Alle Beiträge von 2017

Training für Bizeps und Gehirn

Wissen ist Macht. Dieses bekannte Sprichwort hat das Designteam von XYZ Integrated Architecture auf ganz wunderbare Weise bildlich dargestellt und die „Knowledge is Power-Hantel“ geschaffen. Statt banaler Gewichte landen darauf schwergewichtige Bücher und so ließe sich also nicht nur der Bizeps, sondern auch das Gehirn trainieren. Und auch wenn das Durchstechen derselben das literarische Herz etwas schmerzt, so könnte ich mit einem Fitnessstudio dieser Art wohl weitaus mehr anfangen, als mit den klassischen Muckibuden:

via: Yanko Design

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Die alles verschlingende… Sitzgelegenheit

Noch mehr Designs findest du auf animal-farm.co.za / via: So Bad So Good.

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Gar nicht hölzern

Mein perfekter Sommerschuh? Eine schlichte Pantolette mit etwas Absatz. Ein Schuhmodell, das jedoch in den letzten Jahren kaum zu kriegen war. Und weswegen es fraglich ist, ob meine bereits in meinem Besitz befindlichen Modelle noch eine weitere warme Jahreszeit überstehen. Aber die Modegöttin meinte es gut mit mir und endlich sind die bequemen Schlüpfer wieder in. Beziehungsweise sind sie das zwar schon seit letzter Saison, aber jetzt erst schwappt der Schuhtrend vom Laufsteg auch in die Shops. Und dabei ist mir nun ein Modell bei Mango aufgefallen, dass den schnöden Absatz einfach mit einer Holzkugel ersetzt! Und ist auch schon drinnen in meinem Einkaufskorb:

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Endlich: Essen und Lesen vereint

Essen und Lesen gehören zu den wunderbarsten Tätigkeiten der Welt. Aber bisweilen sind sie etwas schwierig zu vereinen. Man könnte das Buch neben das Essen auf den Tisch legen, aber dann widmet man vielleicht der Literatur zu wenig Aufmerksamkeit? Um wirklich beidem gerecht zu werden, könnte man jedoch auf die – ganz stylish in Kupfer gehaltene – Haltekonstruktion des Designstudios Creativeans und Andrew Loh zurückgreifen, die es erlaubt, aus einem Schüsselchen zu speisen, während vor der eigenen Nase – beziehungsweise in dem Falle natürlich eher dem eigenen Mund – auch das Lesematerial platziert wird.

Eine Kreation, die übrigens im Rahmen des Projekts „The Missing Dining Table“ geschaffen wurde: Ein Gedankenexperiment, darüber, wie sich das Essensverhalten heutzutage verändert hat – vor allem aufgrunddessen, dass sehr viele Menschen nicht mehr am Esstisch mit der gesamten Familie speisen, sondern als Single alleine. Und wenn sich Gewohnheiten der Menschen ändern, dann verändern sich auch die Bedürfnisse an Möbel oder Geschirr. Mehr dazu findest du hier.

via: SwissMiss

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Frisch geduschte Dame um den Hals

Ein Schnäppchen ist ein Schal aus dem Hause 3.1 Phillip Lim nun leider nicht. Daher werfe ich mir seine wollene Kreation inklusive sich abtrocknender Dame leider nur virtuell um den Hals…

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Fluchtversuch in Taschenform

Desperately needed! Zumindest als Accessoire hier zu erwerben: Forestbound.com

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Das Museum der Steine, die aussehen wie Gesichter

Im japanischen Städtchen Chichibu gibt es ein Museum, das es in dieser Art weltweit nicht noch einmal gibt. Obwohl quasi Steinskulpturen ausgestellt werden. Oder wahlweise Portraits. Aber die Kunstschaffenden dahinter waren keine Menschen, sondern die Natur. Denn die tausenden Exponate im Chinsekikan (was übersetzt „Halle der seltsamen Steine“ bedeutet) sind allesamt Steine, die Gesichtern ähneln. Und bei wem sich beim folgenden Foto nicht die Mundwinkel nach oben bewegen, der oder dem ist auch nicht zu helfen:

via: weburbanist.com

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Wenn Damen durch die Gegend fliegen

Lieben wir nicht alle Gifs? Hände hoch, wer keine mag? Der Herr da hinten nicht? Dann sollten Sie eventuell noch ein paar Schritte weiter weg machen! Denn ein paar bewegte Bilder müssen jetzt sein! Diesmal von Nicolas Monterrat und wer mehr von ihm sehen mag, dem oder der sei sein Tumblr Un gif dans ta gueule… empfohlen:

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Jetzt mach aber mal einen Punkt. Oder ein Dreieck. Auf Sneakers.

Die Welt ist sneakersüchtig geworden und mittlerweile färbt das sogar auf mich ab, die eigentlich nie nie nie flache Schuhe trägt. Aber wenn minimalistisches Design auf Geometrie trifft, dann werd sogar ich bei sportlichem Schuhwerk schwach. Wie eben bei den Designs von THEY:

via: minimalissimo.com

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Gilt das schon als interessiert an Sport?

… fragt sich Künstlerin Danielle Clough mit ihrem Projekt „What a Racket“, für das sie alte Badminton- oder Tennis-Schläger mit kunstvollen Blumenmotiven bestickt. Und ich als deklarierter unsportlichster Mensch der Welt kann eben diese Frage nur eifrig bejahend abnicken und würde nur zu gerne mit einem ihrer floralen Ex-Sportinstrumenten eine Wand meiner Wohnung schmücken!

via: This is Colossal

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