Foto-Love-Story
Was ich heute alles auf meinem Web-Spaziergang gesehen habe:
Alle Fotos sind direkt zur Quelle (oder wo ich sie eben gefunden habe) verlinkt!
Was ich heute alles auf meinem Web-Spaziergang gesehen habe:
Alle Fotos sind direkt zur Quelle (oder wo ich sie eben gefunden habe) verlinkt!
Beim nächsten Londonbesuch möchte ich auf jeden Fall eines von Banksys außergewöhnlichen Werken in der Realität begutachten!
Aber vielleicht sah ich sogar schon eines, der in berühmte Galerien und Museen hineingeschummelten, Bilder des Graffiti-Künstlers (Klick auf Bild):
Vor kurzem noch Cover-Model, jetzt schon auf unserer Show-Bühne! Öööhhmm – ich meinte als Rock-Chick am Plattencover!
Hey – mit CDs oder gar MP3s geht das nicht!
Normalerweise, wenn man Blogs durchstöbert, findet man immer wieder Beiträge, die besonders gefallen, manche treffen den persönlichen Geschmack auch wieder nicht – Mischungen eben, denn Geschmäcker und Stile sind ja, bekanntlich und gottseidank, verschieden.
Aber ich habe (erst vor kurzem, obwohl die Gute ja schon lange schreibt) “A CUP OF JO” kennengelernt und in Joannas Mix aus Mode, Innovativem, Design, Persönlichem, Fotografien (diese – oja, diese vor allem!!) und mehr habe ich mich regelrecht verliebt! Hier nur ein paar Ausschnitte, von Dingen die sie präsentiert hat, aus Ihrem Ouvre seit 2006, von dem ich mir alles – und ich meine alles – angeguckt habe!
Wie schon erwähnt, mochte ich besonders die immer sehr ausgewählten Fotografien – hier ein bisschen was um im Winter davon zu träumen in einer Wiese zu liegen:
Simpel und witzig: Die Monsterhoodies – oder wie mache ich mehr aus meinem Kapuzen-Shirt:
Immer wieder erwähnt sie auch Beispiele für gut gelungene Werbung:
Das schizophrene T-Shirt oder lieber ein individualisiertes Medaillon?
Und noch einmal zurück zur Fotografie: Hier stellt sie Thomas Allen vor, der Bilder aus Schundromanen verwendet um 3D-Installationen damit umzusetzen.
“Gwendolyn Kraehenfuss” heißt die Schöpferin dieser Fotos und so surreal und träumerisch wie dieser (wohl gewählte?) Namen, sind auch ihre Bilder!
Einen grauen Himmel wie im obersten Bild vielversprechend, hoffnungsvoll und dennoch wehmütig erscheinen zu lassen, mit so simplen Mitteln, macht mich einfach staunen.
Diese und noch viel mehr FotografInnen werden auf der Site “Rotted Peach” vorgestellt. Leider auf japanisch, aber Bilder sagen ja mehr als 1000 Worte.
Hier noch eine kleine Auswahl anderer Kreativer:
Eine ganz besondere Fotostrecke schoss Paolo Roversi für die italienische Vogue. Die traumhaften Bilder erinnern an die Stummfilmära und haben ihren ganz besonderen Flair. Ich habe ja auch immer diese wildromantische Vorstellung vom Winter und der damit verbundenen Mode mit Mänteln und dickem Strick und Muff und Co.
Nur leider wirkt das Ganze dann fast nie so ätherisch, sondern die dicke Strickjacke passt nicht unter den Mantel und verwurschtelt sich darunter, die noble Blässe im Gesicht mag noch zu den Fotos korrelieren, aber die rote Schnupfnase dann schon nicht mehr und wenn dann der Schneesturm wirklich einsetzt, findet man mich persönlich sicher nicht an der frischen Luft!
Aber ich will ja gar nicht vom Genuss der Bilder ablenken:
Mehr als reine Urlaubsfotos kann man auf panoramas.dk “bereisen”. Denn die hier gebotenen Aussichten gibt es als 360 Grad Panoramas. Und irgendwie noch viel mehr, denn man kann nach oben und unten sehen, also irgendwie 360 x 360 Grad, das macht dann – Bumberger (Name von der Redaktion geändert) schau owi – ach verdammt, mein alter Mathematiklehrer lebt ja noch… – 129600 Grad!
Mein Tipp übrigens: der Eiffelturm!
Wunderbar kreativ und ironisch zeigen sich die Werke des Fotografen Chema Madoz! Simpel und doch besonders. Aber überzeugt Euch selbst:





Das passt ja wie die Faust aufs Auge zum letzten Beitrag!
Liebe Männer saget mir – auch wenn Ihr Euch nicht zu Modeberatern berufen fühlt – ist das nicht das optimale Hochzeitskleid?
Ich mag die Fröhlichkeit, die Fotograf Michele Clement hier eingefangen hat!