Alle Beiträge zu „Cool Outfit”

Einmal das Outfit hier rechts bitte

Cue Sommer 2011 via The Shiny Squirrel

A little bit of fashion, a little bit of destruction: Blogger Get-Together bei den Lake’s Fashion Days

You made my week: Stylekingdom, Modeltalk, h.anna, Fanfarella, Style Kitchen, Bikinis & Passports, Repeatoire, Stylish Kids in Riot, The Pet Fanclub, Kathmography, Mangoblüte sowie Special Guest Bees and Ballons.

Ein paar Fotos sind “geborgt” von Stylekingdom sowie Kathmography.

I Say A Little Prayer

Für den überaus wahrscheinlichen Fall, dass mir die Fashion-Göttin erscheint und mich fragt, mit wem ich gerne mal die Garderobe tauschen möchte, würde die Wahl ziemlich sicher auf the glamourai fallen. Und hier ein paar Argumente, die meine Entscheidung untermauern:

Und mit wem würdet Ihr gerne tauschen?

Ärmelliebe

Macht irgendetwas an den Ärmeln und ich bin verzückt. Scheinbar lautet so wirklich mein fashionables Sesam-öffne-dich: Seien es Puffärmeln, Fledermausärmeln oder der obige Sweater, gesehen an Birds of a feather flock together, die als Quelle für das wunderbare Teil leider nur “my friend and designer Nam Nguyen” angibt, welchen Google mir nicht genauer vorstellen konnte.

Nachtrag: Meine lieben Leserinnen wissen mehr und hier ist auch schon die fehlende Web-Adresse: www.namstudios.com

Detailarbeit

Wahre Miniaturkunstwerke, die wohl ein immenses Maß an Geduld, eine ruhige Hand und ein gutes Auge verlangen, schnitzt Dalton Gehtti kunstvoll aus der Spitze von ganz normalen Bleistiften heraus:

via: oddstuffmagazine.com

Winter Style

Hängengeblieben bin ich auf Lookbook.nu bei Sanna vom polnischen Style-Blog Sanna’s Land Of Illusion aufgrund ihrer wunderbar knallorangen Haare in Kombination zu einem Outfit in Grautönen sowie grau-weißem winterlichen Hintergrund, welcher die Haarfarbe noch mehr leuchten ließ. Und auf ihrem Blog lassen sich noch viele weitere, fröhliche Zusammenstellungen und vor allem feine Accessoires entdecken:

Wer will mich?

Bis zum Modekränzchen sind es ja nur mehr ein paar Tage und ich bin schon eifrig daran, meinen Kleiderkasten zu durchforsten, nach Dingen, welche ich dort unters Volk bringen möchte. Hier seht Ihr eine wirklich nur minimale Auswahl dessen, was Euch – von meiner Seite her – am kommenden Sonntag erwartet:

Nächster Schritt: Aussortierung der Accessoires und Schuhe – there’s more to come! ;-)

Neben mir werden unter anderen die Folgenden ihre Schätze anbieten: kathmography, PaperPhine, Mona Moore, Tschilp, ruins of modernity, woist.dazwischen.at, MANIKIN, h.anna und Leckeres zum Futtern gibt es von titilaflora.net.

The Like

Ich schreibe ein Modeblog, ich darf bisweilen oberfächlich sein. Und somit ist es auch völlig legitim, in Sekundenschnelle ein Fan der Band “The Like” zu werden, nur weil man ein paar Promotionfotos der Damen gesehen hat. Oder vielleicht habe ich mich doch eher in deren famosen Stylisten oder Stylistin verguckt, welcher oder welche wohl Zugriff auf einen Fundus an Sixties-Schätzen hat und Sängerin Elizabeth “Z” Berg in einen entzückenden Twiggy-Klon verwandelte. Und ich überlege nun ernsthaft, wie mir wohl so ein Haarschnitt stehen würde…

via: Mrs. Dinosaur

Simply draw a line – or a couple more

Man nehme ein schlichtes Kleid oder T-Shirt, einen kräftigen Textmarker und je nach Geschick noch Beihilfe eines Lineals – fertig und fantastisch:

Valentina Frugiuele via OutsaPop Trashion

Offensichtlich genial: State of the Obvious

Übergroße Logos und plumpes Branding waren mir schon von jeher ein Graus. Man denke nur an die diversen Cliquen zu Schulzeiten (und bisweilen darüber hinaus), die sich über teure Markenkleidung definieren und aus dem Geld ihrer Eltern so ihr Selbstbewusstsein generieren. Satirische Überhöhung dieses Phänomens ist mir also im allerhöchsten Maße willkommen: Wie etwa bei State of the Obvious von Mash Creative, einer Kollektion simpler Dinge, bestehend beispielswiese aus T-Shirts, Kaffeetassen, Notizbüchern und einigem mehr. Und hierauf prangt in riesigen Lettern nicht der Markenname sondern das Offensichtliche: Eine Beschreibung dessen, was man ohnehin sieht.

via: diskursdisco

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