Alle Beiträge zu „Kunst”

Es werde Licht!

Ich bin ein bisschen verliebt. Verliebt in sonniges, freundliches Gelb, das sich wie ein Lichtstrahl über den Eingang des veganen Restaurants Rayen in Madrid ergießt und das unglaublich einladend wirkt:

Light installation

Kreiert wurde die Farbinstallation von (fos) einem multidisziplinären Team aus Madrid und Barcelona, dessen Name auch als Synonym für ihr erstes Werk fungiert: Im Griechischen bedeutet fos “Licht” und auf Katalanisch “geschmolzen”.

via: iGNANT

Bird City

Wie würde wohl Überbevölkerung bei unseren gefiederten Freunden aussehen? Gäbe es dann Vogelhäuschen-Megacities? Ideen dieser Art spann wohl das Künstlerduo Bruce Gilchrist und Jo Joelson, auch bekannt unter dem Pseudonym London Fieldworks, und schuf massive Vogelhaussiedlungen, die sich in Londoner Parks um Bäume und Äste schmiegen. “Spontaneous City” beinhaltet eine Reihe von Projekten, die die Wechselwirkung von Tieren und Menschen im gleichen Lebensraum, aber unterschiedlichen Behausungen widerspiegelt und eine Allegorie auf die menschliche Bevölkerungsexplosion darstellt. Das hölzerne Kunstwerk wurde mittlwerweile von unzähligen Vögeln sowie Insekten aller Art okkupiert und laufend nach deren Bedürfnissen umgebaut.

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via: iGNANT

Joseph Fords einzigartige Mode-Luftaufnahmen

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Modelandschaften, bei denen die Falten eines Pullovers in Sanddünen übergehen, zerissene Jeans zu Wolken werden und vieles mehr – meisterhaft vereinte Joseph Ford in seinen Fotokompositionen Luftaufnahmen von Landschaften mit Detailaufnahmen von Kleidung oder Accessoires und bildete einzigartige Mash-ups.

Mehr dazu sowie weitere großartige Bilder findest du auf josephford.net.
Bilder:  © Joseph Ford 2011-13. All rights reserved; via: Colossal

Hipster in Stone

Eine andere Form von Vintage-Kleidung: Léo Caillard und Alexis Persani gewandeten antike Statuen in moderne Textilien und schufen die Fotoreihe Hipster in Stone. Und es ist erstaunlich, wie sich das jahrhundertalte Marmor in Pose wirft:

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via: Modephonie

Baden am Mittagstisch

Es ist erstaunlich, wie leicht ich bisweilen aus der Bahn zu werfen bin: Eine kleine, negative Meldung und mein ganzer Tag ist mir verleidet. Aber zum Glück entdeckte ich heute ebenso die folgende großartige Fotomontage, die meine Laune wieder etwas aufbesserte. Und mir zu denken gibt: Vielleicht bin ich einfach nur hangry? Und sollte am besten auch in einer anständigen Mahlzeit abtauchen…

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Originalquelle leider unbekannt – vermutlich Heike Weber; via: Pinterest/ fove me

Water Wigs

Noch nasse Haare? Oder eine der “Water Wigs” von Tim Tadder:

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via: Pinterest/ Ines Fickinger

Tiny tree apartments

Als Kind war ich überzeugt davon, dass in den Wäldern Kreaturen wohnen, die sich vor unseren Augen zu tarnen wissen. Davon schien auch Daniel Barreto überzeugt zu sein und er hat sogar fotografisches Beweismaterial dafür gesammelt: Denn auch die kleinen Wesen gönnen sich mittlerweile den Luxus von elektrischem Licht, Aufzügen und vielem mehr für ihre behaglichen Baumwohnungen. So kam ihnen der Illustrator aus Boston auf die Spur und hielt die minimalen Siedlungen in einer Winternacht auf Zelluloid für die Nachwelt fest:

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via: WooHome

Dem kann ich mich nur anschließen

Originalquelle leider unbekannt; via: Pinterest/ Dorothea Koch

The definition of awesomness

Oh. Oh wie gerne hätte ich diese sogenannte “anamorphic typography” in meinen eigenen vier Wänden um stets auf’s Neue meine Perspektive zu wechseln und live und in Farbe – oder doch eher in schwarz/weiß – die Verzerrung der Realität zu beobachten.

Kreiert wurde diese grandiose, anamorphotische Illusion von Grafik-Designer Thomas Quinn, der das optische Täuschungsmeisterwerk an eine Wand über der Garage seiner Eltern verfrachtete.

“I just did a little test with something called “anamorphic typography”. In short, it is an illusion where the type looks just right when viewed from the exact right spot, but it looks stretch and warped when viewed from anywhere else in the room.

via: Pinterest/ Anna S.

Enchanted

Wunderbar fragile und verträumte Fotocollagen kreiert Matt Wisniewski in der Freizeit mit seinen visuellen Experimenten. Bleibt nur zu hoffen, dass der Künstler und Web Developer möglichst viel freie Zeit abbekommt, damit wir noch mehr Werke auf seiner Website oder seinem tumblr-Account bewundern können:

via: Miss Moss