Was uns unser Mittagessen mitteilen will
Als sittsame Tochter weiß ich: “Mit vollem Munde spricht man nicht” – daher überlasse ich das Klappern also dem Geschirr.
Chat Plates von Ikuko Nakazawa, via: swissmiss
Als sittsame Tochter weiß ich: “Mit vollem Munde spricht man nicht” – daher überlasse ich das Klappern also dem Geschirr.
Chat Plates von Ikuko Nakazawa, via: swissmiss
Wer hätte das für möglich gehalten! Johanna Richter hat doch tatsächlich einen Traum von mir verwirklicht, von dem ich bisher nicht einmal wusste, dass ich ihn überhaupt habe: Nämlich eine Schaukel fürs Eigenheim in Form einer überdimensionalen Kette!
Die Swing Necklace (oder eben Schaukelkette) aktiviert gekonnt zwei bereits durchaus intensiv genutze Areale meines Hirns: Jenes, verantwortlich für meinen Spieltrieb, wie auch jenes für meinen Accessoire-Fetisch und das enweder aus Holz oder Filz handgefertigte Prachtstück löst damit natürlich gleich doppelte Begierde aus.
Und wenn wir schon bei Doppeltem sind – man könnte die hübsche Idee ja eigentlich auch als Umkehrmodell zu diesem, mich ebenso begeistertenden Schmuckstück sehen: Balançoire
via: NotCot.org
Vom Fernweh gepackt bin ich ja sowieso immer – die Träume von der Ferne finanziell umzusetzen ist bedauerlicherweise wieder ein anderes Thema. Aber leistbar wäre zumindest eine Illusion in Plastik: Die World Destination Shower Curtains von Izola verwandeln das eigene Badezimmer mit großzügigen, nostalgischen Fotodrucken in Venedig, Paris, London, New York, Rio de Janeiro oder Las Vegas – jetzt fehlt mir nur noch diese freistehende, altmodische Badewanne auf den Produktfotos…
via: Holycool.net
Wir wollen ja nicht nur uns selber schöner machen, sondern auch unsere Umgebung. Und nein, damit meine ich nicht Umstyling-Aktionen (auch wenn diese definitiv ihren Reiz haben – vor allem wenn das Nachher schlimmer ist als das Vorher) sondern Einrichtung, Möbel, Dekoration und Co.
Und all dessen haben sich Brini und Sandra angenommen und zeigen uns mit ihrem neuen Blog Wohnklamotte, wie wir unsere Eigenheime verschönern können. Damit das Nachher auch wirklich gelingt!
Ich bin noch am überlegen, wie sich diese Überlegung von JDS architects im New Yorker Guggenheim Museum Trampoline zu spannen, mit meiner Höhenangst vereinen lässt. Aber die Idee ist einfach zu genial: Der große Freiraum in einen meiner liebsten Gebäude weltweit, könnte so auf unglaublich witzige aber auch entspannte Art und Weise genutzt werden.
Leider ist dies jedoch nur ein Konzept, vorgestellt im Rahmen der Ausstellung “Contemplating the Void: Interventions in the Guggenheim Museum“, welche verschiedenste Möglichkeiten und Entwürfe von fast 200 ArchitektInnen und DesignerInnen aufzeigt, wie man den großzügigen Innenraum des Bauwerks von Frank Lloyd Wright kreativ befüllen könnte.
via: Gizmodo + DesignBoom
Ich weiß nicht, warum Vogelkäfige so eine Faszination auf mich ausüben. Natürlich nicht die heutzutage handelsüblichen Plastikdinger, die oft viel zu klein für echte Vögel sind. Nein, ich meine die altmodischen, schön geformten Varianten. Wahrscheinlich weil diese stets ein Hauch Nostalgie umweht, bin ich nicht die einzige, die eine Schwäche dafür hat. So hat beispielsweise Ontwerpduo dieses wunderbare Gartenmöbel unter dem kligenden Namen Garden of Eden in Form eines Käfigs kreiert:
Oder An Angel at My Table diese hübschen Spiegel:
Bei Etsy gibt es natürlich tonnenweise Vögelchen mit Eigenheim als Kette (hier von Peaches4me), Ohrgehänge (hier von Tailfeathers), Broschen, T-Shirts und vielem mehr in 3D oder 2D
oder auch komplett flach als Wandtattoo von beispielsweise ChuckEBrydWallArt:
Und auch hier auf meinem Blog gab’s bereits zwei Mal Vogelkäfige nämlich hier als Kette und hier in Photographien.
Bild/ Garden of Eden: Lisa Klappe; via: NotCot; a fashion odyssey
Dies ist ein durch hallimash vermittelter, honorierter Eintrag
Auch wenn man es meinen Wänden nicht ansieht: Ich habe eine Schwäche für kreative Wandbemalungen und vor allem für witzige oder hübsche Wall-Sticker und -Sprüche. Einzig, meine Wohnung ist derart angeräumt, da bleibt nicht viel Platz für Verschönerungen dieser Art.
Aber vielleicht hat ja wer von Euch Lust auf Wandschmuck und möchte beim Gewinnspiel von Wandtattoo4you.de im Rahmen der Kampagne LOVE YOUR HOME mitmachen: Denn dort werden zwei 500 Euro Einkaufsgutscheine für alle Produkte im Onlineshop von WallArt verlost.
Über 100.000 Varianten an Wandtattoos und Wandstickern mit verschiedenen Motiven, Größen und Farben stehen hier zur Auswahl. Wobei ich jetzt nicht unbedingt zur Sparte Einhorn und springender Delphin tendieren würde…


