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Retro-Badmode bei Anthropologie

Möge der Retro-Trend niemals zu Ende gehen! Bei Anthropologie ist dies aber zumindest schon mal sehr unwahrscheinlich! Auch bei Badenixen:

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Retro Bademode

Mit ein paar kleinen Stofffetzerl gebe ich mich am Strand definitiv nicht zufrieden. Die seltenen Momente, in denen ich mich mit 50er Faktor Sonnencreme und einem Strohhut, der einem Sonnenschirm Konkurrenz macht, an eine Wasserstelle wage, sollten mit einem nostalgischen Vintage-Faktor gewürdigt werden und meinem weißen Bäuchlein nicht nur Sonnenschutz sondern auch bequeme Möglichkeit zum Verstecken gewähren:

1, 3, 7, 8, 9: Simply Beach, 13, 14, 16, 18: Modcloth
2: Originalquelle leider unbekannt – via: Moonchild Vintage, 4, 5, 6: Flickr/ Truus, Bob & Jan too!, 10: Originalquelle leider unbekannt – via: Smashion Babble, 11, 12: Nina Leen, 15: Vogue 1955 – via: edith’s head, 17: Flickr/ Isabel Santos Pilot

Moonwalking

Es fühlt sich doch etwas eigenartig an, im Dezember Badeanzüge einzukaufen. Aber exklusive Schnee mutet es ohnehin nicht wie Winter an und selbst inklusive, wäre dieser ja auch nur ein anderer Aggregatzustand von Badewasser. Noch dazu habe ich eben ausgerechnet jetzt den Moonwalker Swimsuit von Black Milk Clothing erspäht. Und dank der vielleicht bald auf meinem Torso abgebildeten ersten Mondlandung werde ich hoffentlich ab der nächsten Schwimmbadsaison keinerlei Bauchlandungen mehr beim Abflug vom Drei-Meterbrett fabrizieren.

Badehaubenmode der Fünfziger Jahre meets Kasperl

Das letzte Mal, dass ich meine Zehen in chloriertes Hallenbadwasser getaucht habe und mein Haupthaar unter einer vollglatzesimulierenden Badehaube verschwinden hab’ lassen, ist so lange her, dass ich nicht einmal weiß, ob aktuell das Tragen des Kopfschutzes überhaupt noch von den Badewascheln kontrolliert wird. Das folgenden Video jedoch, von dauerlächelnd präsentierter Badehaubenmode der Fünfziger Jahre in einem Kasperltheater, lässt mich sogar überlegen, mich mit der richtigen Bademontur wieder einmal “sportlich” dekorativ zu betätigen. Man beachte bitte auch die reizenden Häubchen im Publikum:

via: Nerdcore

Black and white am Strand

Dieses Plakat von Triumph ist mir in den letzten Tagen immer wieder aufgefallen:

Wie heißt es auf der Werbung so schön österreichisch: A tolle Bademode! ;-) Und auch wenn ein schwarzer Badeanzug sich mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit nicht mit meiner unglaublich blassen Haut verträgt, werde ich dieses wunderbar nostalgische Modell doch zumindest probieren müssen. Passende Sonnenbrille dazu habe ich ja schon, das Kopftuch würde ich dann am liebsten gegen ein Wagenrad an Strohhut eintauschen und dann muss ich mich nur mehr vor der passenden Kulisse hin drapieren.

Irgendwo ist jetzt bestimmt Sommer…

Ich wollte mir ja schon immer James Dean um den Bauch binden. Wahlweise aber auch einen Landeanflug über Los Angeles. Wobei der Landing Strip hier eine noch berechtigtere Bezeichnung trägt…

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Auf jeden Fall schön plakativ, die Badeanzüge von We Are Handsome nach den Illustrationen von Jeremy Somers.

via: The Trendy Girl

Tattoo aus Sonnenstrahlen

Wir alle kennen ja den nicht unbedingt erwünschten Effekt von Bikiniträgern: Kein einheitlich gebräuntes Dekolleté nach dem Sonnenbad. Aber diese Folgeerscheinung kann man durchaus steuern um sich somit Muster auf die Haut “brennen” zu lassen. Dank gezieltem Weglassen von Stoff bei den Bikinis von Skin beispielsweise ziert sodann ein kleines Herzchen den Allerwertesten. Klassisch Rot würde ich in dem Falle jedoch nicht empfehlen…

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Erinnert hat mich das Ganze an eine noch künstlerische Ausformung dieser Idee von Yu-Chiao Wang:

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via: The Trendy Girl

Beim nächsten Besuch bei H&M…

… werden genau diese Dinge inspiziert:

Bilder: H&M, Bikini via: nitro:licious

Ich eröffne hiermit die Badesaison

Was braucht man alles für den optimalen Strandbesuch: Sonnenschutz, jemand, der einem den Rücken damit eincremt (massageerprobte Applikanten bevorzugt! Bitte mit – nicht anzüglichem – Ganzkörperfoto, Kontoauszug und charmantem Motivationsschreiben bei der Redaktion zu melden!), wagenradgroßer Sonnenhut, Puck-die-Fliege-Sonnenbrille, Liegestuhl, Cocktails, Lektüre und natürlich die richtige textile Aufmachung.

Diese beispielsweise im Retro-Stil für die Grand Dame der Moderne:

Entwarnung: Amywinehousegedächtnisfrisur ist nur bedingt nötig für das echte Divengefühl!

Ein Klick aufs Bild führt zum jeweiligen Online-Shop.

Mondänes Plantschen verhindert

Nachdem die 3 Süßen hier nicht ohne menschliche Unterstützung zu mir über den Ozean treiben und modbecatalog nicht international versendet, muss ich wohl meiner Schwäche für vintageorientiertes Badevergnügen woanders nachgehen…

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