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This must be love: Coinonia

Im Showroom von Show 0711 durfte ich ebenso die Werke von Coinonia entdecken und würde nur zu gerne eines der Bilder, welche die Mode-Kreationen visualisierten, mein eigen nennen. Von den schlichten Drucken der zarten Kleider in schwarz oder orange, hingen zusätzlich bodenlange Fäden und gaben dem Wandschmuck somit eine dreidimensionale Komponente und hauchten den Bildern gleichsam Leben ein. Bezaubernd.

Erinnerungen im Glas

Statt Marmelade und Co könnten in Zukunft vielleicht auch Erinnerungen bei mir im Einmachglas landen. Rikki hat’s vorgemacht und Fotos einfach in verschiedene Gläser und Flaschen statt in Rahmen verfrachtet. Die gesamte Bastelanleitung hierzu findet sich auf Rikki’s Blog.
via: Grapes

Klare Definitionen erleichtern das Garderobenleben

Und in welcher Lade haben sich nun wieder die Socken versteckt? Diese Frage dürfte sich beim ikonografischen Training Dresser von Peter Bristol wohl kaum mehr stellen, zeigt diese Kommode doch ganz eindeutig an, was wo hin platziert gehört.

via: inspire me now

It’s a living

Zwischendurch mal wieder ein paar Dinge, welche in vielleicht naher Zukunft mein Eigenheim bevölkern werden, wenn sich mein Schicksal als Lotto-Millionärin denn endlich erfüllt: Beispielsweise Porzellantassen-Gläser (Re-Nest) sowie eine standesgerechte Sonnenbrillenaufbewahrung (pull teeth) – beide allerdings auch in günstiger Version zum selber Basteln möglich:

Nix wie Fotografie im Kopf(polster): in the seam

Stapelbare Kindheitserinnerungen von Our Workshop:

Das wohl individuellste Bücherregal der Welt: Jane Dandy

Zeit- und platzsparend: Sliced Grandfather Clock von Rob Price

Entspannungsprogramm für Glühlampen: Pieke Bergmans

via: Grapes; holycool.net; swissmiss; Likecool.com; holycool.net; designboom – image © designboom

Alte Koffer als Möbelstück recycelt

So wunderbar und schön alte Koffer auch sind und so sehr sie mein nostalgisch-verklärtes Herz auch schneller klopfen lassen mögen, wirklich praktisch auf Reisen erweisen sie sich oftmals nicht mehr. Aber ich bewundere die Gepäckstücke ohnehin lieber als sie durch die Gegend zu schleppen und daher kann ich der Idee von Studio Dot alias Grzegorz Cholewiak, die guten Stücke als Kommode namens Alize zu verwenden, natürlich überaus viel abgewinnen:

via: Stilsucht

Wie man sich bettet, so spricht man

Ergibt die Überschrift Sinn? Wohl erst, wenn man die aussagekräftigen Polster von Alexandra Ferguson gesehen hat:

via: NotCot

Der verspielte Haushalt

Wenn das Kind in mir Mitspracherecht in Einrichtungs-Angelegenheiten hätte, gäbe es vielleicht ein paar der folgenden Dinge in meinem Haushalt:

Eisenbahn-Frühstücksset von Neue Freunde (via: selekkt.com)

Tierische Hängevorrichtung von Steph Mantis! bei Supermarkethq (via: ooh-shiny.net)

Domino-Uhr von Carbon Design Group (via: ausgefallene-ideen.com)

Für malerische Brotbeschmierungen – die Bread Palette von Ryohei Yoshiyuki
(via: noquedanblogs.com)

Bade-Ente als Teebeutel von Fred Flare (via: holycool.com)

Igelige Handschuhe von Morehouse Farm (via: selekkt.com)

Fake-Fur-Liegestuhl von pilepoil, Bunny Pillow von Culture Label (via: swissmiss)

Naked Service

Ein Schelm, wer bei dieser Überschrift nicht sofort an ein gediegenes Tee-Service denkt. So wie beispielsweise das entzückende „Naked Girls Tea Set“ oder wie es im niederländischen Original lautet „Blote Meisjes Servies“. Illustratorin Esther Horchner hat hierfür in schlichten Teeschalen und Teekannen ein badendes Mädchen verewigt, welches wir bei Bedarf schamhaft mit dem Löffel bedecken oder dem wir einfach das Badewasser wegschlürfen können:

Zu bestellen über Het Paradijs.net; via: Pimpettes

Besucherstatistiken fürs Eigenheim

Fast jeder und jede Websitebesitzende ist mit dem ein oder anderen Analysetool vertraut um herauszufinden, wieviele Menschen denn auf der eigenen Site vorbeischauen. Und darüberhinaus woher diese kommen, wohin sie gehen, wie lange sie bleiben, ob sie wiederkommen – am liebsten würden wir die Kontaktdaten dazugeliefert bekommen, um persönlich nachzufragen, warum man denn ausgerechnet mit dieser eigenartigen Google-Suche (Beispiele gewünscht? „ausstechform chromosom“, „coolness psychiatrisch“, „die hose ist zu quetschen“, „elefanten unterhose“, „sarah die stiefel küssen“, „wenn man die binde unter der strumpfhose sieht“ – und das ist nur eine Auswahl der letzten Woche) bei einem gelandet ist. Und all jene, die nun wissend genickt haben, werden wohl ebenso wie ich lächeln beim Anblick von Dominic Wilcox‘ Doorbell with inbuilt visitor statistics display:

Willkommen in meinem neuen Heim

Bei der gestrigen Silvesterfeier wurde auch traditionell Blei gegossen und mein zum Delfin und mangels an Deutungsalternativen zum Fisch gekröntes Etwas hieraus, sagte mir für 2011 einen Lottogewinn voraus. Da ich durchaus gewillt bin, dieser gewissenhaften Vorhersage Glauben zu schenken, bin ich also schon geistig dabei, mein neues, dann etwas luxeriöseres Zuhause einzurichten. Meinem Sinn für Unsinn treu bleibend, hätte ich in Zukunft nichts dagegen, wenn eines der folgenden Möbelstücke mein erträumtes Heim zieren würde:

(1) IKEAhackers via: frei Schnauze, (2) Stefano Giovannoni & Rodrigo Torres via: inspire me now, (3) Chris Duffy via: TrendsNow, (4) Javier Mariscal via: inspire me now, (5) TheatronItalanArt via: Mixed Plate, (6) Hector Serrona Studio via: Found Shit, (7) Dorota Buczkowska via: today and tomorrow, (8) Matharoo Associates via: w ooh ome, (9) Katie Thomspon via: inhabitat