Im Prinzip sollten sich das folgende Filmchen nur Frischverliebte ansehen. Aber dieses Quasi-Stop-Motion-Video, zusammengesetzt aus den ausgedruckten Bildern, resultierend aus einem Fotoshooting von Sarah Yates für ein Hochzeitspärchen, will ich Euch dennoch nicht vorenthalten – aber sagt nicht, ich hätte Euch nicht gewarnt!
Einen Zustand, den wir wohl alle nachvollziehen können oder konnten, beschreibt Monika Reyes in Ihrem neuen Lied “Exfreund Song” – der Titel spricht für sich:
Übrigens hat bei dem Video eine Freundin von mir Regie geführt und ich bin begeistert – da wird hoffentlich noch einiges in dieser Art von ihr folgen! Merkt Euch den Namen Sandra Krieger und malt diesen schon mal wo auf einen Regiestuhl!
Pringle of Scotland beauftragte David Shrigley anlässlich der Rückkehr des Labels zur Mailänder Fashion Week einen Blick hinter die Kulissen der Produktion zu werfen und diese in einem Kurzfilm darzustellen. Das klingt doch alles noch ziemlich ernst. Und dann sieht man dieses Video:
Very well done ladies and gentlemen! I dare say: Excellent work!
Fasziniert von der Tiltshift-Technik bin ich ja schon länger. Aber Keith Loutit hat diesen Effekt, den ich bisher nur aus Photographien kannte und der aus realen Szenen, Menschen, Häusern, Fortbewegungsmitteln – oder schlicht gesagt: aus allem – winzige Modellfiguren macht, auf Filme übertragen:
Noch weitere Tilt-Shift-Kurzfilme (wie unter anderem die Mini-Ausgabe von Hulk Hogan) findet Ihr hier: Keith Loutit. Und wer seine eigenen Bilder im nachhinein tiltshiften will, der ist hier bestens aufgehoben: Tiltshiftmaker
Immer wieder tauchen in allen möglichen Filmen wohlbekannte Gestalten auf: Da steht auf einmal Billy oder Klippan in der Ecke und man stört sich nicht einmal an deren hölzernen Ausdruck. Und damit dies auch wirklich allen im Kinopublikum auffällt, hat IKEA in einer witzigen Aktion jeweils den Namen und Preis des IKEA Möbels, welches in Szenen des Hauptfilms auftauchte, an die Leinwand projeziert.
Für eine einmalige Aktion finde ich dies absolut genial, da die Einblendungen schon regelrecht skurril wirken im Gegensatz zur aktuellen Handlung. Andauernd würden mir Umsetzungen diese Art natürlich das Kinovergnügen rauben.
Und ich muss gestehen, ich habe mich auch wahnsinnig darüber amüsiert, als ich vor Ewigkeiten entdeckte, dass im letzten Star-Trek-TV-Spin-Off Enterprise Elemente meiner IKEA-Küche das Labor des Doktors ausmachten – also wirklich eine Küche der Zukunft!