Alle Beiträge zu „T-Shirts”

Consider this diem carped

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Eine kleine Abwandlung zum lateinischen Sinnspruch “carpe diem” (Nutze den Tag) auf T-Shirt verewigt von Skip N’Whistle.

Fishing for compliments?

Oder einfach nur ein T-Shirt mit Fischkrawatte?

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Herring T-Shirt von SELVA.

Hotsunday

Ich bin nun wirklich nicht die typische T-Shirt-Trägerin. Eher könnte man mich Kleid-Fetischistin nennen. Aber mit den Shirts des deutschen Labels Hotsunday, die klassische weiße Shirts mit aktueller Fotografie verbinden, wird nun zumindest mein Blog gewandet:

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Wenn’s mal wieder etwas länger dauert…

Es gibt Personen, die haben scheins eine natürliche Veranlagung dazu immer zu spät zu kommen. All jene können sich mit dem Sorry Im Late T-Shirt schon einmal vorsorglich bei der gesamten Menschheit entschuldigen:

via: Pinterest/ Pascaline Petit-Rossi

Old Newsflash

Ich war mir anfangs nicht sicher, ob ich die Idee genial oder eigenartig finde: Ray Dons präsentiert yesterday’s news auf schlichten weißen T-Shirts für die Dame und für den Herrn. Was dereinst die Menschheitsgeschichte geprägt und schockiert hat, prangt nun also großformatig über der Brust. Und ja, ich finde den Gedanken tatsächlich gut, was mich jedoch daran irritiert hat, ist das 4 von aktuell 7 Motiven Todesmeldungen sind, 2 eine Katastrophe betiteln und nur 1 Nachricht etwas Positives abbildet. Ein bisschen mehr good news könnten uns definitiv nicht schaden…

Chic happens

Namen, die ich dereinst verwenden wollte um dieses Blog umzubenennen, finden sich nun zumindest auf T-Shirts ein:

Lulu & Co auf asos.

Ich will keine Klicks, ich will Respekt.

Nämlich. Und noch dazu verdeutlicht in Form eines der grandiosen T-Shirts von Rumpfkluft:

Textile Anwesenheitsbestätigung

“i warad jetzt do”-T-Shirt von fashion-lumoarts.com

Animals on Bikes on T-Shirts

Ja, also, ähm – warum eigentlich nicht?


Allesamt: Dark Cycle Clothing

Warum Wörter bisweilen besser sind als Bilder

Totenköpfe, Glitzersteinchen, übergroße Logos, rauchende Colts, Engelsflügel und züngelndes Feuer vereint auf einem T-Shirt – na, habt Ihr ein hübsches Bild im Kopf? Dasselbe wird hier in meinem, kleinen blogosphärischen Reich garantiert nur in Eurer Vorstellungskraft verbleiben und hier nie nie niemals visuellen Niederschlag finden. Aber die Macht des Wortes genügt – wie wir nun “gesehen” haben – bereits um unserer Fantasie (Engels-?)Flügel zu verleihen und daher wäre höchstwahrscheinlich die einzige Art und Weise, wie man mich dazu bringen könnte, einen Totenkopf außerhalb meines Körpers aufzutragen die hier abgebildete:

Originalquelle leider unbekannt; via: netcrap in a soup

Obwohl ich mir nun selbst widersprechen muss, denn bei ausgiebigerem Graben in meiner virtuellen Erinnerung, hätte ich doch tatsächlich schon einmal meine Prinzipien in Richtung Knochen gebrochen: Schädelweh?