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x&x: Der Stoff auf dem die Stars gemacht sind
Ich muss gestehen, ich bin hochgradig verliebt in die Idee und ebenso wunderbare Umsetzung von x&x. Das junge Projekt ist noch im Entstehen und daher gibt es bisher nur eine zugehörige Facebook-Seite und Bestellungen sollten direkt an leonie.mr@gmail.com gerichtet werden. Und nachdem nun der formelle Teil abgehandelt wurde, kann ich Euch ja verraten, worum es überhaupt geht: Nämlich Kreuzstich nach Maß. Ikonen der Populärkultur, vereinfacht oder neudeutsch verpixelt dargestellt, werden mittels Nadel und bunten Fäden auf Stoff verfrachtet und zuletzt in wunderbar kitschige, altmodische Rahmen gesteckt. Die grandiosen Ergebnisse dieses Vorganges findet ihr untenstehend bildlich dargestellt und mittlerweile meinen Schreibtisch zierend. Wer auf diese Art und Weise verewigt wird, könnt Ihr Euch übrigens sogar wünschen – die gute Leonie hat abertausende Vorlagen, die alle nur auf Umsetzung warten! Ein paar davon findet Ihr hier, mehr auf x&x. Gleichzeitig ist das Ganze auch ein wunderbares Ratespiel – und darum die Frage an Euch: Könnt Ihr die nicht betitelten Gestickten auf den Bildern erkennen?
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Kunst ist käuflich – im Wiener Kunstsupermarkt noch bis 21.1.2012
Kunst. Die hängt für die meisten Menschen nur in Museen. Und für den Hausgebrauch wird es im besten Fall ein Re-Print aus dem schwedischem Möbelhaus. Meinereiner jedoch steht oftmals in Ausstellungen vor Gemälden und stellt sich vor, wie sich das angeschmachtete Kunstwerk wohl in den eigenen vier Wänden machen würde. Dass sich diese Fantasie allerdings jenseits meiner finanziellen Möglichkeiten befinden, versteht sich bedauerlicherweise ebenso von selbst. Und auf all diesen Ebenen hakt der Kunstsupermarkt ein.

Nicht nur die Einrichtung, vor allem die Preise erinnen hier an reguläre Supermärkte: Zeichnungen, Aquarelle, Acryl- und Ölgemälde bis hin zu Kleinplastiken gibt es hier allesamt im Angebot von 50 bis höchstens 299 Euro. Denn Kunst erschwinglich sowie den Erwerb von Originalkunstwerken populärer zu machen ist das propagierte Motto. Und so präsentiert der Kunstsupermarkt bereits seit 1998 jedes Jahr von November bis Januar Werke junger und renommierter Künstlerinnen und Künstler aus dem In- und Ausland an zunehmend mehr Standorten in Österreich (Wien, Mariahilfer Straße 103), Deutschland und der Schweiz sowie mittlerweile auch via Online-Shop und ladet zum Kunst-Stöbern ein.
Die “besseren” Schmuckstücke
Mit “klassischen” Juwelen – diamantenbesetzt und golden – kann ich überhaupt nichts anfangen. Ich verstehe nicht, warum ein hübsches Steinchen, glitzernd in Form geschliffen, mehr wert sein soll als beispielsweise dieselbe Form aus Holz. Wohlgemerkt: Ich spreche vom persönlichen Mehrwert! Denn ich persönlich gerate viel eher in Entzücken, wenn Schmuck ein spielerisches Element oder etwas Außergewöhnliches beinhaltet und nicht nur aufgrund eines Materials. Und darum darf ich mich mehr als glücklich schätzen, einen Mann an meiner Seite zu haben, der anstatt mich mit Gold und Silber zu überschütten, mir lieber seine Winterjacke opfert um eine Reißverschlusskette selber zu basteln:

Und auch seine sonstigen schmückenden Geschenke hatten stets den wunderbaren Geek-Faktor! Danke an den größten Schatz in meiner Schmucksammlung!



