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April April

Wie passend: Ausgerechnet heute lese ich, dass die berichtete Umgestaltung des Eiffel-Turms ein, sagen wir einmal, Missverständnis war. Ein Vorschlag des Architekturbüros Serero, der jedoch nie von der Société d’Exploitation de la Tour Eiffel angenommen wurde, aber über den eifrig in der Medienwelt (vor allem in der Blogosphäre) geschrieben wurde, so dass sogar Zeitschriften wie der Guardian oder die New York Times darauf reinfielen! :-)

Wie gut ist Eure Menschenkenntnis?

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Könnt Ihr erkennen, ob das Lächeln, dass Euch mancher Mensch schenkt, auch wirklich echt ist? Auf der Website des BBC kann man genau das austesten und bekommt im Nachhinein ein paar Tipps, worauf man achten sollte. Ich erkannte immerhin 15 von 20 – aber ich schau jetzt immer ganz genau hin! ;-)

via: How About Orange

Irgendetwas ist anders als sonst…

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Na, den Unterschied schon entdeckt? ;-) So wird der Eiffel-Turm in Bälde aussehen: Zur Feier seines 120-jährigen Bestehens wird die Aussichtsplattform auf der Spitze durch das Architekturbüro Serero um das Doppelte erweitert. An der Grundstruktur und -konstruktion wird hierfür nichts verändert, der Aufbau wird einfach angefügt. Und für alle PuristInnen und TraditionalistInnen – keine Sorge, das Ganze ist nur temporär! ;-)

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Gimme a smile!

Ich habe lange überlegt, ob ich achtbeiniges Getier auf meiner Website will, aber sie hat so lieb gelächelt! ;-)

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Hier ist übrigens nichts aufgemalt oder nachbearbeitet: Die happy face spider ist vor allem auf Hawaii zu finden – da würde ich wohl auch lächeln!

Vintage Vogue

Auf tylerlee.net beschäftigt man sich prinzipiell mit Magazin-Covern. Aber es hat sich auch jemand die Mühe gemacht, alte Cover der amerikanischen Vogue zu sammeln und gerade aus den Zehner, Zwanziger und Dreißiger Jahren gibt es wahre Kunstwerke darunter zu finden:

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Meet the lovely bride

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Was für ein Tag! Gestern wurde der Traum für jede Freundin wahr: Ich war dabei, als es galt ein Hochzeitskleid auszusuchen! ;-)

Mich hat es nach Oberösterreich verschlagen, wo sich eines der Mekka für Brautmode befindet: Hänsel und Gretel. Doch wer glaubt, man schneit hier einfach herein und stöbert, die/der hat sich getäuscht! Denn es bedarf auf jeden Fall eines Termins und mindestens 2 1/2 Stunden werden hierfür eingeplant. Aber mit 3 anderen Mädels im Schlepptau und vor allem als Berufstätige ist es nicht immer so einfach Termine einzuhalten. Also waren wir mit einiger Verspätung, aber dafür bester Laune, auf dem Weg nach Gunskirchen.

In den heiligen Hallen angekommen, wird die zukünftige Braut zuerst einmal genau interviewt, wie sie sich den die Hochzeit und vor allem das Kleid vorstellt. Meine liebe Freundin, immer modisch, doch eher relaxter gewandet (aka Jeans und Sportschuhe) wünschte sich also ein Kleid ohne Schnörkel, ohne Glitzer und ohne Spitze – eine Herausforderung für die Verkäuferin! Zudem hatte sie auch bereits ihr “Ersatzkleid” im Gepäck (oder besser gesagt im Plastiksackerl) – ein schlichtes, kurzes, weißes Spaghettiträgerkleidchen! Die gute Verkäuferin hat ziemlich große Augen bekommen…

braut_040308_9.jpgAber dann ging der Spaß los: Man flaniert an Dutzenden Kleider vorbei und muss sich in absoluter Selbstbeherrschung üben. Denn man darf die Prunkstücke nicht selbst berühren, die Verkauferin ergreift diese für einen mit Handschuhen. Für mich eine wirkliche Herausforderung!

Jede Kundin samt Begleitung erhält dann ihre eigene Garderobe und Vorraum mit mehreren riesigen Spiegeln und Sitzgelegenheiten für die “ZuseherInnen” oder KommentarorInnen. Der Probierenden selbst werden Schuhe, Bustier oder was auch immer an Geheimnissen darunter von Nöten ist, schon zur Anprobe zur Verfügung gestellt und der Zauber kann beginnen.

