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Stuff and such

Tja, was Ihr hier beäugt und fröhlich schielend die Augen verdreht, ist offiziell eine Uhr. Die genaue Zeit abzulesen ist wohl manchmal schon einen längeren Blick wert – auf den Fotos ist es übrigens einmal 3:50 sowie 3:15:

Und so würde ich Nagetier-Fetischistin wohl freiwillig den Müll raustragen:

Sinnlos aber süß – Nano-VW-Busse:

Diese freundlich lächelnden Zeitgenossen (irgendwie eine Mischung aus den Aliens von Toy Story 2 und den Schnecken aus Flushed Away) haben zwar einen irritierenden Namen (Bugplug) sind aber überaus hilfreich um den Energieverbrauch zu reduzieren. Denn der Kleine scannt mit Infrarot den Raum und wenn niemand anwesend ist, werden somit ungenützte Geräte ausgeschalten.

Ring – Katze – fertig.

Ein Blick aus meinem Fenster

Nein, das sind keine Wolken – das ist Schnee! Schnee, der direkt an meinem Fenster klebt. Schöne Aussichten, gell?

Ich bin froh, dass ich heute nicht aus dem Haus muss! Allerdings gehen meine Lebensmittel-Vorräte schon langsam zu Ende! Der arme Junge vom Sushi-Lieferdienst – die Welt ist grausam – zumindest die da draußen! ;-)

So sollte Mode präsentiert werden

Bundesliga Fashion – wäre doch mal eine Überlegung wert als Challenge für diverse österreichische oder deutsche Next Top Models… ;-)

via: SwissMiss

Sehhilfe für die kalte Jahreszeit

Immer wieder die Brillen sind´s von potipoti, die meine gesonderte Aufmerksamkeit gewinnen:

Aber wer wird nicht schwach bei diesem Gestell für Verfrorene?

via: Gretels Garden

Kekse und abnehmen in den Jahreszeiten

Die Weihnachtszeit ist definitiv vorbei, auch wenn es jetzt erst wirklich weihnachtlich weiß vorm Fenster aussieht. Und das beweisen auch die Suchanfragen bei Google. Einen ganz entzückenden Vergleich gibt es hier:

Während Ende des Jahres noch eifrig nach “Keksen” gesucht wird, ist im Januar dann die Abarbeitung derselben mit “abnehmen” dran (dessen Googelung in der völlernden Zeit noch rapide bergab ging). Und im nächsten Jahr beginnt das Spiel wieder von vorne! :-)

via: Twitter/ Harald Eckmüller

Sag es mit Schuhen

Manche lesen im Kaffeesatz, manche in den Sternen, warum nicht auch in Schuhen? Mit dem Highheel-Typeface von Zummi wohl kein Problem:

Wie man sich die Augen größer schminken kann

Es gibt da so diverse Tricks, die wir ja alle kennen, wie Wimperntusche, weißer Kajal und Co. Aber dieser Trick hier funktioniert bedeutend besser:

via: TYWKIWDBI

Cover-Versionen des Grauens

Blankes Entsetzen macht sich bei mir breit: Take That vergriff sich vor langer, langer Zeit bei einem Konzert an Smells Like Teen Spirit: Ein hochtrainierter Moppel (Gary Barlow) hoppelt dazu ungelenk in seltsamer Lackhose (die wohl die Mäderl und Bübchen damals zu Schwächeanfällen und ewiger Geschmacksverwirrung führen sollte) über die Bühne, tut uns noch dazu an, dass er sich theatralisch das Ruderleibchen vom Leib wutzelt und pubertäre Mimik und Gestik zum Besten gibt. Ach ja, und Jason Orange soll bitte endlich mal lernen, dass man seinen Mund auch schließen kann und seine Zunge im Zaum halten. Mir ist schlecht.

Das ganze mag ein paar Jahre her sein, aber solche Verbrechen verjähren nicht!

Mehr davon? Wie wäre es mit Celine Dion (ach ja und Anastacia), die sich an AC/DC probiert und dazu Ringel Reihe tanzt? Hoher Gänsehautfaktor – aber nicht im Guten…

Gefunden bei Pimpettes, noch mehr gibts zu “bewundern” bei NME.

Ich bin ja eigentlich prinzipiell gegen Cover-Versionen, denn meist ist dies nur billige Geldmache und es steckt nicht wirklich Herzblut oder gar Innovation dahinter. Einige wenige Ausnahmen lasse ich gelten wie vielleicht We Have All the Time in the World in der Version der Fun Loving Criminals oder Hallelujah von Jeff Buckley. Oder fallen Euch noch ein paar andere glorreiche Ausnahmen ein?

Global Warming Swimming Pool

Wie die Welt in Zukunft aussehen könnte, verdeutlicht das Projekt von Ogilvy & Mather Mumbai in Form eines Swimming Pools wirklich überaus anschaulich.

via: Elit Alice

Adventkalender – Tür Nr. 8

Herrlich gemein und genau meins: Stellt Euch vor, Ihr findet ein richtig großes Packerl mit Eurem Namen drauf unterm Christbaum, packt es voller Freude aus und drinnen ist dann zum Beispiel so etwas:

Was bitte soll man damit anfangen? Ein verzweifeltes Lächeln macht sich breit, man will ja nicht undankbar erscheinen und wirft zumindest einen Blick in das Innere des vermeintlichen Grauens. Gotcha! Denn das abgebildete Produkt gibt es nicht wirklich, sondern nur die Verpackung dazu. Jedes Jahr lässt sich der Onion-Store weitere skurrile Fake-Produkte einfallen, die keiner haben will und bastelt dazu eigene Geschenkboxen, in welche man dann etwas ganz besonders Liebes und Durchdachtes stecken kann! :-)

Und hier noch etwas wunderbar Sinnbefreites für die Katzenliebenden unter uns: Die Control A Cat Remote. Stoppt sofort Fauchen, Kratzen oder unvorhergesehene Attacken. Man wähle einfach den Schnurrmodus und Schmeichelstimmung.

Ganze 8 von 10 KatzenbesitzerInnen bestätigten, dass ihre Lieblinge die Fernbedienung völlig ignorierten. Na, die Ehrlichkeit der Hersteller macht doch Hoffnung!

Die Bedienungsanleitung ist einfach: Auf betreffendes Objekt richten, gewünschten Knopf drücken und aufs Beste hoffen.

Batterien sind übrigens nicht von Nöten – das Ganze läuft mit positiven Gedanken! ;-)

via: Gizmodo + YourNextGift