum 18. Juni in der Wiener Innenstadt unterwegs sein, dann schaut doch mal bei „Calamita“ am Wildpretmarkt 1 beziehunsgweise bei „Stefanel“ am Graben 31 vorbei! Dort gibt es nämlich nicht nur wunderbare Mode, sondern dieselbe auch von mir höchstpersönlich in der Auslage platziert.

Denn dank der eben am 18. Juni 2015 stattfindenden Vienna Fashion Night hatte ich die Gelegenheit, die beiden Läden sowie deren Lager zu durchstöbern, mit dutzenden Kleidungsstücken sowie Accessoires herum zu probieren und schließlich diese Schaufenstergestaltung zu fabrizieren:

Bei Calamita:

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Bei Stefanel:

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Ein herzliches Danke an die Mitarbeitenden der beiden Shops, die mich herzlich empfangen und tatkräftig mitgeholfen haben!

Die folgenden Bloggerinnen haben ebenso mitgemacht bei dieser Aktion: Almond Cherry, Leonie Rachel, Mangoblüte, Petra Kirschblüte und Sleepless in High Heels

YAYOIjewelry: Schmuck mit Quasten und Seilen

Die beiden Freundinnen Lidia and Jane aus dem lettischen Riga stehen hinter dem Schmucklabel YAYOIjewelry und kreieren handgefertigte, auffällige Statement-Accessoires, die – inspiriert von Londoner Streetstyle und der großartigen japanischen Künstlerin Yayoi Kusama (daher auch der Name des Labels) – ein Outfit im Handumdrehen aufwerten:

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via: Pinterest/ Anna Eimerl