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Danke für die Einladung – aber…
Der WIENERIN-Charity- Award ist eine gute Sache. Seit mittlerweile vier Jahren wird im Rahmen des WIENERIN 2010 Fest – eine Veranstaltung, die den starken Frauen gewidmet ist – eine Österreicherin für ihr soziales Engagement und besondere Verdienste ausgezeichnet, die mit unermüdlichem Einsatz Großartiges für ihre Mitmenschen leistet. Das (Lebens-)Werk dieser starken Frau wird dann ein ganzes Jahr lang unterstützt. Dieses Jahr können auch die LeserInnen online mitvoten.
Und ich würde mich ja eigentlich herzlich für die Einladung zum selbigen Fest am 11.3. bedanken, wenn die persönliche, nicht übertragbare Einladung nicht seltsamerweise an einen HERREN mit einem mir ähnlichen, aber sich um einen Buchstaben unterscheidenden Nachnamen ausgestellt wäre:

Hinter jeder starken Frau steckt also ein mir unbekannter Mann, der statt meiner zu Veranstaltungen eingeladen wird!
Nichts für ungut, liebe WIENERIN – das habe ich mir einfach nicht entgehen lassen können!
Praktikumsplatz zu vergeben
Wer von Euch lebt in Wien und wollte schon immer einmal ein Praktikum in der Medienbranche machen? Mein hochgeschätzter Arbeitgeber LoungeFM ist gerade auf der Suche nach einer Praktikantin bzw. einem Praktikanten für die Niederlassung im Wiener Museumsquartier! Also ab mit Eurer Bewerbung – und vielleicht sieht man sich ja bald im Büro?
Praktikant/in (Wien)
Sie sind kommunikativ, neugierig, verfügen über gutes Auftreten und haben Interesse, im Medienbereich Erfahrungen zu sammeln? Sie sind versiert im Umgang mit dem Computer, recherchieren ergebnisorientiert im Internet und arbeiten gerne selbstständig?
Ihre Aufgaben:
- Projektmanagement
- Unterstützung bei der Erstellung von Kundenpräsentationen
- Gestaltung redaktioneller Beiträge
- Besuch von Pressekonferenzen
- Koordination von Terminen und Besprechungen der Geschäftsführung
- Administrative Bürotätigkeiten
Ihre Qualifikationen:
- Matura-Niveau, idealerweise befinden Sie sich in einem Studium mit Medien- und/oder Betriebswirtschaftsbezug
- Sehr gute Kommunikations- und Ausdrucksfähigkeit
- Hohe Affinität zu Medien und Internet
- Sehr gute MS-Office-Kenntnisse (Outlook, Word, Excel und Powerpoint)
- Sehr gute Englischkenntnisse in Wort und Schrift
- Hohe Einsatzbereitschaft, Eigenverantwortung und Flexibilität
- Reisebereitschaft
- Interesse für Musik
Persönlich überzeugen Sie durch Ihre freundliche, interessierte und kommunikative Persönlichkeit. Diskretion und Sorgfalt sind für Sie selbstverständlich. Sie schätzen eigenverantwortliches Tun und haben Spaß und Freude an der Arbeit. Durch Ihren Hausverstand und Ihre rasche Auffassungsgabe verlieren Sie auch nicht den Überblick in Stresssituationen.
Wir bieten:
- Einblick hinter die Kulissen eines stark wachsenden und innovativen Unternehmens
- Möglichkeit, eigenverantwortlich zu arbeiten und Kontakte zur Medienlandschaft herzustellen
- Abwechslungsreiche Tätigkeiten
- Ein junges und motiviertes Team
- Chance auf eine fixe Anstellung nach erfolgreicher Absolvierung des Praktikums
- Zentrale Lage im Wiener Museumsquartier und als MitarbeiterIn diverse Vergünstigungen vor Ort in Restaurants, Lokalen, Museen, Veranstaltungen usw.
Wir freuen uns auf Ihre aussagekräftige Bewerbung mit Foto direkt an jobs@lounge.fm.
