Alle Beiträge von 2009

Verpackung ist alles

Und hier löst diese sogar noch mehr Entzücken aus als der Inhalt! Eine Schuhschachtel, die sich um ihren Namen wirklich verdient gemacht hat:

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shoe box by aya masuda (ricoh company ltd.), photography by hidetoyo sasaki, courtesy diamond design management; via: designboom

Bitching and Junkfood

Also der Name spricht doch schon für sich, oder? Bitching and Junkfood – das muss man sich einmal auf der Zunge zergehen lassen. Und auch ansonsten bietet der britische Online-shop einiges Erfreuliches an Vintage oder Neudesigntem:

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Übrigens: Immer wieder soll es auf der Website auch Teile gratis geben. So zum Einstecken quasi, wenn man nur zur richtigen Zeit am richtigen Ort ist. Und das ist wohl eher Glückssache und man will klarerweise somit erreichen, dass man sich ständig und andauernd den diversen Verlockungen aussetzt. Irgendwann erwischt man dann vielleicht eventuell und unter Umständen eine dieser ominösen Überraschungen.

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Und um das Ganze zu ehren, werde ich mir jetzt einen Burger gönnen und irgendeine hirnzersetzende Serie wie etwa Gossip Girl reinziehen. Bitching and Junkfood – hach…

If I can make pasta there I’ll make pasta anywhere

Erster Gedanke: Absolut unnütz – absolut genial!

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Designed by Alex Creamer, Studierender an der University of Central Lancashire: “I created this spaghetti packaging for a university project last year. The brief was to package one of 5 difficult items i.e. eggs, a rose, custard powder, spaghetti or marbles. I chose spaghetti. The spaghetti sits on a 3d model of the chrysler building that was modelled on CAD by my friend Ben Thorpe. And then modelled out of high density foam at uni. Creating a spaghetti model of the Chrysler building!”

TheDieline.com via: noquedanblogs.com

Bastelstunde

Verschiedenste Bloggerinnen waren bereits fleißig und haben in Handarbeit selbst umgesetzt, was so manches Modehaus auf den Laufstegen präsentierte: Strümpfe verziert mit Pailletten, Spitze, Glitzersteinen und Co. Und nach Durchsicht all derer Tutorials habe ich nun wirklich Lust auf eine gemeinschaftliche Bastelstunde um ebenso in den Besitz einer dieser individuellen Schönheiten zu gelangen. Wer ist dabei?

Mein Favorit unter den Vorbildern: Die punkig/romantische Variante von tea & twigs:

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Kaputte Strumpfhosen haben wir doch alle – und hiermit auch die Rettung derselben!

Refinery 29 arbeitet mit Klebstoff sowie Nadel und Faden zum Befestigen der zarten Pailletten:

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cocorosa setzt auf Spitze und kleine Perlen – der Nude-Ton der Strümpfe kann angezogen jedoch etwas eigen wirken:

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Park & Cube – Blümchenmuster mit Gold akzentuiert. Ich muss gestehen, ich hätte auch gerne die Schuhe dazu:

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Auf der Wunschliste

Akutes und hochgradiges Haben-Mag-Syndrom lösen die geometrischen Filzketten und Co von Giia bei mir aus. Sollte also irgendjemand zufälligerweise das Bedürfnis haben, mir unbedingt etwas schenken zu wollen, möge er oder sie bitte hier zuschlagen:

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Und damit man sieht, dass ich obiges, generöses Angebot ernst meine, eröffne ich hiermit die Kategorie “Wunschliste”! :-D

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via: Kingdom of Style

Frühlings-/Sommerkollektion 2010 von Levi’s

Die Blogparade zum Thema Jeans von Two for Fashion startet heute und bildet für mich den idealen Anlass um endlich die schon seit Tagen in meiner Kamera lauernden Fotos herauszuholen. Dank schön&gut durfte ich – gemeinsam mit Maria – nämlich einen Blick auf die Frühlings-/Sommerkollektion 2010 von Levi’s werfen:

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Tunika oder Kleid, das bleibt jeder selbst überlassen. Erfreuen tut mich deren Anwesenheit allemal:

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Der Untertitel dieses Beitrags: “Ein Herz für Karos”:

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Und Levi’s treibt’s ganz schön bunt in der nächsten Saison – ich kann mich nur immer noch nicht mit dem ausgewaschenen Rosa anfreunden:

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Man möge mir verzeihen, aber bei den Bildern hier haben sich auch Modelle der aktuellen Kollektion, wie auch der Red-Collection darunter gemischt. Aber ich find mir halt blöderweise überall was! ;-)

Und dann möchte ich Eure werte Aufmerksamkeit noch auf folgenden Beitrag lenken – denn schließlich sind wir doch alle der Meinung, dass so ziemlich jeder und jede so ein blaues Kleidungsstück sein eigen nennt, wohl selbst der Herr Pabst Ratzinger (passt ja auch sicher gut zu roten Samtpatscherl): jeans? no muss, no fuss.

Vive la France

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Leider jedoch gibt’s neben dem Frankreich-Ring bei mylavaliere – abgesehen von einer Kalifornien-Kette – (noch?) keine weiteren geographischen Liebeserklärungen in Schmuckform.

Eigentlich Sale bei Topshop

War ja wieder mal klar: Da wirft man einen vorsichtigen Blick zu Topshop, da ja gerade Sale-Saison ist und alles worin ich mich vergucke, ist regulär. Wieder mal plump in die Falle getappst! Aber ich bin stark, ich bestelle nicht. Oder?

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Und jetzt beim Hochladen der Bilder fällt mir auf, dass ich hier ein bisschen auf dem Nostalgietrip bin. Das gestreifte Jäckchen beispielsweise: Noch mit einem mittellangen weißen Tellerrock kombiniert, sieht man doch auch schon Audrey Hepburn vor seinem geistigen Auge, oder?

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Die graue Peeptoe-Stieflette als Alternative für alle, die sich nicht ins Getümmel bei der Jimmy Choo-Kollektion von H&M werfen wollen.

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Erinnering zur Erinnerung

Schmuckstück statt Postkarte – warum nicht? PICTURINGS sind flache Ringe, die diverse Sehenswürdigkeiten diverser Städte abbilden um somit die Gedanken an einen schönen Urlaub immer bei sich tragen zu können:

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Neben den hier präsentierten Wien, New York, London und Berlin, die ich allesamt schon bewundern konnte, gibt es zur Zeit auch Zürich und Paris im Portfolio. Genial find ich die Idee ja schon, aber noch genialer wäre es, wenn man die Gelegenheit hätte, selbst Bilder hochzuladen und produzieren zu lassen für wirklich ganz individuelle Schätze. Aber vielleicht kommt das ja noch!

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Den individuellen Photo-Schmuck gibt’s auch als Anhänger oder Ohrringe:

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Note to myself

Dringend herausfinden, wo man günstige Pendants zu den herrlich überdimensionalen Glitzernetzen alias Ketten aus der Frühlingskollektion 2010 von Vera Wang bekommt:

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Wenn jemand einen Tipp hat, immer nur her damit!

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Bilder: Style.com, via: Modediktat.de