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Gewinnspiel: Ein Hauch von Frühling mit Clinique

Es ist schon wieder ein paar Tage her, dass Clinique zu einer Präsentation der neuen Produkte bat und während ich mich selbstlos als Versuchskaninchen für die ab Jänner 2013 erhältliche “Repairwear Laser Focus Wrinkle Correcting Eye Cream” zur Verfügung stelle, habe ich auch etwas für Euch in petto: Erst ab Februar 2013 im Handel, aber vielleicht schon bald in Eurem Postkasten. Zu gewinnen gibt es deren “High Impact Mascara” – nun in der wasserfesten Variante, “Roomiest Rose” – einen der acht neuen Chubby Sticks Intense sowie den limitierten Frühlingsduft “Happy In Bloom” – eine zarte Mischung aus gelber Pflaume, eis-gecrashten Früchten, grünen Noten, weiße Fresien, Mimosen und weißem Holz.

Alles, was Ihr für den Besitzerwechsel tun müsst, ist bis zum 28. 12. 2012 hier oder auf Facebook einen Kommentar zu hinterlassen. Das Beauty-Set wird unter allen Teilnehmenden ausgelost und der Gewinner oder die Gewinnerin via E-Mail verständigt. Ich wünsche allen viel Glück!

Beautyflohmarkt Wien am 8. Dezember

Bereits zum dritten Mal findet nun der Beautyflohmarkt Wien, organisiert von Claudia (Claudia Loves Fashion), Mirela (Coral & Mauve), Jen (Goldmarie & Co.) und Caroline (Good Lack, Nail!) statt und bietet unter dem Motto “weihnachtliches Beautyprogramm” weitaus mehr als seine Vorgänger: Make-up- und Kosmetik-Schnäppchen, Kaffee und Punsch, Workshops, Make-up Corner, Freundinnenplausch, Tauschbörse, Goodie Bag sowie Weihnachtsmarkt.

Wann? 8. Dezember 2012, 18.00 – 22.00 Uhr
Wo? Dschungel-Deli im MQ, Museumsplatz 1, 1070 Wien

She always “nails” it

Mittlerweile eines meiner Lieblingsblogs: Love Aesthetics. Denn Ivania Carpio schafft es immer wieder mit wunderbar klaren Reduktionen zu punkten. Sei dies in ihren Outfits, ihren DIY-Kreationen oder auch aktuell mit ihrer minimalistischen Idee Nagellack zu verwenden: Black Lines On Nude Nails.

Was zur Zeit alles in meinem Gesicht landet

Nachdem man mir letztens in der Straßenbahn einen Sitzplatz angeboten hat, bin ich nun um überlegen, ob man mich für schwanger oder alt hielt. Gegen ersteres hilft keinerlei Creme, gegen zweiteres hofft beinahe die gesamte weibliche Bevölkerung der westlichen Hemisphäre darauf und dieser hoffnungsvolle Gedanke schuf eine riesige Industrie, die uns die ewige Jugend verspricht. Ich versuche aktuell mit den folgenden drei Produkten dieses Versprechen einzulösen:

Yves Saint Laurent Forever Youth Liberator:

Ach könnte doch nur die Wirkung, die das Augenkontur-Serum gleich nach dem Auftragen hat, für immer anhalten. Denn das Produkt schafft es tatsächlich, dass sich die kleinen Fältchen um die Augen für zumindest ein paar Minuten verabschieden und die Haut wieder prall und glatt aussieht.

Estée Lauder Advanced Night Repair:

Ein bisschen wirkt das braune Fläschchen, als würde es aus einer antiquierten Apotheke kommen. Und auch der Duft hat etwas medizinisch Strenges an sich. Demgegenüber steht, dass sich das gelbstichige Serum leicht auf der Haut verteilen lässt und die paar Tropfen täglich durchaus süchtig machen. Zwar würde dessen alleinige Anwendung mir persönlich nicht genügen, da die Haut danach etwas spannt, aber das Produkt ist ja auch dafür gedacht, optimal auf die nachfolgende Pflege vorzubereiten und deren Wirkstoffaufnahme zu verbessern. In Kombination mit einer Feuchtigkeitscreme fühlt sich die Haut wunderbar erfrischt und gepflegt ein – mir kam anfangs gar immer das englische Vokabel “pampered” in den Sinn.

