Alle Beiträge zu „Kurioses”

Es gibt Dinge, die müssen doch echt nicht sein, oder?

via: Nerdcore

Um auf Nummer sicher zu gehen

Wohl kaum ein Logo steht so sehr für gefälschte und damit vergünstigte Ware wie der kleine Alligator von Lacoste. Damit hier garantiert keinerlei Missverständnisse über die Echtheit aufkommen, haben die brasilianischen Designer Fernando und Humberto Campana einfach mal ein paar mehr der Stoff-Echsen genommen und in Kooperation mit dem Label unter anderem Shirts kreiert, welche einzig aus dem Kultsymbol bestehen:

Und die Labelmania hat dann natürlich auch ihren Preis: Die im Online-Shop moss vertriebenen Shirts kosten sage und schreibe zwischen 1900 bis 7500 Dollar. Dauert eben seine Zeit bis die kleinen Beißer in Handarbeit zusammengenäht was darstellen…

via: Designboom

Meine Vorstellung von einem perfekten Hochzeitskleid

Und ja, ich setz mich jederzeit in einen Kuchen und futter ihn auf! Welche Geschmacksrichtungen The Cake Dress von Lukka Sigurdardottir wohl bereithält? Schokolade um die Hüften, Marmorkuchen am Knie und vielleicht was Fruchtiges am Hinterteil?

via: Likecool.com

Wie passend

… zu meinem letzten Artikel: Da waren ebenso Vögel im Mittelpunkt des Interesses, wenn auch definitiv eine andere Gattung und Musikrichtung:

Die überaus dezente “cwatch” von Thomas Cruyl am nicht so dezent behaarten Handmodell; via: Designboom

Skurrilität des Tages

Ich bin ja ein echter Filmfreak und besonders Gizmo, der niedliche Mogwai, der stets unfreiwillig Vater der bösartigen Gremlins wird, hat einen besonderen Platz in meinem Herzen. Aber dieser Gizmo-Skirt von Brian Lichtenberg ist nicht niedlich, sondern irgendwie nur gruselig:

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Ach ja, und Trockenreinigung versteht sich ja hier von selbst – oder habt Ihr die drei Regeln vergessen? ;-)

The one and only Gizmo:

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via: The Trendy Girl

Ich miet’ mir meinen Shopping-Begleiter

Na bitte, wer sagt’s denn: In Zukunft muss sich Frau von Welt nicht mehr beim exzessiven Shopping mit schweren Einkaufssackerln abmühen, um die Fingernägel beim Ergreifen derselben bangen und die gesamte Mantel-Hauben-Schal-Mützen-Garnitur schwitzend durch die Einkaufstempel schleppen. Denn all dies überlässt man nun getrost den Bag Boys, dem Begleitservice der anderen Art.

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Ist die zittrige Hand bei den Pfeilen nicht herzallerliebst?

Zur Zeit kann man sich für Einkaufstouren in Wien, Salzburg oder Graz einen Herren anmieten, der dann galant die Taschen abnimmt, Türen öffnet und angeblich sogar Stylingtipps abgibt. Nun. Ja. Das mit den Tipps – ich weiß nicht so recht. Aber das modische Feingefühl dürfte wohl von Bag Boy zu Bag Boy variieren, welchen man entweder nach ästhetischem Grundempfinden oder auch Abmessen des zum Tragen verantwortlichen Bizeps selbst erwählt. Hier die Wiener Grundauswahl, wobei Junior- sowie Senior-Kandidaten nochmal extra angeführt werden:

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Absolut entzückendes, naives Detail am Rande: Der Preis für einen Shopping-Tag umfasst 69 Euro (“Bag Boy Classic”) – jedoch umfasst der Tag hier nur 3 Stunden. Lächerlich, da bin ich doch gerade erst aufgewärmt… ;-)

Wie man unliebsame Gäste abschreckt

Mit dieser Fußmatte vor der Tür, wagen manche bestimmt nicht den entscheidenden Schritt:

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Curiosite; via: Noquedanblogs.com

Wenn’s mal wieder knapp wird in der Früh

Warum nicht den Weg zur Arbeit konstruktiv nutzen?

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Das Thema dürfte mehrere Länder beziehungsweise deren öffentliche Verkehrsmittelbetreibende beschäftigen: Siehe auch diese freundliche Posterkampagne aus Japan:

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Also ich hätte ja nichts dagegen, eine Vorher-Nachher-Show in den Öffis geboten zu bekommen. Dabei könnte man sich doch durchaus einige Tipps abschauen. ;-)

2hora via Wooster Collective; Boing Boing

Mein Motto des Tages

Wenn mir das nur mal jemand korrekt übersetzen könnte…

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Handmade – gone terribly wrong

Ausführlichst habe ich wohl schon des öfteren hier bewiesen, dass ich den Online-Markt Etsy liebe. Kreatives und Handgemachtes in Hülle und Fülle und das noch dazu meist außerordentlich günstig. Aber bisweilen entdeckt man dort natürlich auch Sachen, wo man sich fragt ob hier statt Handarbeit Fußarbeit im Spiel war. Oder ganz einfach, was wohl die Intention hinter so machem Oeuvre war. Und die Stars dieser “Hääähhh”-Kategorie bekommen noch einmal ihren Extra-Auftritt auf Regretsy. Tadaaa:

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via: Gizmodo