Alle Beiträge vom November 2009

Auf was achten andere bei Deiner Website

Feng-GUI gewährt uns einen Blick in die Köpfe anderere Menschen: Denn dieser Online-Service erstellt sogenannte Heatmaps, die anzeigen, was bei einem Bild besonders oft und intensiv angesehen wird beziehungsweise was zuerst und wie der Blick dann wandert. Also habe ich einfach mal einen Screenshot meines Blogs dort hochgeladen und wenige Sekunden später das untenstehende Ergebnis erhalten.

Zugegebenermaßen, diese gratis Version des Ganzen (die wohl auch keinen Text erkennt) birgt nun wirklich keine Überraschungen und stürzt sich quasi nur auf die Bilder. Aber dass sich selbst ein Analysetool  hauptsächlich über den Beitrag mit Johnny hermacht, zeigt wohl die schier unglaubliche Anziehungskraft des Herrn Depp! ;-)

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Und welche Krankheit hat Dein Comic-Held?

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via: Jezebel

Online Stöbereien

Da ich in Bälde eine Stadt besuchen werde, wo dem Shoppen ganze Monate gewidmet werden, die größten Einkaufszentren der Welt aus dem Boden gestampft wurden und sämtliche Geschäfte auf mich lauern, zu denen ich sonst in London, New York oder Barcelona pilgere, muss ich mich im Moment von heimischen Einkaufsstraßen und deren Versuchungen unbedingt fernhalten. Aber wenn man den ganzen Tag im Internet verbringt, kann’s schon mal sein, dass man zu Etsy abschweift. Das gilt dann aber nicht, oder? ;-)

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patricia ayres artisanal collection, attiladesign, necklush, etcétera

Und auf einmal stand Johnny Depp neben mir

Ich schwöre hiermit hoch und heilig: Wenn ein Plattenladen so ein Kaliber beim Probelauschen neben mich platziert, kaufe ich nie nie wieder bei itunes und Konsorten sondern nur mehr vor Ort!

Aber natürlich ist in Wirklichkeit alles nur Film: Ils se marièrent et eurent beaucoup d’enfants. Naja, Radiohead sind ja auch immer gut – die Kombination jedoch…

via: Frau R. aus C.

Random Raves No.7

Was ich Euch auch schon immer mal zeigen wollte:

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Alle Bilder führen mit einem Klick zu ihrer Quelle. Der Reihe nach: Minimarket, Scout, donmoti auf Etsy, MoMA (via Oh Joy!), Jenny Jenny (via Kingdom of Style), Boex (via Designboom), dealer-shop.de, Bel & Bel (via BornRich)

FKK

Ja, Ihr habt richtig gelesen: FKK. Kurz für Freikörperkultur. Und nun überlasse ich Euch kurz Euren Assoziationen dazu.

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Fertig? Gut. Stefan Harm und Tobias Jopp sehen dies nämlich folgendermaßen: „FKK steht für Freiheit, Körper und Kultur. Dabei meint Freiheit die Art und Weise, sich zu kleiden und zu kombinieren. Körper gilt als Synonym für ein stimmiges Körpergefühl und zu sich selbst zu stehen. Hinter Kultur verbirgt sich das Verständnis von Mode im Spiegel der Zeitgeschichte und Gesellschaft.“

Und abgesehen von den freundlichen nackten Damen und Herren, die als Wegweiser durch Website und Onlineshop von FKK fungieren, sind auch alle Anwesenden sittlich bekleidet und das noch dazu ziemlich gut:

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Auf das Hamburger Label gestoßen wurde ich eigentlich von der Agenur Cohen + West, die eine Art Videoantwort zu „Her Morning Elegance“ von Oren Lavie für ihren Kunden gebastelt hat. Und die ist ebenso wie das Original durchaus sehenswert:

Verpackung ist alles

Und hier löst diese sogar noch mehr Entzücken aus als der Inhalt! Eine Schuhschachtel, die sich um ihren Namen wirklich verdient gemacht hat:

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shoe box by aya masuda (ricoh company ltd.), photography by hidetoyo sasaki, courtesy diamond design management; via: designboom

Bitching and Junkfood

Also der Name spricht doch schon für sich, oder? Bitching and Junkfood – das muss man sich einmal auf der Zunge zergehen lassen. Und auch ansonsten bietet der britische Online-shop einiges Erfreuliches an Vintage oder Neudesigntem:

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Übrigens: Immer wieder soll es auf der Website auch Teile gratis geben. So zum Einstecken quasi, wenn man nur zur richtigen Zeit am richtigen Ort ist. Und das ist wohl eher Glückssache und man will klarerweise somit erreichen, dass man sich ständig und andauernd den diversen Verlockungen aussetzt. Irgendwann erwischt man dann vielleicht eventuell und unter Umständen eine dieser ominösen Überraschungen.

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Und um das Ganze zu ehren, werde ich mir jetzt einen Burger gönnen und irgendeine hirnzersetzende Serie wie etwa Gossip Girl reinziehen. Bitching and Junkfood – hach…

If I can make pasta there I’ll make pasta anywhere

Erster Gedanke: Absolut unnütz – absolut genial!

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Designed by Alex Creamer, Studierender an der University of Central Lancashire: “I created this spaghetti packaging for a university project last year. The brief was to package one of 5 difficult items i.e. eggs, a rose, custard powder, spaghetti or marbles. I chose spaghetti. The spaghetti sits on a 3d model of the chrysler building that was modelled on CAD by my friend Ben Thorpe. And then modelled out of high density foam at uni. Creating a spaghetti model of the Chrysler building!”

TheDieline.com via: noquedanblogs.com

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