Werbung, praktisch angewandt
Ich nehme mal an, es handelt sich um eine Kampagne für Jeans, n´est pas?
Gelungen!
via: ibelieveinadv.com
Ich nehme mal an, es handelt sich um eine Kampagne für Jeans, n´est pas?
Gelungen!
via: ibelieveinadv.com
Liebe Kinder, habt Ihr Euch Euer Essen schon einmal genauer angesehen? Das würde ich nämlich auf alle Fälle empfehlen! Wer weiß, was man sonst alles mitrunterwürgt!
Originalquelle leider unbekannt; via: www.fresh99.com
Irgendwie sind manche Gespräche mit meinen Freundinnen nicht so glamourös wie bei Sex and the City: Vor kurzem kam die Sprache auf plötzlich vereinsamte Socken und den großen Weltverschwörermythos der sie fressenden Waschmaschine. Ich will auf dieses lebensnotwendige, essenzielle Thema nun eigentlich nicht weiter eingehen, wofür gibts schließlich das Wall Street Journal, die medizinische Fakultät und den Vatikan? Aber hier nur zwei Lösungsansätze:
Entweder Socken vorm Reinigen ganz fest umarmen lassen: Sockstar
Oder sich mit Gleichgesinnten zusammentun und herren- oder frauenlosen Socken ein neues Zuhause geben!
Fotos: Sock Dreams
Noch immer vor mich hin schniefend, habe ich mich an eine ganz niedliche Site erinnert: Die Riesenmikroben aus Plüsch! So sehen die ungeladenen Gäste also näher betrachtet aus!
Und noch ein paar der Kleinen, die man sonst nur bedingt zum kuscheln gerne hat – ich darf vorstellen: Magengeschwür, E. coli Bakterium und Syphilis! Süß!
Schuhe implizieren viele Frauen schon an sich als ihren Fetisch. Nun ergänze man zu diesem den Namen Christian Louboutin und viele von uns werden in Gedanken an rote Sohlen leise aufseufzen. Aber addiert man weiter den Namen David Lynch, den Großmeister des irrationalen, surrealen und (alp)traumhaften Kinos (im Moment geistig leider auf Abwegen – oder ist das auch nur ein Kunstprojekt? Nachzulesen beispielsweise bei Les Mads), ist der Titel des gemeinsamen Projektes nur mehr logisch: “Fetish“.

Die Ausstellung (unter anderem in der Galerie du Passage in Paris) zeigt Schuhmodelle von Louboutin und Fotografien derselben durch die Linse von Lynch. Man denke nun an 26 Zentimeter Absätze und ein Model mit guter Balance:


Bild Nummer 1 hat doch etwas von Jessica Rabbit, oder? Oder?
Muss ich so etwas ausgerechnet nach einem ganz köstlichen Fressgelage zu Gesicht bekommen?
Tja, Bilder sagen eben immer mehr als Worte – hier zu sehen ist ein Ausschnitt aus einer Bewusstseins-Kampagne des Deutschen Olympischen Sportbundes.
Das letzte Mal, als ich in Florenz war, sah der Junge noch bedeutend knackiger aus:

Über Kabine, stolperte ich zu der Website der Damen Miss Geschick und Lady Lapsus, deren Produkte ebenso in der Karmelitergasse 6 feilgeboten werden. Und diese jene welche haben es in sich!
Sachen, die uns eigentlich so gar keine Freude machen, wie Flecken, Körperbehaarung oder ganz einfach die Tatsache, dass man nie genug Bettdecke abkriegt (wenn man sich nicht zwei dieser Art leisten kann, so wie ich Luxusgeschöpf das handhabe) werden hier zu Schmuckstücken erhoben!
Besonders possierlich finde ich das Kotztierchen, hier vorbildlich vorgeführt, wodurch schon passierte Flecken legitimiert werden!
Und hier hat ein Mixtape eine ganz besondere Bedeutung: Wollen wir hoffen, dass ganz viele bunte Geldscheine darin gemischt sind!
Auch sehr fein, wenn man sich mal einen bösen Kratzer einfängt und deswegen zutiefst betrübt ist, kann etwas Glitzer am Pflaster die Stimmung gleich wieder aufhellen.
Seid froh, dass es noch kein Duft-Internet gibt, denn dies hier ist eine seltsame olfaktorische Sensation! Das passiert wenn man im Supermarkt nicht gut genug aufpasst. Am stillen Örtchen riechts im Moment nach Bratapfel – und glaubt mir: Das ist nicht richtig so!!

Habt Ihr auch manchmal das Bedürfnis vom Erdboden verschluckt zu werden? Nun gut, das hier ist nicht die optimale Lösung, wenn man beispielsweise auf einer Party etwas Peinliches von sich gegeben hat und sich am liebsten in Luft auflösen würde – obwohl ich es gerade sehr amüsant finde, genau das gedanklich durchzuspielen!
Denn eigentlich wollte die japanische Designerin Tsukioka damit Leuten auf der Straße eine Möglichkeit bieten, sich vor eventuellen Angreifern zu schützen. Aus dem simplen Rock wird dann die Nachbildung eines Getränkeautomaten und man begebe sich dahinter unauffällig an den Straßenrand und hoffe, dass die Bösewichte nicht gerade Durst haben!
via: NY Times
Heute entdecke ich seltsamerweise nur Dinge, die sich aufs Essen beziehen – hhmmmm, könnte damit zu tun haben, dass ich mit ein paar lieben Leuten genau das des Abends machen werde. Aber mit fast 99%iger Wahrscheinlichkeit (sag niemals nie!) wird dieses Gadget dabei nicht anwesend sein:
Keine langweiligen Frühstücke mehr, sondern stylische Brunches zum Angeben, wo man seinen Uralt-Toaster nicht mehr in der Küche verstecken muss! Bei dieser Kreation names Glide von George Watson kann man live miterleben, wie das weiße, unschuldige Toastbrot durchs Solarium geschoben wird und als Strandschönheit vernascht werden kann!
via: designboom