Wrap it up
Heute abend werden Sie zerstört, zerrissen und in ihre Einzelteile zerlegt. Ich spreche von liebevollen Verpackungen von hoffentlich ebenso liebevoll erdachten Geschenken unterm Christbaum. Und wer weiß, vielleicht ist ja das ein oder andere Packerl in einer der folgenden einfallsreichen Umhüllungen gewandet.
Wie wäre es beispielsweise mit einer alten Landkarte:
Oder einem saftigen Burger von Gift Couture:
Oder mit dem Word Puzzle universal wrapping paper von Fabio Milito and Francesca Guidotti – passend für alle Gelegenheiten:
Oder mit einer Überraschung auf der Innenseite – wahlweise für Damen oder Gentlemen – wie beim Raunchy Wrap Paper:
Oder aber man zeigt der Wirtschaftskrise gepflegt den Mittelfinger und verpackt seine Präsente in echtem Geld, wie es die überaus sympathische und bodenständige Ehefrau des Lobbyisten Ed Rogers hier vormacht:
Originalquelle des 1. Bildes leider unbekannt; via: Ramshackle Glam + Gizmodo + swiss miss + The Trendy Girl + Odee.com
Die Quelle für täglich wechselnde Design-Inspirationen mit bis zu -75%
Mein Eigenheim bedarf einer Verschönerung. Am liebsten würde ich ja im Moment alles verändern: Neue Möbel, Wände einreißen und mit anderen Farben bemalen – idealerweise nicht hintereinander – aber bedauerlicherweise muss ich bei diesen ambitionierten Plänen auch auf’s Budget achten. Denn schöner wohnen kann bisweilen gar nicht so schön fürs Konto sein. Etwas – und dieses etwas ist eigentlich sogar recht ordentlich – Unterstützung bietet in dieser Hinsicht Casacanda.de, der Online-Shoppingclub für Design.
Wohnaccessoires, Designermöbel und Artikel für den Haushalt sowie Design-Inspirationen gibt es hier um bis zu minus 75 Prozent günstiger zu erstehen. Man muss nur die richtige Aktion abpassen, denn die verschiedenen Vergünstigungen für einzelne Marken sind immer auf drei bis fünf Tage beschränkt und in ihrer Menge limitiert. Jedoch kann zum Glück ebenso ein Blick in die Zukunft geworfen werden, was es in Bälde zu ergattern gilt.
Die Mitgliedschaft ist kostenfrei und an keine Bedingungen geknüpft, die Anmeldung in wenigen Schritten passiert und schon kann man online nach neuen und darüber hinaus kostengünstigen Einrichtungs-Schätzen stöbern und Geschenkideen für sich oder andere entdecken.
Und wer noch zusätzliche Inspiration sucht, findet im Online-Magazin von Casacanda regelmäßig internationale Designtrends vorgestellt.
Bezahlte Einschaltung
Nobody puts baby in a corner
Das wird wohl mit ziemlicher Sicherheit das einzige Mal bleiben, dass hier Baby-Strampler gezeigt werden…
Und wer nicht weiß, woher dieses Zitat stammt, der oder die geht sich jetzt hierhin schämen.
Toddler T-Shirt von Anna Made It.
Des Apples neue Kleider
Die puristisch angehauchten Apple-Nutzenden werden wohl nicht verstehen, warum man ihr simplistisch durchgestyltes Liebings-Spielzeug noch mit einer Zier-Folie ergänzen will, aber ab und zu braucht vielleicht selbst der geliebte Mac mal ein neues Outfit wie diejenigen von allmaciphone:
Nachtrag: In der Zwischenzeit hat sich der Anbieter leider von Etsy entfernt und der obige Link ist (zur Zeit?) nicht funktionabel. Aber hier gibt es ein paar Alternativen: etsylabs.fr/category/geekery/computer/accessories
Big smile for the big canvas around your neck
Knutschende Pärchen, sabbernde Kleinkinder – all das kann man sich schon seit Jahren dank diverser Copy-Shops auf T-Shirts, Polster und Kaffeetassen drucken lassen. Über deren Qualität und Ästhetik lässt sich bekanntlich streiten. Aber das individuelle Tuch durch den Bespoke Scarf Service auf Hayden-Harnett hat durchaus mehr Potenzial ein individuelles Lieblingsstück zu werden. Denn erstaunlicherweise wirken Motive in einer gewissen Größe und dank der zarten Durchsichtigkeit gleich viel beeindruckender. Und bei Bedarf kann das Ganze ja auch bis zur Unkenntlichkeit um den Hals gewickelt werden.

Einfach herzustellen sind die feinen Seidenstücke angeblich ebenso: Ausgewähltes Bild auf haydenharnett.com/bespoke_scarf hochladen, Stoff, Größe und Bildausschnitt auswählen und nach Herausgabe von international gültigen Währungseinheiten wird das Tuch produziert und an die Haustüre geliefert.
Der verspielte Haushalt
Wenn das Kind in mir Mitspracherecht in Einrichtungs-Angelegenheiten hätte, gäbe es vielleicht ein paar der folgenden Dinge in meinem Haushalt:
Eisenbahn-Frühstücksset von Neue Freunde (via: selekkt.com)
Tierische Hängevorrichtung von Steph Mantis! bei Supermarkethq (via: ooh-shiny.net)
Domino-Uhr von Carbon Design Group (via: ausgefallene-ideen.com)
Für malerische Brotbeschmierungen – die Bread Palette von Ryohei Yoshiyuki
(via: noquedanblogs.com)
Bade-Ente als Teebeutel von Fred Flare (via: holycool.com)
Igelige Handschuhe von Morehouse Farm (via: selekkt.com)
Fake-Fur-Liegestuhl von pilepoil, Bunny Pillow von Culture Label (via: swissmiss)
































