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Warm ums Herz – und um die Hosen?

Zu den Weihnachtsfeiertagen wird den meisten von uns warm ums Herz – aber vielleicht auch um die Hosen? Zumindest wenn man es sich auf dem Möbelstück „Linger A Little Longer“ von Jay Watson Design gemütlich macht: Denn diese Bank und Tisch- Combo ist mit einem thermochromischen Lack versehen, welcher auf (Körper)Wärme reagiert und sich bei Kontakt mit derselben quasi verflüchtigt. Auf dem schwarzen Material scheint dann die Holzoberfläche darunter durch und hinterlässt für ein paar Augenblicke Spuren in Form der Abdrücke von Geschirr oder eben Menschen.

via: If It’s Hip, It’s Here

Alternative Verwendungszwecke für Kleiderhaken

Kleiderhaken haben in diesem Blog nicht nur aufgrund dessen Layouts immer wieder einen besonderen Platz gefunden: Sei es als Jagdtrophäe, Ego-Booster, DIY-Idee oder auch in alternativen Formen. Und nun bin ich wieder auf eine neuen Einfall gestoßen, wie man die schlichten Drahtbügel noch verwenden kann – als Wandschmuck und gleichzeitig Magazinhalterung. Im Beispielbild hier wirkt dies natürlich besonders stimmig aufgrund der Farbgebungen:

Idee: Stylizimo auf A Merry Mishap; via: Offscreen

British fashion enlightenment

Rule, Britannia! In Bälde werde ich auch im Eigenheim meiner Anglophilie frönen, denn dann werden Jeeves und Wooster von Jake Phipps bei mir Einzug halten. Jene original britschen Melonen und Zylinder werden sodann als Deckenlampen über meinem Schreibtisch stilecht mein Haupt erleuchten: Splendid!

Alles eine Sache der Präsentation

Wie gut uns ein Produkt gefällt, ist ganz und gar nicht nur von dessen Design oder Qualität abhängig, sondern auch davon, wie dasselbe präsentiert wird. Allzuviele setzen hierbei auf das berüchtigte „sex sells“, einen weitaus höheren Moiii-Faktor im Gegensatz zu einer Wäähhh- oder Grunz-Reaktion können sicherlich unsere niedlichen Fell-Freunde verbuchen. Schließlich besteht das gesamte Internet hauptsächlich aus pornösen oder tierischen Inhalten. Zweitere Fraktion überzeugte mich nun von schlichten Ohrringen, designt von Janine Arnold

… ebenso wie vom Dog House Sofa, kreiert von Seungji Mun.

via: The Shiny Squirrel, Elit Alice

Alte VHS-Kassetten als Wandschmuck inklusive Stauraum

Wer von Euch hat noch VHS-Kassetten zu Hause? Ich zugegebenerweise schon, aber der passende Video-Recorder ist in den Zeiten von DVD, Streaming und Co bereits längst eingemottet. Aber nun habe ich eine hübsche Idee entdeckt, wie man – zumindest leere VHS-Hüllen – alternativ verwenden kann: Sagt einem das Filmmotiv nicht zu, wird dies einfach aus der Folie entfernt und durch ein Foto eigener Wahl ersetzt. Dann wird die Rückseite der Hülle an der Wand befestigt und schon prangt hier ein neues Bild inklusive Stauraum oder Versteckmöglichkeit.

Idee + Bilder: Divaani blogit; via: Lifehacker

La cerise sur le gâteau

Das Tüpfelchen auf dem i oder die Kirsche auf dem Kuchen ist beim französischen Textilien-Label “la cerise sur le gâteau” von Anne Hubert wohl deren einmalige bildliche Umsetzung. Zwar begeistern mich schon allein die Grafiken auf den Taschen, Stoffen, Bettwäschen und Co, aber beispielsweise die Präsentation der hübschen Polster überzeugt mich komplett:

via: Ein Stück vom Glück

Simplicity blossoms

Es sind immer wieder die schlichten und einfachen Dinge, die eine besondere Faszination auf mich ausüben. So auch die minimalistische Vase von 224porcelain, die sich als Buch tarnt und Platz zwischen all seinen papiernen Kollegen im Regal findet um hierin für ein bisschen Leben zwischen den Zeilen zu sorgen: hanabunko” – because every bookshelf needs vegetation.

Der Heißluft-Schreibtisch

Nein, am in der Überschrift genannten Schreibtisch wird nicht nur im übertragenem Sinne heiße Luft produziert, sondern dessen Platte tatsächlich von Heißluft-Ballons getragen. Auf der einen Seite überdimensionale Jenga-Blöcke, auf der anderen bunte Ballons halten die wunderbar verspielte Rezeption der irischen Kreativagentur Boys and Girls in perfekter Balance:

via: swissmiss

Simplicity

Ein Bett und zwei Stühle, die miteinander verschmelzen in simplistischer Perfektion, wobei die Stühle als Nachtkästchen dienen und gleichsam den Beginn der Rückenlehne der Schlafstätte bilden. Dieses minimalistische Meisterwerk mit dem Namen „Bed Blend“ aus den Händen der Niederländerin Mieke Meijer wäre mir in meinem neuen Schlafzimmer nur allzu gerne willkommen:

via: Pinterest/ di doo da blog

Rabbit Chair

Es ist bisweilen wirklich nicht viel nötig um Assoziationen in unserem Kopf zu erwecken: Denn wer erkennt beim schlichten und schlicht entzückenden Rabbit Chair des japanischen Architekturbüro Sanaa denn nicht den Hasen im Möbel?

via: Miss Moss