Um beim Gewinnspiel mitzumachen muss man lediglich offen und ehrlich zugeben, was man mit diesem 500 Euro Gutschein anstellen würde und dies oder seine Meinung zum Thema Wanddekoration in deren Blog hinterlassen. Oder, wenn man die Gewinnchancen noch etwas steigern will, auf seinem eigenen Blog darüber berichten.


Dank Ronni zum Digiday und dank dem Kunstdirektor zur Blickfang – welch erfreuliches Wochenende! Danke nochmals herzlich an Euch beide!
Und besonders die internationale Designmesse hat mich mehr als fasziniert und bot dutzende witzige, kreative oder eben einfach schöne Dinge, die die Wohnung, das Leben oder auch einfach mich verschönern würden. Hier nur ein paar Impressionen:

Nina Führer hat mich ja schon immer fasziniert mit ihren spannenden Ideen, die in Wolle umgesetzt werden. Wie nun beispielsweise die Mützen mit integriertem Kopfhörer zum kuschelig warmen Musikgenuss in der kälteren Jahreszeit.


Ein Aufbewahrungswunder – die Taschen von bombdesign:


Jaja, es wird kalt, daher nochmal Hauben. Einmal von studiob3, und einmal von Eva Kim Heu – die wohl eher die Herzerl wärmen als eine bedeutende Kopffläche:


In meiner Badeinsel bin ich Kapitän!


Eingekauft wurde dieses gestrickte Halsgeschmeide von Gilgenbach, dessen unglaublich charmante Designerin Petra Gilgenbach sich endlich eine Website zulegen sollte, damit ich diese immer und immer wieder präsentieren könnte, da ich schließlich bei jeder Veranstaltung dieser Art, etwas von ihr mitnehme. Und hab ich erwähnt, dass Frau Gilgenbach wahnsinnig charmant ist?
Bild Nummer zwei: Glühbirnen inklusive Berlin-Erinnerungen von Claassen & Partner:


Ein Fleck auf dem Kopf? Ja, das ist gewollt. Prodotyp Accessoires:


Die Klappwand – ebenso ein Highlight und mehr als platzsparendes Einbaumöbel. Bilder sagen mehr als Worte:




Erstaunlich finde ich immer wieder bei solchen Events, dass es Leute gibt, die ganz panisch werden, wenn man ihre Sachen fotografiert. Warum stellen sie dann überhaupt aus? Aber wer keine kostelose Werbung will, dem erfülle ich diesen Wunsch natürlich ausgesprochen gerne.
Ok, es ist erwiesenermaßen nicht das Gesündeste, beim Fernsehen sein Abendessen zu verdrücken, aber ich mach’s trotzdem viel zu oft und wenn schon, dann bitte mit Stil und einer Prise Nostalgie gewürzt:
Zu kriegen bei Imm Living; via: ignant blog