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Seriously wanted: Wohnungsverschönerungsmöglichkeiten

Ist hier Mannsvolk anwesend? Ich hätte dann nämlich eine Frage: Was sagt ihr zu den hier anwesenden Möbeln beziehungsweise Wohnaccessoires? Meine Wenigkeit ist nämlich heftig verliebt – vor allem in Nummer 1 und 2. Mein Göttergatte jedoch hält von Nummer 1 herzlich wenig. Und das schmerzt – ebenso heftig, mindert es doch die Chancen, dass sich etwas hiervon in unserer gemeinsamen Wohnung wiederfindet…

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Von rechts oben im Uhrzeigersinn: 1. ferm LIVING – Foto von Design Love Fest , 2. Hay, 3. Bernaer Design, 4. depeapa, 5. Hay

Dinosaurisches zum Kaffee

Fressen oder gefressen werden? Am Kuchenbuffet geht es bisweilen heiß her, insofern trifft es sich nur zu gut, wenn man ein paar mächtige Verbündete aufweisen kann. Und wer wäre kräftiger als die animalischen Kollegen aus der Kreidezeit, namens Tyrannosaurus rex, Brontosaurus und Triceratops. Die dinosaurische Dreifaltigkeit gibt es jetzt nämlich auch in Form von Kuchenplatten, designt von Carolina Grassi und Lilli Bertoni, hergestellt von Seletti:

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via: This is Jane Wayne

Wohnliche Accessoires

All die hübschen Kleinigkeiten, die eine Wohnung erst wirklich wohnlich machen, würde ich in Zukunft am liebsten nur mehr im dänischen Onlineshop ferm LIVING erstehen, der reduziertes, skandinavisches Design ganz wunderbar mit charmantem Retro-Touch vereint. Graphische Details, Scharz/Weiß oder Pastelltöne sowie Kupfer – was will man mehr?

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Der erste Schritt im Kampf gegen Myrmecophobie

Passend zum aktuell omnipräsenten Dschungelcamp und all seinen mehrbeinigen, animalischen Vertretern: handbemalter, unerwünschter Besuch beim Kaffeekränzchen – oder auch: Ameisengewusel auf feinstem Porzellan. “Chitins Glanz” nennt sich die charmante Serie von Evelyn Bracklow, die dennoch ein gewisses Bedürfnis auslöst, sich kratzen zu wollen:

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Minimalistisch verpackt

Und manchmal, aber wirklich nur manchmal zählen die Äußerlichkeiten mehr als die inneren Werte: Denn die hübschen dreieckigen Schachteln von snug brauchen gar kein Innenleben, die sind sich so schon genug.

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And hey to you, too!

Eine Überlegung wert – über dem Ehebett oder doch lieber über dem Kamin:

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“Hey Hey” von James Hoff via: Middle Child Complex

Wurzeln schlagen

Zarte kupferne Blätter entspringen den Rohren, wenn man die “Loodgietersflora” des Designers Robbert van Strien anlegt.

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Hier ist nur Platz für Eine!

Möchte man hingegen mehreren Blumen ein Wasserbad vergönnen, sollte man eventuell zu einem anderem Gefäß als zur Fuji Vase, kreiert vom niederländischen Studio toer für Serax greifen. Aber auch eine individuelle Behandlung eines Blumenstraußes wäre denkbar, wenn man jeder Blüte einen eigenen pastellfarbenen Mini-Vulkan zuführt. Die hübschen, kleinen Porzellanvasen messen zwar nur sieben Zentimeter Höhe, können dank ihres gutens Standes aber sogar Blühendes bis zu einem Meter Höhe für sich behalten.

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via: Minimalissimo

Designmesse Blickfang bis 20. Oktober im Wiener MAK

Bereits zum 10. Mal ist die internationale Designmesse blickfang in Wien gelandet und lädt vom 18. bis 20. Oktober ins MAK zum Shoppen oder sich einfach Inspirieren lassen. Design erlebbar machen insgesamt 130 Austellende aus den Bereichen Möbel, Schmuck und Mode, wobei die Designerinnen und Designer stets selbst vor Ort sind und persönlich beraten. Hier ein paar Impressionen:

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fanny & mari

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Hannes Roether

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 das möbel

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 Michaela Kraft

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 Wilhelm Teller

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 Noodles, Noodles & Noodles Corp.

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 Claudia Steiner

Fotografien auf Blättern

Puur Anders – das niederländische Label von Miranda van Dijk vereint auf ganz wunderbare Art und Weise Vergängliches, wie herabfallende Blätter, mit dem menschlichen Versuch einen Moment oder eine Erinnerung durch Fotografie zu etwas Unvergänglichem zu machen. Alte Bilder – übrigens auch individualisierte – werden in Blattwerk verwandelt und zieren als Schmuck einen selbst oder Wände.

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