Origins Make A Difference Plus+ Rejuvenating Moisturizer:

Feuchtigkeit en masse – das verspricht diese Pflegecreme und beim ersten Mal Auftragen dachte ich fast, ich bekäme doch etwas zuviel davon ab, da meine Haut stark glänzte und etwas klebte. Dieser Effekt legte sich ein bisschen nach einigen Tagen Anwendung, mehr Puder als üblich benötige ich dennoch seit das Tiegelchen in meinem Bad steht. Allerdings wäre dies doch wirklich ein geringer Preis, wenn obiges Versprechen hiermit wirklich eingelöst wird. Gewisse Dinge, wie eben bereits existierende Falten lassen sich jedoch selbst mit der besten Pflege nicht korrigieren, aber vielleicht lassen sich die neuen, die nur darauf lauern herauszukommen, sich mit diesem Durstlöscher etwas befriedigen.

Die Produkte wurden mir kostenfrei zur Verfügung gestellt – der Artikel spiegelt dennoch meine eigene Meinung wider.

Clinique und Cupcakes

Clinique perfektionierte ein Klischee: Bloggerinnen und Cupcakes. Nachdem ohnehin einige kritische Beobachtende meinen, die bloggende – und vor allem weibliche sowie modeaffine – Zunft ernährt sich ausschließlich von dem süßen Gebäck, lud die österreichische Vertretung der Beauty-Marke zu einer Produktpräsentation bei CupCakes Wien. Als nicht unbedingt begeisterte Konsumentin der dicken schichten Cremes auf den Küchlein, aber interessiert an den Cremes und Co für die Haut, sagte ich zu und war dann schließlich überaus angetan von dem sehr herzlichen und charmanten PR-Event.

Ich dachte bisher nicht, dass meine Haut es nötig hätte, porenverkleinernde Mittelchen anzuwenden, aber die “pore refining solutions” bescherte alleine schon meiner “Testhand” eine erstaunliche Streichelweichheit, sodass ich überlege nur deswegen ab und zu meine Beauty-Routine abzuändern.

“two ton tomato” Chubby Stick Moisturizing Lip Colour Balm – dessen Name lässt sich mit meiner neuen Lieblingsfarbe auf den Lippen ebenso leichter aussprechen.

Im Anschluss wurden Bloggerinnen und Journalistinnen noch eingeladen – unter professioneller und lustiger Anleitung von CupCakes Wien-Gründerin Renate Gruber – in die Backstube einzutreten und ihre eigenen Cupcakes zu verzieren. Diesen Spaß kann man übrigens auch buchen, denn es werden Kurse in Tortendekor, Cupcakes-Backen und vielem mehr auf cupcakes-wien.at angeboten.

Mit dabei waren unter anderem: coral and mauve, Colazione a Roma, h.anna, Pixi mit Milch, Kirschblüte’s Beauty Blog, frlcatherine und don’t you wish, you had some more?

Einige der oben abgebildeten Produkte wurde mir von der Firma Clinique zur Verfügung gestellt. Der Text spiegelt meine ganz persönliche Meinung wieder.

Aus der Not eine Tugend oder eine Maniküre machen

Wer wie meinereiner kein allzu sicheres Händchen in Bezug auf Nagelverzierungen hat, die oder der wird wohl ebenso ihre beziehungsweise seine Freude an der Idee von Love Aesthetics haben: Schließlich darf hier gezittert und gepatzt werden – dies ist sogar beinahe Teil des Konzepts.
Einfach Grundierung auftragen, einen feinen Strohhalm in eine andere Nagellackfarbe tunken, auf die Nägel zielen und losblasen. Danach die Reste von den Händen, den Möbeln und der Umgebung mit Nagellackentferner – ganz seinem Namen entsprechend – entfernen und das Meisterwerk ist vollendet.

Lernen und verwöhnen lassen von den Beauty-Profis bei L’Oréal

Ihr seht mich auf dem folgenden Bild im Zustand kompletter Tiefenentspannung. Warum gönnt man sich eigentlich nicht öfters so etwas wie eine Gesichtsbehandlung und vor allem eine Gesichtsmassage? Genau das waren meine Gedanken, kurz bevor ich dank der freundlichen Einladung von L´Oréal zu sabbern begann mit einem seligen Grinser fast einschlief.
Um die Neuheiten von Helena Rubinstein und Kérastase vorzustellen, waren letzte Woche einige Journalistinnen und Bloggerinnen eingeladen, um diesselben an eigener Haut und eigenem Haar zu testen und im Prinzip zwei Stunden lang verwöhnt zu werden. An der Seite von Anna wurden mir also dankenswertweise die letzten Polsterabdrücke aus dem zerknitterten Gesicht massiert.

