Im japanischen Städtchen Chichibu gibt es ein Museum, das es in dieser Art weltweit nicht noch einmal gibt. Obwohl quasi Steinskulpturen ausgestellt werden. Oder wahlweise Portraits. Aber die Kunstschaffenden dahinter waren keine Menschen, sondern die Natur. Denn die tausenden Exponate im Chinsekikan (was übersetzt „Halle der seltsamen Steine“ bedeutet) sind allesamt Steine, die Gesichtern ähneln. Und bei wem sich beim folgenden Foto nicht die Mundwinkel nach oben bewegen, der oder dem ist auch nicht zu helfen:

via: weburbanist.com

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