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Erfahrungsbericht: boohoo.com
Es gibt einen Grund warum Sachen unglaublich billig sind: Die Qualität ist bescheiden und in der Realität halten die Sachen nicht, was sie auf Fotos im Netz versprechen.
In größter freudiger Erwartung, nachdem meine bisherigen Online-Erfahrungen immer mehr als befriedigend waren (asos, etsy, Shirley Geek, HOKOHOKO, Threadless, DaWanda, Modishoppe und noch viele mehr), nahm ich das Paket von boohoo.com in Empfang. Die Lieferung war unglaublich schnell, als kleine Zugabe gab es ein englisches Gossip-Magazin und eine komische Einkaufstasche mit Firmenlogo. Nun gut. Aber die Kleidung selbst war aus billigem Material, die Knöpfe kamen alle schon fast ab, Fäden hingen überall herab und ein Wollkleid stank sogar nach abgestandenem Wein – Nein, danke!
Zudem gibt es die sogenannte “Teens”-Abteilung bei boohoo. Nur leider wird nicht erwähnt, dass die hier angegeben Größen nicht den regulären Größen ensprechen: Nein, Größe 7/8 ist nicht umgerechnet Größe 36, nein, 7/8 ist die Anzahl der Jahre (“Teen” anyone??) der zu Bekleidenden. Tja, da hat mein erwachsener Busen dann beim besten Willen nicht hineingepasst…
Ein kleiner Vergleich (links jeweils das Bild vom Online-Shop, rechts die Wirklichkeit:
Ich sag nur: Tadellose Verarbeitung…
Leider viel viel zu groß! Hat mich eher an einen Krankenhauskittel erinnert!
Schade, ich mochte den leicht changierenden, glänzenden Stoff – auch wenn er etwas steif war, wodurch es mit Gürtel noch seltsamer aussah.
Die Farbe habe ich mir dann doch etwas anders vorgestellt!


Die graue Glitzer-Legging darf bleiben, das Werbegeschenk wird zusammen mit einigen anderen Teilen wieder zurück über den Kanal versandt!
Vielleicht hatte ich einfach nur Pech, für mich jedoch trägt der Shop seinen Namen nun zu recht!
Pack die Badehose ein – und einen Energy-Drink!
Auf was Ihr hier blickt, ist der größte Pool der Welt.
1013 Meter lang, bis zu 35 Meter tief und gefüllt mit ca. 250 Millionen Liter Wasser; Baukosten ca. 1,5 Milliarden Euro, laufende jährliche Kosten ca. 3 Millionen Euro – das sind die Maße des Planschbeckens im San Alfonso del Mar Resort bei Algarrobo (Chile).
Gefüllt übrigens mit Salzwasser – aus dem, ja sowas, gleich danebenliegenden – Ozean. Wenn wer zuviel Geld hat, soll er es gefälligst mir geben!
Maneater Threads
Es gibt so unzählig viele Verlockungen – aber zumindest manche auch im Sale: “Maneater Threads”
Und wenn Geld keine Rolle spielen würde, kann man ja auch bei den regulären Sachen stöbern:




Smoking Jacket
Keine schlechte Idee, wenn sich der NichtraucherInnenschutz in Lokalen in Österreich nicht auch endlich durchsetzen sollte:
Fiona Carswell entwarf die “Smoking Jacket“, wobei der/die TrägerIn den Rauch in die Jacke bläst und die darin befindlichen Lungen füllt. Mit der Zeit sieht man auch eine (un)schöne Verfärbung derselben…
Eine gewisse Ähnlichkeit?
Ich wusste ja, dass The Sartorialist eine große Bedeutung in der Modewelt hat, aber dass er auch auf das Design der Laufstege Einfluss hat, war mir neu!
Foto Nummer 1 stammt aus November 2007 (Beijing); Foto Nummer 2 ging um die Welt, als bei Chanel die Models der Haute Couture Collection für das Frühjahr 2008 einer gigantischen Chanel-Jacke entschwebten.
Beginn der Weihnachts-Wunschliste 2008
Zeitgerecht, oder? Nicht, dass es dann Beschwerden wegen der Lieferzeiten und so gibt!
Also wenn ich mir da was wünschen könnte, wärens die entzückenden Ketten von “Paraphernalia“! Nur so nebenbei erwähnt! Die Oscar-Wilde-Kette ist einfach fantastisch… Ach, ich spiel heute Christkind und beschenk mich selbst! Surprise!
Sehr sehr ähnlich kommt da ein anderer Etsy-Shop daher: “Tilly Bloom”
Und noch einmal eine ähnliche Schiene: “tartx”
Online-Shop, die 49.te
Das und das und das und mmhhh, ja das auch: von “Lipsy” – ist das eigentlich eine Mischung aus lippy und tipsy – aka goschert und beschwipst?














