Denn es läuft irgendwann wirklich wie im Film ab. Noch lästert man heraußen über andere Damen, die sich durchprobieren, aber kaum erscheint die “eigene” Braut verfällt man automatisch in verzückte Aaahs und Ooohs! :-)
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Und wir hatten ja wirklich eine strahlende, wunderschöne Braut! Und natürlich fand sie im Laufe des Nachmittages Gefallen an immer mehr Glitzer, Spitze und vor allem einer ausladenden Schleppe! Dem entkommt man wohl nur schwer!

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Hier nur ein paar der verschiedensten Modelle. Die beiden Schönsten, die dann in die Endauswahl kamen, kann ich aus wohl verständlichen Gründen, hier leider (und ich meine wirklich leider!!) nicht präsentieren, aber auch die anderen Versionen waren durchaus sehenswert! Und Getränke haben wir dann auch noch bekommen, auch wenn Sekt seltsamerweise nicht im Angebot war. Also wirkten wir entweder zu jung (nehmen wir´s mal als Kompliment) oder man wollte unsere Kommentierwut nicht auch noch fatal fördern! ;-)

Wir Begleiterinnen und Modeberaterinnen waren uns einig: Uns gefiel das Weiße am besten!

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Leider ist das letzte Foto unscharf, aber ich liebe die Pose – hollywoodreif! :-)

Kleidertausch?

In der aktuellen Brigitte ist im Zusammenhang mit dem Dossier “Die Psychologie der Mode” ein Erfahrungsbericht zweier Frauen zu lesen, die für ein paar Tage ihre Garderobe getauscht haben.

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Bei der Lektüre ging es vor allem darum, wie man von anderen gesehen wird, aber auch gesehen werden will und wie man sich selbst in seiner zweiten Haut fühlt. In Gedanken habe ich diesen Selbstversuch nun auch durchgespielt und muss sagen, ich möchte nie nie nie mein Gewand mit jemand anderen wechseln!

Zwar gefällt mir oft der Stil von Freundinnen oder Bekannten – aber eben an ihnen. Ich könnte beispielsweise nie immer in Hosen rumlaufen – ich brauche meine weitschwingenden Röcke oder meine eleganten Kleider. Auch allzu klassisch wäre nichts für mich – dann fehlt mir ein albernes, viel zu großes und buntes Accessoire! Jedoch zu farbenprächtig und musterlastig wäre wohl ebenso nichts für meinereiner – da kommt dann wieder das Ideal der Lady in mir durch.

Denn es gibt immer einen Grund – und oft auch eine Geschichte dahinter – warum sich wer wie kleidet!

Aaaawwwww – ain´t that sweet?

Sowohl die Tüllwolke, als auch sein Blick! ;-)

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Small, Medium oder Large?

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Nein, wir befinden uns nicht in einer Fast-Food-Kette Deiner Wahl und werden nach dem gewünschten Kalorienausmaß der Beilage befragt!

Dieser Beitrag geht um etwas gänzlich anderes: Durch das mittlerweile durchaus omnipräsente Vanity-Sizing kann man sich nicht mehr sicher sein, welche Kleidergröße man nun wirklich hat. Zumindest bei Schuhen kann man sich da noch verlassen: Obwohl, ich hatte seit ich ausgewachsen bin Größe 39 aber nun muss ich ab und zu schon auf eine kleinere Größe zurückgreifen!

Aber Accessoires sind doch nun wirklich eine sichere Bank in dieser Hinsicht! Und damit auch hier nichts schief gehen kann, greife man zur “size necklace” auf “Creatures of Comfort” – die gibts nämlich auch noch im Sale zur Zeit!

Und ich hätte gerne einen Cheeseburger, große Pommes und natürlich Cola light! Und könnte ich das Spielzeug aus der Junior Tüte haben? Bitte?

Mmmmhhhhh – yummy!

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Na, schon Appetit bekommen? Ich persönlich fange regelmäßig zu sabbern und zu schwelgen an, wenn ich die Site von “Tastespotting” besuche! Deren AutorInnen durchforsten das Netz um die leckersten Rezepte hier zu sammeln. Denn ein Klick auf Tastespotting beim jeweiligen, diätherausfordernden Bild führt dann zur Quelle desjenigen mit dazugehörigem Rezept. Und da es ja das Worldwide Web ist, leider auf allen möglichen Sprachen, so dass mir manche Köstlichkeiten wohl leider vorenthalten bleiben…

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So und jetzt müsst Ihr mich leider entschuldigen – ich habe ein dringendes Date mit meiner Küche! ;-)