Die vorgestellten Pflegeserien waren Kérastase Cristalliste, welche Glanz  für langes und jugendliches Haar verspricht sowie Hydra Collagenist von Helena Rubinstein für tiefenwirksame Feuchtigkeitspflege.

Im Anschluss wurde wild gestylt und gefönt um meinem Wunsch nach mehr Volumen im Haupthaar nachzukommen. Mitten in der Prozedur verdammte ich kurz meinen eigenen Wunsch, da mein Anblick im Spiegel mich frappant an die “Hexen von Eastwick” erinnerte. Zum Glück entsprach das Endergebnis eher einer sehr dezenten Form von “Charlie’s Angels”.

Von der Wimperntusche Lash Queen Sexy Blacks war ich überaus begeistert, eher jedoch nicht vom für mich erwählten rosa Lipgloss, welcher meiner totenbleichen Gesichtsfarbe nicht gerade zuträglich war. Ebenso angetan war ich vom dort erlernten Abschminktrick für die Augen: Direkt unter die Augen kommt ein halbierter, angefeuchteter sowie mit Abschminkmittel getränkter Wattepad und dann werden mit einem anderen mit Abschminkmittel präparierten Wattepad die Wimpern bearbeitet. Auf diese Art und Weise zerrt und zieht man nicht an der empfindlichen Haut unter den Augen und kann allzu frühen Fältchen vorbeugen.

Danke an Madeleine für die Fotos!

Nail Art

Ich selbst würde die folgenden Kunstwerke auf Nägeln mit und auf meinen Tol-Patschehändchen nie zustande bringen. Daher hege ich umso mehr Bewunderung für die Meisterinnen der ruhigen Hand:

1 + 2, 6 + 7: Pshiiit, 3 + 4 + 5 : Originalquelle leider unbekannt – jeweils auf Pinterest/ Sarah McDonnell gefunden; via: Pinterest/ Hannah

Just a little bit of glitter

… aber dafür mal an ungewohnteren Stellen:

Bild von Lyndar the Merciless; via: Pinterest/ Hannah

Zu Besuch bei Rossano Ferretti

Wie einige andere Bloggerinnen, hatte ich diese Woche das Vergnügen, in die hehren Hallen von Rossano Ferretti in Wien eingeladen zu werden und diese erfreulicherweise mit verwandeltem Haupthaar wieder zu verlassen. Das seit 2009 in Wien ansässige Hair-Spa verbindet durchaus gekonnt exklusiven Luxus mit entspannter Schlichtheit – und das mittlerweile in über 20 Filialen weltweit. So zeigt sich die Innenarchitektur sehr reduziert in großzügig geschnittenen Räumen, wobei eigene VIP-Räumlichkeiten (und in manchen Städten eigene VIP-Eingänge) für Celebrities aber ebenso für Frauen anderer Kulturen, die ihre Haarpracht keinen fremden Männern präsentieren wollen, angeboten werden. Wer sich besonders fühlen will, kann jedoch auch im Zimmer der Zeremonienmeisterin Platz nehmen und dort eine japanische Kopfmassage erleben.

Sämtliche Mitarbeitende werden direkt bei der Famiglia Ferretti in Parma in die patentierte Schneidetechnik unterwiesen. Bei der sogenannten Metodo Rossano Ferretti gilt es vor allem, den natürlichen Fall des Haares zu beachten und man setzt auf natürliche und sanfte Schnitte.

Ich persönlich setzte auf Farbe und die kam in diesem Fall von INOA aus dem Hause L’Oréal. Trotz meiner extrem empfindlichen Kopfhaut – ich verwende daher normalerweise nur Naturprodukte – kam es hier allerdings zu keinen unangenehmen Nebeneffekten sondern zu einer wirklich gelungenen Färbung. Danke nochmals an Alina hierfür! Fasziniert haben mich beim Färbevorgang jedoch die kulinarischen Konsistenzen: Die Paste für die Strähnchen erinnerte stark an Hüttenkäse – zusätzlich eingewickelt in Frischhaltefolie, die Pflege für Farbreflexe heißt sogar offiziell Milkshake und roch so lecker, dass man durchaus verlockt wäre, mal von seinem eigenen Kopf zu naschen.

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