Glamour im Mobilfunkbereich
Sowieso gerade auf der Suche nach einem neuen Handy, habe ich mich sehr über das Angebot, das neue Samsung Glamour S7070 zu testen, gefreut. Die zugehörige Presseaussendung klang auf jeden Fall sehr vielversprechend:
“Die beiden ersten Handys der Glamour-Kollektion sind speziell auf die Bedürfnisse moderner, selbstbewusster Frauen ausgerichtet, die auch im Bereich der Telekommunikation nicht auf ein bestimmtes Maß an Luxus verzichten möchten. Das spiegelt sich vor allem in dem edlen Design der Handys wieder. Die Rückseite weist eine Wabenstruktur auf und ist an den Look der Haute Couture angelehnt.”
Meiner Meinung nach ist jedoch das Design ganz im Gegenteil die Schwachstelle des Handys. Die Stepp-Optik mag an diverse Chanel-Täschchen erinnern, meinen Geschmack treffen diese allerdings ebenso nicht. Als wirklich schlimm empfinde ich die große Diamanten-Taste in der Frontansicht, denn diese assoziiere ich dann doch eher mit BlingBling-Pseudo-Designkollektionen à la Philipp Plein oder Ed Hardy. Autsch. Ist die Diva-Kollektion von Samsung wirklich für Diven gemacht oder eher für kleine Mädchen?

Dass in der Version, die man nach Erhalt präsentiert bekommt, auch noch der Bedienungshintergrund rosa (mit Waben, versteht sich von selbst) und die Schrift verschnörkselt ist, lässt sich verkraften, denn dies lässt sich gütigerweise mit ein paar Klicks beheben.
Meine Augen sind nun also beruhigt und ich werfe mal einen Blick auf die inneren Werte. Und hier versöhne ich mich allmählich mit der kleinen Schwester des Smart-Phones. Denn was man sich beim iPhone erst als (teilweise kostenpflichtige) App herunterladen muss, ist hier zum Teil schon vorinstalliert. Witzige Gadgets wie der Täuschungsanruf, wenn man sich ganz schnell von einem mühsamen Date verabschieden oder sich einfach etwas wichtiger vorkommen will, beispielsweise. Mein Favorit ist die automatische Musikerkennung, denn diese hat doch tatsächlich all meine Tests bestanden und alle Unmöglichkeiten meiner iTunes-Liste anstandslos erkannt. Vorgesungen habe ich meinem neuen Hausgenossen allerdings noch nicht, dazu müssen wir uns erst ein bisschen besser kennenlernen.
Eine weitere gute Idee ist der sogenannte Etikette-Modus: Das Handy soll sich automatisch auf stumm stellen, wenn man es mit dem Display nach unten hinlegt. Was bei mir leider nicht funktioniert hat – vielleicht muss man erst eine gewisse Voreinstellung betätigen, aber dann ist der Einfachheitsfaktor auch schon wieder weg.
Ganz auf die weibliche Zielgruppe hat es die Wunschlisten-Funktion abgesehen, mit welcher gefundene Schätze, die man sich irgendwann einmal leisten will, sowie deren Preis festgehalten werden können. Mehr Sinn würde diese wohl ergeben, wenn man sie mit dem Freundeskreis teilen könnte um auch mit dem Richtigen beschenkt zu werden oder entsprechende Bilder dazu hochladen könnte.
Durchaus spannend sind die Bearbeitungseffekte, die bei der Kamerafunktion beigesteuert wurden. Bildbearbeitung für unterwegs also. Aber den in der Presseaussendung propagierten „Beauty Effect“, eine Funktion zur Fotoretusche, die makellos schöne Porträts zaubern soll, finde ich weder am Handy selbst noch in der Anleitung. Oder meint man damit etwa die Schärfereduktion? Ganz dunkel geht’s auch und schon bin ich makellos!
Durchaus relevant heutzutage – aber hoffentlich benötigt man die SOS-Nachrichtenfunktion nie wirklich: Hiermit kann im Notfall schnell und unkompliziert an eineN voreingestellteN EmpfängerIn ein Notruf übermittelt werden.
