Alle Beiträge zu „Kurioses”

Wenn’s mal wieder knapp wird in der Früh

Warum nicht den Weg zur Arbeit konstruktiv nutzen?

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Das Thema dürfte mehrere Länder beziehungsweise deren öffentliche Verkehrsmittelbetreibende beschäftigen: Siehe auch diese freundliche Posterkampagne aus Japan:

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Also ich hätte ja nichts dagegen, eine Vorher-Nachher-Show in den Öffis geboten zu bekommen. Dabei könnte man sich doch durchaus einige Tipps abschauen. ;-)

2hora via Wooster Collective; Boing Boing

Mein Motto des Tages

Wenn mir das nur mal jemand korrekt übersetzen könnte…

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Handmade – gone terribly wrong

Ausführlichst habe ich wohl schon des öfteren hier bewiesen, dass ich den Online-Markt Etsy liebe. Kreatives und Handgemachtes in Hülle und Fülle und das noch dazu meist außerordentlich günstig. Aber bisweilen entdeckt man dort natürlich auch Sachen, wo man sich fragt ob hier statt Handarbeit Fußarbeit im Spiel war. Oder ganz einfach, was wohl die Intention hinter so machem Oeuvre war. Und die Stars dieser “Hääähhh”-Kategorie bekommen noch einmal ihren Extra-Auftritt auf Regretsy. Tadaaa:

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via: Gizmodo

Weirdness in shoes

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Wer Weiterbildung in Sachen Schuhe betreiben will, dem empfehle ich das Virtual Shoe Museum: Famoser Weirdness-Faktor und darüber hinaus unglaubliche Vielfalt auch an “normalen” Designs. Knapp gefolgt und gewürzt auch noch mit scharfzüngigen Texten: ChuChu
Weitere Quellen für diesen Post: LoungeFM, Likecool.com, Yeeta.com, Funlok, DeClubz, Funny Night, Supertremendous

Weird

So hat man also vor ein paar Jahrzehnten versucht BHs zu verkaufen…

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Erinnert in seiner Skurrilität etwas an Dali Atomicus von Philippe Halsman.

via: Jezebel

Skinny Girls, Big Sandwiches

Der Titel Skinny Girls, Big Sandwiches sagt ja eigentlich schon alles: Auf dieser Website gibts also dementsprechend Bilder dünner Mädels, die sich dem Futter hingeben – möglichst in exorbitanten Ausmaßen, wie es dem US-Motto “The bigger, the better” eben entspricht: Na dann – Mahlzeit! ;-)

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via: ignant blog

Origami bei der Morgentoilette

Für all jene, denen der Lesestoff ausgegangen sind und die sich bei wichtigen Geschäften, seien sie groß oder klein, in Fingerfertigkeit (und damit ja wohl auch Multitasking) üben wollen: Mal sehen, wie gut der Kranich mit Kuschelweich-Toilettenpapier gelingt…

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Origami Toilet Paper von What on Earth; via: Geeky Gadgets

Sock it to me!

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Ganz sicher bin ich mir nicht, warum. Aber wer auch immer das Bedürfnis verspürt, seinen Stuhl- oder Tischbeinen Socken zu verpassen, der kann dies nun tun. Chris & Ruby schien es ein wirkliches Anliegen zu sein und ihnen verdanken wir es, dass unsere Einrichtungsgegenstände nun Legwarmer, britisches Burberry-Beinkleid oder gute alte Tennissocken auftragen können.

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via: Nerd Approved

Outfit für Verliebte

Meine Empfehlung: Tief luftholen vor dem Anlegen dieses Tandem-Hoodies. Und dann die völlige Zweisamkeit (und wohl auch Anonymität) genießen…

via: Bits & Pieces

Die Empfangsdamen

Eine herrlich erfrischende E-Mail flatterte mir vor kurzem ins Haus und ich kann Euch deren Wortlaut einfach nicht vorenthalten: Wir sind zwei Designerinnen aus Wien und wir kamen nach dem unbefriedigenden Besuch eines Sexshops und anschließender Meckerei zu dem Entschluss anspruchsvolle, süß-saure, herzeigenswerte und nett verdorbene Luststäbe mit Sexappeal zu kreieren.

Die beiden reüssieren unter dem vielversprechenden Pseudonym “Die Empfangsdamen” und vertreiben Ihre beglückenden Werke mittlerweile auf Etsy.

Die erste Kollektion etabliert mit dem Statement “Kümmer dich um deine Möse” eine offensiv humoristische Erinnerung zur Wertschätzung unserer lustempfindlichen Körperteile. Der gelochte Dildo wurde zum Markenzeichen und zur Ideologie, die Spielzeuge als Schmuck zu betrachten und sie vollen Stolzes an die Wand zu hängen.

Ich muss gestehen, die Blümchen-Garnierung ist nicht hundertprozentig meins, das karierte eigene Bettchen schon eher, das Material jedoch macht mich extrem neugierig:

Die salonfähigen Luststäbe werden aus hochgebranntem Porzellan, vergoldet, versilbert, glasiert und unglasiert, bedruckt, in Handarbeit hergestellt. Alle verwendeten Materialien sind lebensmittelecht, spülmaschinen- und stoßfest und daher sehr gut körperlich verträglich. Weiters besitzt Porzellan die Eigenschaft Wärme wie auch Kälte zu speichern und sorgt somit für differente Körpersensationen.

Wer sich das mal genauer ansehen und vielleicht auch gleich anfühlen will, dem rate ich zu einem Besuch am 4. Juni im Atelier feinedinge* ab 17 Uhr in der Krongasse 20, 1050 Wien.

Nachtrag aus den Kommentaren von den Damen höchstpersönlich: da wir alle unsere produkte in handarbeit selbst herstellen, können wir aber auch gern persönliche bestellungen annehmen und uns vor allem an etwaige (preis)vorstellungen angleichen, selbst oder vor allem bei nicht-wienerinnen. bitte keine scheu haben, persönlich mit uns kontakt aufzunehmen, als seriöse Damen fühlen wir uns zu erstklassigem service verpflichtet. ;-)