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Das Klopapier, das vortäuscht etwas anderes zu sein

Eigentlich sollte man ja über diesen Dingen stehen. Denn schließlich hat doch jeder und jede die gleichen körperlichen Bedürfnisse. Und dennoch kommt man sich immer noch komisch vor, wenn man mit einer Großpackung Toilettenpapier vom Supermarkt nach Hause trabt. Aber dagegen gibt es jetzt genialerweise Abhilfe in Form einer etwas anders vortäuschenden Verpackung. Und supersoft ist bei dieser abgebildeten Beatbox dann nur mehr das Lächeln, wenn man dieselbe schulternd durch die Straßen läuft:

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Zu erstehen über Rossmann; via: Schlecky Silberstein

Ein g’schmackiger Ring am Finger

Ein Früchtchen zwischendurch? Oder doch lieber ein Keks? Und damit man die Hände frei hat für sonstige wichtige Tätigkeiten, knabbert man jene einfach vom Ring herunter. Zumindest wenn man das „Geschirr“ von TourDeFork sein eigen nennt. Denn dieselben verwandeln kleine Köstlichkeiten in temporären (solange man halt der Versuchung widerstehen kann) Schmuck dank aus 3D-Drucker stammenden Dinner Gadgets.

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Und die Vorlagen dazu kann man sich sogar kostenlos über das italienische Magazin CasaFacile herunter laden. Fehlt nur noch der hauseigene 3D-Drucker dazu. In der Zwischenzeit muss ich mir eben weiterhin die Finger beim Naschen schmutzig machen…

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via: Designboom

Grundhaltung

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via: this is not my life forever; aus dem Ambidex Store.

We did it!

Irgendwie scheinen andere nicht ganz so zufrieden gewesen zu sein, mit der Beschaffenheit des nun schon fast vergangenen Jahres 2013. Das könnte ich jedoch von meiner Seite her eher weniger bestätigen! In den ersten Minuten dieses Jahres machte ich nach der Silvesterknallerei meinem Mitbewohner, persönlichen Systemadministrator, partner in series crime (kein Rechtschreibfehler), besten Freund – und seien wir ehrlich und kitschig – Liebe meines Lebens einen betrunkenen Antrag und er sagt doch tatsächlich „Ja“.

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Daher feierten wir mit der Hilfe unserer großartigen Freunde und Freundinnen sowie Familie am 6. Juli dieses Jahres ein wunderbares Fest und seitdem trage ich regelmäßig einen Ring. Darüber hinaus habe ich Job gewechselt, tolle Arbeitskolleginnen dazu gewonnen, keinen Urlaub außer Hochzeitsvorbereitungen sowie jobbedingten Kurzreisen gehabt, viel gearbeitet und leider zu wenig gebloggt. Alles in allem: pretty good year! Und damit wünsche ich euch allen, dass euer 2014 ebenso fantastisch wird!

Einmal das Outfit hier rechts bitte

Cue Sommer 2011 via The Shiny Squirrel

A little bit of fashion, a little bit of destruction: Blogger Get-Together bei den Lake’s Fashion Days

You made my week: Stylekingdom, Modeltalk, h.anna, Fanfarella, Style Kitchen, Bikinis & Passports, Repeatoire, Stylish Kids in Riot, The Pet Fanclub, Kathmography, Mangoblüte sowie Special Guest Bees and Ballons.

Ein paar Fotos sind „geborgt“ von Stylekingdom sowie Kathmography.

Wer will mich?

Bis zum Modekränzchen sind es ja nur mehr ein paar Tage und ich bin schon eifrig daran, meinen Kleiderkasten zu durchforsten, nach Dingen, welche ich dort unters Volk bringen möchte. Hier seht Ihr eine wirklich nur minimale Auswahl dessen, was Euch – von meiner Seite her – am kommenden Sonntag erwartet:

Nächster Schritt: Aussortierung der Accessoires und Schuhe – there’s more to come! 😉

Neben mir werden unter anderen die Folgenden ihre Schätze anbieten: kathmography, PaperPhine, Mona Moore, Tschilp, ruins of modernity, woist.dazwischen.at, MANIKIN, h.anna und Leckeres zum Futtern gibt es von titilaflora.net.

The Like

Ich schreibe ein Modeblog, ich darf bisweilen oberfächlich sein. Und somit ist es auch völlig legitim, in Sekundenschnelle ein Fan der Band „The Like“ zu werden, nur weil man ein paar Promotionfotos der Damen gesehen hat. Oder vielleicht habe ich mich doch eher in deren famosen Stylisten oder Stylistin verguckt, welcher oder welche wohl Zugriff auf einen Fundus an Sixties-Schätzen hat und Sängerin Elizabeth „Z“ Berg in einen entzückenden Twiggy-Klon verwandelte. Und ich überlege nun ernsthaft, wie mir wohl so ein Haarschnitt stehen würde…

via: Mrs. Dinosaur

Offensichtlich genial: State of the Obvious

Übergroße Logos und plumpes Branding waren mir schon von jeher ein Graus. Man denke nur an die diversen Cliquen zu Schulzeiten (und bisweilen darüber hinaus), die sich über teure Markenkleidung definieren und aus dem Geld ihrer Eltern so ihr Selbstbewusstsein generieren. Satirische Überhöhung dieses Phänomens ist mir also im allerhöchsten Maße willkommen: Wie etwa bei State of the Obvious von Mash Creative, einer Kollektion simpler Dinge, bestehend beispielswiese aus T-Shirts, Kaffeetassen, Notizbüchern und einigem mehr. Und hierauf prangt in riesigen Lettern nicht der Markenname sondern das Offensichtliche: Eine Beschreibung dessen, was man ohnehin sieht.

via: diskursdisco

CONLEY’S Gewinnspiel: ME AND MY CONLEY’S DRESS

CONLEY’S hat wieder einmal quasi bares Geld zu verschenken: Einen Gutschein über satte 500 Euro gibt es zu ergattern und diesen würde ich natürlich mit dem größten Vergnügen unter Euch verlosen!

Was es dafür zu tun gilt? Sich auf die Facebookseite von CONLEY’S begeben, diese liken, dann mein Bild (hier der direkte Link) aufsuchen und auch hier den Like-Button betätigen. Denn der Online-Shop hat 10 Bloggerkolleginnen gebeten, sich ein Kleid auszusuchen und dieses dann im eigenen, persönlichen Style zu präsentieren. Diejenige mit den meisten Stimmen bekommt dann den Gutschein und sollte ich gewinnen, geht diese natürlich an eine oder einen der eifrig Votenden über.

Kleid: CONLEY’S, Tasche: Zara, Schuhe: Vintage, Strümpfe: H&M, Kette + Ohrringe: Schmuckzeug

Und was mir erst jetzt auffällt: Stöckelschuhe und weiches Gras vertragen sich ja nicht wirklich und so bin ich beim – nennen wir den Spaß in letzter Sekunde mal – „Foto-Shooting“ ständig in den Schuhen herumgerutscht und nun sieht das Ganze am Foto so aus, als hätte ich mir die roten Sandalen von Mami geborgt und diese wären gleich ein paar Nummern zu groß! 😉

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