Bedient wird das Handy – wie könnte es in Zeiten des iPhones auch anders sein – mittels Touchscreen. Dieser reagiert prompt und auch die nervigen Tastentöne inklusive der ständigen Vibration lassen sich zum Glück deaktivieren. Ansonsten ist die Bedienung durchwegs intuitiv.
Ein riesiges Minus ist jedoch, dass das Gerät nicht WLAN-fähig ist, ich somit freie Netze leider nicht nutzen kann und mit meinem nicht so gnädigen Datentarif für die diversen Spielereien dann tief in die Tasche greifen müsste.
Weitere Features des Handys:
- 3,2-Megapixel-Kamera mit neuen Fotoeffekten
- 2,8“-Touchscreen mit Widgets
- MP3-Player
- Social-Networking-Dienste
- Radio
Noch ein paar bewegte Bilder zum Abschluss:
Weitere Fotos: Flickr/Glamour Kollektion
Flowers to go
Sommerlich wird einem dabei auch noch zumute – was will man mehr, als Blumen im Eisstanitzl?
Und passen die Take-out Flowers von SDESIGNUNIT nicht perfekt zum heutigen Singles Awareness Day?
via: The Trendy Girl
Mein Konzertereignis des Jahres
Es ist erst Februar, aber dennoch schmeiße ich hier schon mit Superlativen um mich, denn The Swell Season haben mich gestern Abend mit ihrem Auftritt im Wiener Museumsquartier einfach umgehauen. Menschen, denen das, was sie auf der Bühne machen einfach Spaß bereitet, machen auch das Publikum glücklich und da saß ich mit einem riesigen Grinser mittendrin.

Zarte Balladen, mitreißende, kraftvolle Nummern, mehr als überraschende Cover-Versionen sowie faszinierende, kleine Geschichten zwischendurch haben den Abend unglaublich emotional und stimmungsvoll gemacht – ich habe lauthals gelacht, mir stand das Wasser in den Augen, Gänsehaut hatte ich eigentlich den ganzen Abend.
Das Duo bestehend aus Glen Hansard und Markéta Irglová, haben mich bereits mit dem Film Once verzaubert, aber nun muss ich wohl dessen Soundtrack Gesellschaft besorgen und auch alle anderen Alben der beiden einkaufen.
Bild: VividVisions
Wenn ich mal nicht zurückrufe…
Eine kleine Reisehilfe
So ganz sicher bin ich mir nicht, ob die THINGS Travel Cosmetic Bags von Moxie einem nun das Leben aus dem Koffer wirklich erleichtern. Aber alleine die Titulierung “face things” oder “teeth things” verdient einfach eine gewisse mediale Aufmerksamkeit!
via: Fashionably Geek
In a cage
Ich weiß nicht, warum Vogelkäfige so eine Faszination auf mich ausüben. Natürlich nicht die heutzutage handelsüblichen Plastikdinger, die oft viel zu klein für echte Vögel sind. Nein, ich meine die altmodischen, schön geformten Varianten. Wahrscheinlich weil diese stets ein Hauch Nostalgie umweht, bin ich nicht die einzige, die eine Schwäche dafür hat. So hat beispielsweise Ontwerpduo dieses wunderbare Gartenmöbel unter dem kligenden Namen Garden of Eden in Form eines Käfigs kreiert:
Oder An Angel at My Table diese hübschen Spiegel:
Bei Etsy gibt es natürlich tonnenweise Vögelchen mit Eigenheim als Kette (hier von Peaches4me), Ohrgehänge (hier von Tailfeathers), Broschen, T-Shirts und vielem mehr in 3D oder 2D
oder auch komplett flach als Wandtattoo von beispielsweise ChuckEBrydWallArt:
Und auch hier auf meinem Blog gab’s bereits zwei Mal Vogelkäfige nämlich hier als Kette und hier in Photographien.
Bild/ Garden of Eden: Lisa Klappe; via: NotCot; a fashion odyssey
















