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Gewinne eine Reise zum London Fashion Weekend
Noch bis 2. 9. 2010 könnt Ihr für zwei Personen eine Reise zum London Fashion Weekend gewinnen – mit allem Luxus, den man sich nur wünschen kann. Klingt gut? Na dann, hier entlang: Zum Gewinnspiel auf Dealhunter
The Laden Showroom
Bei meinem letzten London Besuch habe ich in The Laden Showroom gerade mal eine Sonnenbrille erbeutet, da die Begleitung leider zu ungeduldig war für ausgiebigstes Stöbern. Aber das kann ich ja nun komplett ungestört und von zu Hause aus erledigen, denn vor ein paar Tagen hat dankenswerterweise deren Online-Shop eröffnet:
Hier ein paar Worte der Betreibenden (Thanks for the comment by the way!):
The Laden Showroom is an iconic boutique that has been based on trendy Brick Lane, London for 10 years. This funky east end store has gained international recognition and has a cult celebrity following. The ethos behind The Laden Showroom is to support new and up and coming design talent. We are against the mass homogenisation of the high street and want to offer our customers individual quality design at affordable prices.
Die Beute aus dem Raubzug gen London
Jetzt bin ich endlich mal dazugekommen, all meine neuen Schätze, die ich letzte Woche auf der Insel erbeutet habe, abzulichten, um sie Euch hier zu präsentieren. Einen seligen Grinser ins Gesicht hat mir vor allem Fund Nummer Eins beziehungsweise dessen unglaublich günstiger Preis gezaubert:


Schwarze Rauhleder-Overknees sowie überdimensionale, graubraune Perlenkette von New Look.


Kette aus Bändern und Perlen, drapiertes Shiftkleid von Miss Selfridge.


Neongelbe Clutch von Dorothy Perkins, Wickelweste von All Saints.

Armband, beziehungsweise auch als individuelle Anhänger verwendbar
- von Tatty Devine via Tate Modern.


Sonnenbrille: Camden Market, Schuhe: Topshop.


Ballerinas, azurfarbener Beutel: Primark.


Armreif sowie mehrgliedrige Kette inklusive Uhr: Urban Outfitters.


Schwarzes Shirt mit Glitzer-Applikationen inklusive Glitzer-Fransen an den Schultern von Oasis.
River Island
Ein absoluter Fixpunkt bei jedem meiner London-Besuch ist ein Marathon auf der Oxford-Street und ein dortiger Abstecher zu River Island. Leider ist deren Online-Shop nie so vielversprechend wie das Live-Erlebnis, aber ein paar Sachen lassen sich doch auch dort finden, die präsentabel sind:
A + B = C
A. Ich will nach London (abgesehen davon auch nach Hongkong, Tokio, Peking, New York, Kopenhagen… – die Liste ließe sich beinahe unendlich erweitern)!
B. Ich brauche mehr Geld!
C. Sollte A + B eintreten, würde ich mit ziemlich hoher Wahrscheinlichkeit All Saints (überaus passend zur Jahreszeit, fällt mir gerade auf) stürmen:
Was mich dann wohl zu Punkt D führen würde: Ich brauch einen größeren Kleiderschrank! Hört das mit den Bedürfnissen denn nie auf?
Ein weiterer Online-Spaziergang dorthin: All Saints
Wehret den Anfängen!
Obiges Werbe- (oder besser Propaganda-)Plakat ziert dieser Tage die Straßen Londons. Macht man sich also heutzutage verdächtig, wenn man seinen Fotoapparat in der Öffentlichkeit zückt? Scheinbar schon, wie folgende Erlebnisse beweisen:
In Middlesbrough, UK, wird ein Mann von der Polizei und privatem Sicherheitspersonal gewaltsam festgehalten – sein Verbrechen: Fotografieren auf einer öffentlichen Straße (Quelle). Genau dasselbe passiert einem australischen Touristen im Süden Englands (Quelle). Oder aber ein Fotograf auf einem Vergnügungspark wird denunziert, weil er in der Nähe von Kindern Bilder schoss – Identifikation von Gesicht und Autokennzeichen natürlich kein Problem, denn jede Ecke des Vereinigten Königreichs ist ja gepflastert mit CCTV Kameras (Quelle).
Ach ja, für all diese Informationen bedarf es keinerlei langwieriger Recherchen: Einmal gegoogelt, auf der ersten Seite waren schon meine drei oben angeführten Quellen. Wie man also Einträgen auf verschiedensten Blogs und Sites entnehmen kann, fördern Aktionen dieser Art hauptsächlich Paranoia und Spitzelwesen. Alles natürlich unter dem Deckmäntelchen der Sicherheit und Kriminalitätsbekämpfung! Haben wir nichts dazu gelernt? Und glaubt nicht, dass es bei uns besser ist!
Wehret den Anfängen? Wir stecken schon mittendrin und den meisten ist es wieder völlig egal…
Protect your citizens!
Ich kenne Ähnliches aus sogenannten kindersicheren Wohnungen (für Kinder gesichert, nicht gegen – tststs): Alle gefährlichen Ecken und Kanten werden gepolstert, damit noch wacklig daherkommenden MitbewohnerInnen (warum erinnert mich das jetzt an meine WG-Zeit – ach, ich schweife schon wieder ab!) auch nichts passieren kann.
In London werden nun aber auch die Laternenpfähle gepolstert, damit Leute, die gerade smsen oder anderweitig intensiv beschäftigt sind, sich nicht das Köpfchen stoßen.
via: Gizmodo
Eine andere Form von Sightseeing
Beim nächsten Londonbesuch möchte ich auf jeden Fall eines von Banksys außergewöhnlichen Werken in der Realität begutachten!
Aber vielleicht sah ich sogar schon eines, der in berühmte Galerien und Museen hineingeschummelten, Bilder des Graffiti-Künstlers (Klick auf Bild):


















































