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DIY: Wie man seinen erfolgreichsten Shopping-Ausflügen einen Ehrenplatz im Eigenheim bastelt

Auch wenn man hier quasi dem Materialismus und dem Marken-Fetischismus einen Schrein bereitet, gefällt mir die folgende Wohnungsverschönerungsidee von Moth Design dennoch ausgesprochen gut: Unterschiedlichen Einkaufstaschen wird mit simplen, weißen Bilderrahmen ein Ehrenplatz, beispielsweise in der Garderobe – wo die transportierten Schätze dann ja ebenso gelandet sind, geschaffen. Und es müssen ja nicht unbedingt nur Labels wie im Vorbild sein, die dann an der Wand prangen, sondern vielleicht darüber hinaus individuelle Erinnerungen an Einkäufe von diversen Urlauben:

via: EveLovesFashion

Jemand hungrig?

Man sollte hungrige Mäuler auf keinen Fall zu lange vor dem leeren, aber gedeckten Speisetisch warten lassen, denn wer weiß, was diese sonst in ihrer blinden Gier alles anknabbern. Daher entweder Snacks bereit stellen oder das entsprechende Besteck verwenden, wie die Bite Silverware von Mark A. Reigelman:

via: inspire me now

Immer diese Entscheidungen…

Man sollte sich wahrlich gut überlegen worauf man sein Haupt beim Sleep/Fuck Pillowcase Set von Kiki de Montparnasse bettet, denn die entsprechenden Folgen hat man daraufhin schwarz auf weiß…

I totally agree

Something Great Acrylbild von Ian Stevenson via: selekkt.com

Gelesen vs. ungelesen

Und in welche Richtung würde bei Euch das read-unread bookshelf von Niko Economids auspendeln? So much to read, so little time…

via: Likecool.com

Um die Ecke gedacht

Anton Björsigs Hörnstol; via: Stilsucht

Eine ausgewachsene Wohnidee

scheinbar Ikea Family Magazin – via Shiny Squirrel + Pinterest

Please let me get what I want this time

Sinan Saydik; via: Holycool.net

This must be love: Coinonia

Im Showroom von Show 0711 durfte ich ebenso die Werke von Coinonia entdecken und würde nur zu gerne eines der Bilder, welche die Mode-Kreationen visualisierten, mein eigen nennen. Von den schlichten Drucken der zarten Kleider in schwarz oder orange, hingen zusätzlich bodenlange Fäden und gaben dem Wandschmuck somit eine dreidimensionale Komponente und hauchten den Bildern gleichsam Leben ein. Bezaubernd.

Erinnerungen im Glas

Statt Marmelade und Co könnten in Zukunft vielleicht auch Erinnerungen bei mir im Einmachglas landen. Rikki hat’s vorgemacht und Fotos einfach in verschiedene Gläser und Flaschen statt in Rahmen verfrachtet. Die gesamte Bastelanleitung hierzu findet sich auf Rikki’s Blog.
via: Grapes