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Eine Kamera als Accessoire

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Ich bin schwer am Überlegen, mir eine Kamera als Kette zu basteln. So eine richtig schön altmodische. Natürlich hierfür nun keine echte, schwere und teure, sondern einfach ein zweidimensionales Bild davon, dieses laminieren und dann als Anhänger verwenden (ähnlich wie hier). Hat doch was, oder? ;-)

Bild geborgt von Akte Wien.

Seil ums Handgelenk

Ich seh mich ja schon zu einem Baumarkt pilgern, Seil einkaufen, dieses flechten und dann in Farbe eintauchen – Tanya Aguiñiga macht’s vor, wie das Ergebnis aussehen könnte:

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via: The Trendy Girl

Timeless pieces

Zeitlos im wahrsten Sinne des Wortes ist die neue Accessoire-Kollektion von Maison Margiela: Im Mittelpunkt steht stets eine klassische Uhr – nur quasi ohne die Uhr selbst. Nur das Gehäuse bildet Ausgangspunkt für gelungene Spielereien um Arm, Hals, Taille und Co:

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Bilder: Colette; via: OutsaPop Trashion

DIY: Mein Halsschmuck aus Haarklammern

Ein paar verschiedenfarbige Haarklammern sowie ein Lederband, von einer anderen Kette zweckentfremdet, kombiniert – das Ergebnis seht Ihr hier:

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Nach langer Zeit habe ich nun endlich mein eigenes Exemplar dieses Vorbildes hier nachgebastelt.

Leather me up

Irgendwie haben die Designs von Renáta Koch, dem kreativen Kopf hinter Renush, etwas Mittelalterliches, Altertümliches an sich. Seien dies Halsketten, die an Ritterrüstungen erinnern oder Gürtel, die einen an Mieder und Leibgurte bei reschen Mägden denken lassen:

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via: Kingdom of Style

Nicht kleckern, klotzen!

Ich kann mich noch genau erinnern, wie ratlos mich dieser Ausspruch in der Überschrift machte, als ich diesen das erste Mal (in einer Donald Duck-Geschichte – *hüstel*) als Kind gelesen habe. Bis heute habe ich diese Vokabel niemals verwendet. Aber beim Anblick der prunkvollen Accessoires von Doloris Petunia war genau jene Redewendung mein erster Gedanke:

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via: OutsaPop Trashion

Der Schwede macht gerade so einiges richtig

Die neu eingetroffene Ware bei H&M kursiert ja im Moment durch die Blogosphäre und daher kam ich natürlich nicht umhin, ebenso eifrig zu stöbern. Und ich muss schon sagen, im Themenbereich Accessoires gibt’s von mir eine glatte Eins:

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Aber ebenso bei der klassischen Bekleidung kann in keinem Fall von Themenverfehlung die Rede sein und auch hier fällt die Benotung mehr als milde aus. Einem Filial-Besuch steht wohl nur mehr meine finanziell überaus ausgiebige London-Studienreise im Wege, also wird’s vielleicht doch nur eine kleine Schul- öhm… Einkaufstüte.

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Schattenspiele

Licht und Schatten lassen erst die wahre Brillanz von Maiko Takedos “Cinematography” Kollektion erkennen. Denn durch feine Löcher im getragenen, dünnen Metall formen sich Bilder auf der Haut und erweisen sich als eigentlicher Schmuck:

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via: The Trendy Girl

Ana Canadas

Ich mag Schmuck, der anders ist, der heraussticht – Ana Canadas sieht das scheins genauso:

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via: NotCouture

Frisch aus dem Einkaufssackerl

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Armreifen von Mango; Ohrringe, Longshirt, Jeans-Gilet von Pimkie; Tuch aus der Männerabteilung von H&M; Pailletten-Baskenmütze von New Yorker.