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Haburi

Der Onlineshop Haburi hat sich niemanden geringeren als Frau Fr0st geholt, um auf deren Facebook-Seite jede Woche Stylishes zu verbreiten. Definitiv ein Grund, sich in diesem Shop mal umzusehen:

Eine kleine Anregung an die Betreibenden: Wenn Ihr wollt – kann ja auch sein, dass dies nicht gewünscht ist – dass BloggerInnen über Euch schreiben, dann verstellt doch nicht die Bilder der Produkte mit mühsamer Zoom-Navigation! Dann muss ich den armen Modellen auch nicht die Füße abschneiden – obwohl, das mit den Köpfen, das wart Ihr! ;-)

Ich zeige Schwäche

Und zwar in Form von dieser pastellrosa/schwarzen Asos-Bestellung. Aber wer kann bei den folgenden Rabatt-Codes schon widerstehen: Gift20 oder Treat20 – jeweils 20 Prozent Rabatt.

Sale bei Styleserver

Also ich würde wahrscheinlicher um einiges glücklicher aussehen, als die folgenden Damen hier, wenn ich mich mit einem der Modelle von Bibi Ghost, Esther Perbandt und Co, vergünstigt zu finden bei Styleserver, umwickeln dürfte:

Ein Hauch Farbe

Mit dem langsamen Ende des Winters, sollte ich mich auch wieder von meiner täglichen Uniform in schwarz/grau verabschieden und doch ein paar Pastellfarben Asyl in meinem Kleiderkasten gewähren. Zur Überlegung stehen vor allem Bluse Nummer eins und zwei von Vero Moda:

Und ja, ich weiß, die Jacke ist schwarz – aber Verbot habe ich mir ja auch keines auferlegt und man wird ja wohl noch schauen dürfen! ;-)

Passende Überschrift bitte hier einsetzen

Nach dem schön altmodischen Uhren-Kleid, hier nun eine zeitgeistigere Variante (hoffentlich ohne Klingelton) – Stichwort multifunktionelle Kleidung? ;-)

Allesamt von Nasty Gal.

Eine zweite Chance

Jeder verdient doch eigentlich eine zweite Chance. Und obwohl ich einmal so richtig enttäuscht war, vom Shopping-”Erlebnis” beim britischen Onlineshop Boohoo.com, habe ich in der Zwischenzeit von ein paar Seiten auch Gutes gehört und überlege nun, ob das noch einmal was wird zwischen uns beiden. Die Schuhe hier hätten es mir ja durchaus angetan:

“Oh dear! Oh dear! I shall be too late!”

Oder wie die Disney-Version es auszudrücken pflegte: “I’m late, I’m late, for a very important date.” Passend und pünktlich zum Besuch im Wunderland wäre man mit diesem Kleid wohl auf jeden Fall:

Ebenso passend auch die anderen Kleider von Posh Girl Vintage, die ganz wunderbare Modelle der 20er, 30er, 40er, 50er, 60er und 70er Jahre vermittelt, jedoch bedauerlicherweise nicht gerade zu Vintage-gewohnten Preisen. Aber umsehen kann man sich ja trotzdem mal, um Inspirationen zu sammeln für das ideale Outfit zum Tee mit dem verrückten Hutmacher.

Noch eine Runde Etsy

Diese Woche war ich wirklich wirklich wirklich viel auf Etsy unterwegs – aber es ist einfach ein unglaublich gut gefülltes Schatzkästchen, wo es immer wieder etwas Neues zu entdecken gibt:

Wie zum Beispiel dieser fantastische, schwarze Mantel von Agnieszka Swiatly oder dieses wunderbar altmodische Sixties-Kleid von vickytzo:

Oder die Kreationen von etcétera:

Oder die kreativen Accessoires von Plastic Couture:

Oder die wunderbar schlichten Modelle von Riordan Roache:

Oder die außergewöhnlichen Ideen von Chabri:

Oder der wunderbare Ring von essu oder ein bisschen Hippie-Feeling von Plum Pretty Sugar:

Richard Nicoll für Topshop

Pastellig, cropped und verknotet – so präsentiert sich die Topshop-Kollektion von Richard Nicoll. Der in Großbritannien geborene und in Australien aufgewachsene Designer präsentierte seine erste eigene Kollektion 2005 auf der London Fashion Week, arbeitete unter anderem für Louis Vuitton und wird kommenden März sein Debüt als Creative Director im Hause Cerrutti geben. So günstig werden wir somit sicherlich nie wieder von ihm kreierte Modelle ergattern – auch wenn hierfür als einzige Inspiration wohl “Dirty Dancing” gedient hat…

Schlicht?

Da ich im Moment komplett auf Accessoires versessen bin, bin ich nun auch auf der Suche nach möglichst schlichten Kleidern damit der Fokus am begleitenden Schmuckwerk liegen kann. Also auf auf zum eifrigen Asos-Wühlen:

Einiges an Potenzial in punkto Kleider – nur meinem Wunsch, in der Rocklänge mal wieder übers Knie zu kommen, wurde schändlicherweise noch kaum Rechnung gegtragen.

Und natürlich muss ich mich auch wieder bei den Accessoires umsehen: