Man muss nur die richtigen Vorbilder haben
Das schwer ambitionierte Nashorn gibt’s übrigens auch als T-Shirt – natürlich bei Threadless. Das sieht dann beispielsweise so aus:
Das schwer ambitionierte Nashorn gibt’s übrigens auch als T-Shirt – natürlich bei Threadless. Das sieht dann beispielsweise so aus:
Was tragen wir nicht alles auf T-Shirts: Tourdaten unserer Lieblingsband, Werbebotschaften, Sprüche aller Art, vielleicht auch Philosophisches. Zur Schau gestellte Liebe zur Literatur habe ich jedoch noch nie auf Baumwolle und Oberkörper gesehen. Out of Print hüpft nun in genau diese Nische und präsentiert Shirts mit Covern berühmter und nicht so berühmter Bücher:
Meine Lieblinge in gedruckter Form (Achtung: doppeldeutig) sind hier leider noch nicht dabei, dazu aber hier mehr: Am Hochsitz
via: FashionablyGeek
Eigentlich sollten diese T-Shirts von chip chop! ja obligatorisch beim Ortsschild von Los Angeles an alle ambitionierten Zuzöglinge verteilt werden:
via: Holycool.net
Ich habe komplett mein Herz verloren an dieses wunderbar schlichte Oversize-T-Shirt aus Rosalind Keeps Trompe L’Oeil Kollektion für Oasis. Ich hoffe und bete, dass – wenn jene voraussichtlich im Dezember erhältlich ist – ich genau dieses online noch ergattern werde! Haltet mir die Daumen! Oder gebt mir Bescheid, wenn Ihr es im Online-Shop entdeckt!
via: Style Bubble
Besser nicht schwindeln auf diese Frage, denn der Schweißtest am T-Shirt ist unfehlbar!
Dahinter steckt in Wirklichkeit eine clevere Werbekampagne für einen Personaltrainer, erdacht von GJP Advertising + Design.
via: TrendsNow
T-Shirts. Allzweckbekleidungsmittel. Von männlich, weiblich, jung, alt, reich, arm, dick, dünn, klug oder, sagen wir mal, nicht ganz so praktisch veranlagt getragen. Um sich von dieser Masse abzuheben, muss man eben versuchen das zusammengenähte Stück Baumwolle individueller zu gestalten. Und dafür landet dann meist ein manchmal mehr oder weniger gelungener Spruch auf der Brust.



Ich muss ja gestehen, ich hab selbst schon so einiges an Mitteilsamen vor mir her getragen. Und insofern habe ich auch immer wieder eine Schwäche für Dinge dieser Art und quatsch schon mal Wildfremde an, um zu erfragen, woher denn ihr Prachtstück ist. Aber das Schöne an dieser simplen Oberbekleidung ist ja auch, dass man sich diese Ideen und Sprüche dann auch selbst auf ein T-Shirt basteln beziehungsweise ein T-Shirt bedrucken kann und somit auch gleich viel günstiger davon kommt.
Ein Pionier dieser Online-T-Shirt-Industrie hört auf den Namen Shirtcity.com. Hier kann man eben seine eigenen literarischen Ergüsse, Fotos sowie selbst Kreiertes drucken lassen und ein T-Shirt selbst gestalten oder aber auch aus den mehr als 1300 vorgefertigten Motiven wählen.



Und 1300 – in Worten: ein tausend und drei hundert – ist durchaus so viel wie es sich anhört. Die Auswahl ist so immens, dass ich es beim Durchklicken nach meinen persönlichen Favoriten, nicht geschafft habe, alles zu begutachten. Daher wurde das Angebot unterteilt in Rubriken wie Humor & Fun Shirts, Retro & Vintage, Geek & Nerd, TV & Film, Politik und vieles mehr sowie auch überaus Spezifisches wie das Junggesellenabschied T-Shirt.
Man merkt: T-Shirts sind mittlerweile Kommunikation. Also passt auf, was Ihr so von Euch gebt, auf Parties oder in Discos, wo man sein eigenes Wort nicht versteht und dafür stellvertretend dann der Print für Euch spricht.



Übrigens, die eigenen Schöpfungen kann man bei diesem Online-Service sogar selbst vertreiben und sich seinen ganz privaten und kostenlosen Online-Shop erstellen. Abgesehen von den klassischen T-Shirts, Jacken, Hoodies und Kappen können hier auch alle möglichen anderen Produkte, wie Plakate, CDs, Tassen, Geschenkartikel und vieles mehr hergestellt und ebenso verkauft werden.
Es gehört ja heutzutage zum guten Ton und daher ist der Anbieter auch auf allen gängigen sozialen Netzwerken und Co zu finden, wie YouTube, Twitter und Facebook. Darüberhinaus ist der Online-Shirtdesigner iPhone-kompatibel.
Meinereiner trägt sie nie: Ich persönlich bin nämlich keine Freundin des ganz normalen Hemdkragens. Und wenn dieser dann noch aufgestellt wird, stellt sich bei mir ebenso was auf. Auch nicht so gern bekomme ich riesige Markenlogos auf Kleidungsstücken serviert – wahrscheinlich aufgrund meines ach so bescheidenen Naturells. Wiederum ich persönlich mag ja nicht einmal aufgestickte, kleine Tierchen und Co als Emblem. Aber wenn hier etwas anderes zu sehen ist als erwartet, dann entspannt sich mein Gesicht auch schon wieder zu einem wohlwollenden Grinsen. Wie beispielsweise hier bei College Polos:
Im Prinzip die gleiche Idee hatten Attus Apparel, welche ich vor ewigen Zeiten hier einmal vorgestellt habe, bei deren Modellen unter anderem sanitäre Anlagen vor stolzgeschwellter Brust präsentiert werden.
Klick aufs jeweilige Bild führt – ganz der Logik des Internets und meinen Hirnwindungen entsprechend – zum jeweiligen Shop.
“Czech it out” via: Dressed to Geek