Alle Beiträge zu „Kurioses”

Eine Reise durch den menschlichen Körper

Einmal ins Innere unseres Körper zu sehen, hat scheins schon immer fasziniert, von da Vinci über Film und Fernsehen (wie “Die Reise ins Ich” oder “Es war einmal das Leben“). Auf der Strecke zwischen Amsterdam und Den Haag kann dieses Experiment, sich wie beispielsweise ein rotes Blutkörperchen zu fühlen, nun jedeR selbst austesten.

Das neue Museum CORPUS in Oegstgeest erlaubt, in einen 35 Meter hohen Menschen hineinzuschlüpfen und informiert mittels haptisch, visuell und auditiv erlebbarer Konzepte.

Die Fragen “Was passiert, wenn ich niese?” oder “Wie verdaut mein Körper ein Käsebrot?” ließ sich auch Königin Beatrix schon beantworten:

Garfield lebt!

Mehr kann ich dazu beim besten Willen nicht sagen!

via: Jezebel

Sofa volle Kraft voraus!

Ein Bett wär mir zwar noch lieber, wenn ich in der Früh in ein öffentliches Verkehrsmittel steige, aber in der Monorailbahn von Kobe kann ich zumindest die Füße auf der Couch hochlegen! Jedoch leider nur mehr bis 6. Mai, dann läuft diese Werbeaktion aufgrund eines neueröffneten IKEAs aus.

via: Pink Tentacle

Abenteuer im Supermarkt

Eine feine kleine Idee für die armen Leute, die Tag für Tag an der Kassa eines Supermarktes sitzen und einfach nur den Barcode der Produkte über den Scanner ziehen: Mithilfe der Kreationen von d-barcode.com, welche mittlerweile in ganz Japan präsent sind, kann man sich doch beispielsweise kleine Comics mit Fortsetzung einfallen lassen! ;-)

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Hierzu gibt´s dann natürlich auch schon das chronische, psychotische Krankheitsbild in Folge: Auf Art Lebedev sieht man schon überall in der Umgebung Barcodes! ;-)

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via: Dark Roasted Blend

This is how you do it!

Die RedakteurInnen bei der deutschen Glamour müssen einen Riesenspaß bei ihrer Arbeit haben! Denn wie sonst kommen sie immer wieder auf Ideen, wie sie LeserInnen foppen könnten? In der aktuellen Ausgabe 09/08 beispielsweise erklären sie nichtsahnenden, tollpatschigen Taschenträgerinnen, wie man denn die Teile modepflichtig zu tragen habe!

Den XL-Shopper, himmelhilf, nicht über die Schulter wutzeln, sondern richtig schön schwer in der Armbeuge baumeln lassen. Die Shoulder-Bag, ihrem Namen Ehre machend, darf hingegen auf der Schulter verweilen und darf im Gegensatz dazu nicht in die Nähe des Unterarms kommen. Die Clutch wiederum sollte nur mit den Fingerchen kapriziös transportiert werden und – mögen die Götter gnädig sein – doch nicht mit der ganzen Hand! Es ist nicht einfach Fashionista zu sein: Es gibt mehr zu beachten als beim Start eines Jumbo Jets! ;-)

Hier mein Versuch, dies mit meinen bescheidenen Mitteln nachzustellen. Der Reihenfolge nach: Der XL-Shopper, die Shoulder-Bag und die Clutch.

Perfect darling!

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Oh no, sweet lord, don´t go there!!

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Aber mein Alltime-Favourite war Folgendes: In einer älteren Ausgabe wurde ein Trend darin geortet, dass einige Stars und Sternchen etwas verschlafen und unordentlich daherkamen. Jedoch die wirklich Modebewussten ließen stets den linken (oder war´s der rechte?? Mon dieu, quel faux pas!) Hemdzipfel aus der Hose schauen! Ein unglaubliches Gespür für Trends, oder?

Oder sollte das doch alles ernst gemeint sein? ;-)


A look back in the future

Dieses ganz entzückende Video haben zwar Ihro Majestät Queen Michelle schon vorgestellt, aber wer es noch nicht kennen sollte – bitte sehr: So prophezeite man in den 30er Jahren, wie sich die Leute im Jahr 2000 kleiden würden! Very futuristic! ;-)

Aber die Schuhe sind nicht schlecht! Und he, das Handy wurde auch vorhergesagt – die Rittervondertafelrunde-Rasur und Frisur der Herren konnte sich aber wohl doch nicht so ganz durchsetzen…

mode-orientiert

“Entschuldigen Sie bitte, wie komme ich denn zum Stephansdom?” “Kein Problem, ich zeig es Ihnen: Sie gehen vom Bauchnabel weg, quer über die Hüfte hinauf zum Schlüsselbein und schon sind sie am Ziel!”

Leider sind diese Kreationen von Elisabeth Lecourt nicht wirklich tragbar, sondern zieren nur Wände – aber mit einer Kompass-Brosche und einem Sextanten als Tascherl – perfekt! ;-)

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via: labour of heart*

Gimme a smile!

Ich habe lange überlegt, ob ich achtbeiniges Getier auf meiner Website will, aber sie hat so lieb gelächelt! ;-)

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Hier ist übrigens nichts aufgemalt oder nachbearbeitet: Die happy face spider ist vor allem auf Hawaii zu finden – da würde ich wohl auch lächeln!

Wünsche wohl geruht zu haben!

Wer wollte nicht schon immer wissen, wie es sich anfühlt im Sarg zu übernachten? Oder im Gefängnis inklusive Ausbruch? Oder einfach neue Perspektiven beim schlafen zu entdecken? Davon muss man nicht nur träumen (sic), nein, die Propeller Island City Lodge in Berlin bietet 45 völlig unterschiedliche und außergewöhnliche Hotelzimmer für außergewöhnliche Schlafstörungen! ;-)

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Photoshop Disasters

Noch ganz frisch, aber dieses Blog scheint vielversprechend zu sein: Photoshop Disasters zeigt Werke übereifriger PhotoshopexpertInnen.

Und mir haben diese 2 Spielarten am besten gefallen: Einmal zur Barbie fast ohne Nase mutiert und einmal schien der zugehörige Ken (im wahrsten Sinne des Wortes) nicht ins Bild zu passen.

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