Alle Beiträge zu „Fun”

Life in Ikea is impossible.

Wer von euch hat “Gravity” im Kino gesehen? Meiner Meinung nach einer der besten Filme des Jahres! An Spannung getoppt werden könnte derselbe allerdings von Daniel Hubbard, der sich davon inspirieren ließ und sein eigenes Oeuvre schuf – nur statt in der Schwerelosigkeit des Weltalls, treibt seine Protagonistin hilflos in einem Ikea heum:

Hier zum Vergleich der Original-Trailer zu Gravity:

via: Jezebel

Tatoo Tattaa

Temporäre Liebe: Dauerhaft könnte ich mich nicht für Tinte unter der Haut entscheiden, aber ein Temporary Tatoo, insbesonders in den charmanten Varianten von Tatoo Tattaa, darf nur allzu gerne darauf landen:

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via: Pinterest/ Anna Neumann

Just Lion Around

What’s not to love about Mister Peebles? Denn seine Karten und Prints sind einfach großartig gezeichnet, gepaart mit tierisch süßen Motiven und feinem Wortwitz:

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What a Spectacle – Just Lion Around

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Life’s a Beach – David Meowie

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Nuts About You – Toucan Play That Game

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Mitey Mouse – Owl Capone

via: Don’t You Wish You Had Some More

Unexpected Tweet

Tell it like it is: Authentic Weather App

Eigentlich sollte man dem Wetter – dieser Aufmerksamkeitshure – nicht mehr allzuviel Beachtung schenken. Aber im Moment schreit sie ja geradezu danach. Daher spricht mir die Authentic Weather App von Tobias van Schneider wahrlich aus dem Herzen. Denn diese vermittelt uns nicht die aktuellen Temperaturen, sondern das Gefühl, das wir mit der momentanen Witterungslage verbinden.

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via: selekkt.com

Gigantisches Schaukelvergnügen in New York

Stell Dir eine riesige, alte Fabrikshalle vor – der Blick zum Dach scheint ewig hinauf zu gleiten. Doch hinab begleitet uns derselbe Blick entlang von meterlangen Seilen, die kurz über dem Holzboden in einer Schaukel enden. Dutzende Schaukeln um genau zu sein, welche noch bis zum 6. Jänner 2013 in New York einladen, wirklich groß Schwung zu holen. Auf über 5.000 Quadratmeter in der Wade Thompson Drill Hall des Park Avenue Armory verschafft einem die Künstlerin Ann Hamilton mit ihrer gigantischen Installation “the event of a thread” ein überdimensionales und dennoch kindliches Vergnügen.

via: The Jealous Curator

So trage ich Pelz gerne: Zu Besuch hinter den Gitterstäben des Tierparks Schönbrunn

Raus kommt man vollkommen verdreckt, aber absolut selig: Vor einigen Wochen kam endlich der Moment, auf den wir seit Anmeldung 18 Monate gewartet haben – wir durften hinter die Kulissen sowie hinter die Gitterstäbe des Tiergarten Schönbrunns und Kattas, eine überaus freundliche Halbaffenart füttern, streicheln und wirklich mehr als hautnah erleben.

Im Rahmen eines sogenannten Erlebnisgutscheines können im Wiener Zoo ein mal pro Woche Kattas, Riesenschildkröten, Panzernashörner, Pinguine (kein Hautkontakt) oder Koalas (kein Fellkontakt) besucht werden. Und nachdem wir es gerne kuschelig haben, fiel die Wahl auf erstere – wie wohl bei fast allen Interessierten, dauerte die Wartefrist ja oben genannte 18 Monate. Aber danach wollten wir eigentlich gleich wieder zurück zu unseren neuen, pelzigen Freundinnen und Freunden.

Vor der Raubtierfütterung kommt man übrigens in den Genuss einer privaten Backstage-Führung in Begleitung eines fachkundigen Mitarbeiters und erfährt hierin Spannendes und Wissenwertes über all die Artgenossen der sehnlichst erwarteten Visite. Und schließlich überlässt man demjenigen auch besser die Kamera, denn hat man erst einmal das Futter für die Lemuren in Händen, stürzen sich dieselben völlig ohne Scheu auf einen und beginnen auf einem sitzend gemütlich zu mampfen. Erstaunlich ist dabei, wie sanft die Tiere in ihrer Gier doch mit ihren temporären Spendern umgehen. Mit ganz weichen, vorsichtigen Griffen werden Finger in die jeweilige, gewünschte Richtung bewegt und mit samtenen Schnauzen die mittägliche Mahlzeit verputzt.

Cat-tastic

Ein Hoch auf die Gen-Technologie! Denn bald wird es uns möglich sein, unser aller liebstes Haustier, die Katze, als besonders kuscheliges, sich selbst reinigendes Sofa zu verwenden:

Über die Ausmaße des Katzenklos sind mir jedoch leider noch keine Meldungen bekannt.

Originalquelle leider unbekannt; via: netcrap in a soup

Der Heißluft-Schreibtisch

Nein, am in der Überschrift genannten Schreibtisch wird nicht nur im übertragenem Sinne heiße Luft produziert, sondern dessen Platte tatsächlich von Heißluft-Ballons getragen. Auf der einen Seite überdimensionale Jenga-Blöcke, auf der anderen bunte Ballons halten die wunderbar verspielte Rezeption der irischen Kreativagentur Boys and Girls in perfekter Balance:

via: swissmiss

Show some respect

Originalquelle leider unbekannt; via: netcrap in a soup