Die Fotosafari hat begonnen!
Und hier darf ich auch schon 2 junge modische Damen vorstellen, die mir heute in Wien vor die Linse gelaufen sind:


Und hier darf ich auch schon 2 junge modische Damen vorstellen, die mir heute in Wien vor die Linse gelaufen sind:


Mit Erschrecken musste ich feststellen, dass ich nicht die Erste im Netz war mit der Idee, Menschen auf der Straße, die sich cool bewanden (aka “Congrats! Cool Outfit!”), hier zu verewigen. Achtung – Ironie!
Aber es war trotzdem meine eigene Idee – nicht abgeschaut, ich schwöre!
Und ein paar Städte/Blogs will ich nun präsentieren und mal sehen, ob die Österreicherinnen mithalten können!
Einer der Vorreiter schlechthin ist “The Sartorialist” dessen Jagdgebiet New York darstellt:



Und die SkandinavierInnen haben meiner Meinung nach Stil genetisch vererbt bekommen – hier aus Norwegen “Oslostil“:



Auch Berlin darf hier natürlich nicht fehlen, vertreten durch “Stil in Berlin“:


Last but definitely not least – my beloved London (“Facehunter“):




Nicht unbedingt Bares und erhofft Euch nicht zuviel, aber ich hätte da einen Gutschein über 10 Euro bei dailyobsessions (ab einem Einkauf von 40 Euro und gültig bis 1.12.07 – also schnell sein!) für Die- oder Denjenigen, welcheR mir den besten Weihnachtsgeschenktipp für meine Oma verrät!
Hier auch gleich ein paar Anregungen, was es zu ergattern gilt! Ich war ja noch nie eine Anhängerin des Understatements, was Accessoires betrifft, also bin ich ganz verzückt ob dieser kleinformatigen Brosche und der Clutch mit Fransen!
Muss ich so etwas ausgerechnet nach einem ganz köstlichen Fressgelage zu Gesicht bekommen?
Tja, Bilder sagen eben immer mehr als Worte – hier zu sehen ist ein Ausschnitt aus einer Bewusstseins-Kampagne des Deutschen Olympischen Sportbundes.
Das letzte Mal, als ich in Florenz war, sah der Junge noch bedeutend knackiger aus:

Ihr wolltet schon immer ein Outfit eines berühmten Designers oder Designerin? Am besten furchtbar günstig? Tja, dann entweder illegal – wovon ich als aufrechte Bürgerin selbstverständlich vehement Abstand nehme – oder dann etwas ergattern, wenn sie noch jung und unbekannt sind! Aber ob man dann gerade den richtigen Riecher hat? Van Gogh hat schließlich zu Lebzeiten kein einziges Bild verkauft – da könnten sich die Nachfahren seiner Nachbarn jetzt in den Allerwertesten beißen!
Egal, Mode soll ja keine Wertanlage sein sondern Spaß machen! Und was “Unsung” präsentiert, nämlich – so ein Zufall aber auch – Werke junger und noch unbekannter Schneiderlinge, macht wirklich Freude:
Heute nur ein paar Inspirationen für kleine Aufmerksamkeiten zwischendurch!
Eine liebe Freundin brachte mir die “National Embarrasmints” einmal vom übern Teich mit und hat mir damit die größte Freude und frischen Atem in einem mit diesem Minzzuckerldöschen bereitet:
Und diese Papierbecher habe ich sogar (abgesehen vom Klick aufs Bild) schon in Wien entdeckt (leider weiß ich im Moment aber nicht wie das Geschäft heißt – Siebensterngasse bei Haltestelle Stiftgasse)! Für Leute, die sich keine Schönheitsoperation leisten wollen oder sollte der Mafia-Doktor keine gute Arbeit geleistet haben: 
Und noch ein paar Dinge, schön unsinnig, also ganz nach meinem Geschmack – schon vorgebissene Keksformen um Naschen unauffälliger gestalten zu können und die ideale Aufbewahrungsmöglichkeit für tropfenförmige Büroklammern:
Die Bilder sind mit ihrer jeweiligen Quelle verlinkt.
Über Kabine, stolperte ich zu der Website der Damen Miss Geschick und Lady Lapsus, deren Produkte ebenso in der Karmelitergasse 6 feilgeboten werden. Und diese jene welche haben es in sich!
Sachen, die uns eigentlich so gar keine Freude machen, wie Flecken, Körperbehaarung oder ganz einfach die Tatsache, dass man nie genug Bettdecke abkriegt (wenn man sich nicht zwei dieser Art leisten kann, so wie ich Luxusgeschöpf das handhabe) werden hier zu Schmuckstücken erhoben!
Besonders possierlich finde ich das Kotztierchen, hier vorbildlich vorgeführt, wodurch schon passierte Flecken legitimiert werden!
Und hier hat ein Mixtape eine ganz besondere Bedeutung: Wollen wir hoffen, dass ganz viele bunte Geldscheine darin gemischt sind!
Auch sehr fein, wenn man sich mal einen bösen Kratzer einfängt und deswegen zutiefst betrübt ist, kann etwas Glitzer am Pflaster die Stimmung gleich wieder aufhellen.
Jetzt ist es offiziell: Ich liebe, liebe, liebe asos.com!
Natürlich habe ich doch ein paar der Dinge, über die ich schon berichtet habe, bestellen müssen – hach, jetzt sollte ich mich wirklich schon besser kennen!
Nämlich 2 Paar Schuhe – wobei ich wirklich unsicher war, denn gerade Schuhe sind eine heikle Sache mit der Passform und ich bin wirklich keine Freundin von Umtauschaktionen, die Packerl und Post inkludieren!
Wo war ich jetzt eigentlich… ach ja: Die Schuhe sind nun angekommen und sie sind perfekt! Die grauen Stiefel sind wunderbar weich und bequem und bei den Schwarzen musste ich sogar einen Schrei des Entzückens loslassen, als ich sie das erste Mal an mir im Spiegel bewunderte! Ein kurzes Rockerl und blickdichte schwarze Strümpfe dazu – wie sagte ich schon: Perfekt!
So sehen meine Neuerrungenschaften an mir aus:
Und ich sollte dort einfach nicht mehr hinsurfen… Seufz! Was haltet Ihr von diesem Mäntelchen?
Oder diese Tinkerbell-Ohrgehängsel!!!
Vom 24. 11. bis 22. 12., jeweils Montag bis Samstag von 10 bis 19 Uhr öffnet der Glockenmarkt von Kabine (KArin Krank und Ulrike BIENE Janitschek) seine Pforten in der Karmelitergasse 6 im 2. Wiener Gemeindebezirk.
Deren Weihnachtsmarkt bietet wieder einmalige Dinge aus Hamburg, Berlin, München, Köln, Graz, Basel, Sao Paulo, Lissabon, London, New York, Perchtoldsdorf und Lörrach.
Klingt nach einer illustren Mischung!
Abgesehen von den Eigenkreationen der beiden (eine Freundin von mir trägt die “spruchreifen” T-Shirts schon stolz), gibt es auch Dinge aus dem o.k Versand oder von diversen DesignerInnen, die sich bei Kleidung, schmückendem Beiwerk oder Heim-Accessoires verwirklichten.
Da sich Kabine leider (noch?) nicht im Internet präsentieren, hier 2 Dinge aus dem o.k. Versand – beide aus recycelten Dosen in Afrika hergestellt:
Die letzten Tage habe ich mich noch geärgert über das grindige, kalte Wetter, aber die Designs des Labels Meko könnten mir durchaus das Herz und real den Körper erwärmen!
Fröhlich, romantisch (ich habe im Moment eine Schwäche für Schleifchen) und dennoch siehts nach bequemer Streetwear aus!
Zu ergattern sind die Besonderheiten zum Beispiel bei DaWanda – und werden jeder/m KäuferIn auf den Leib geschneidert, da noch die genauen Maße erfragt werden! Ich such gerade ein Maßband!