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Lieblingsflohmarkt meets Gartenbaukino – am 23.9.

Flohmarkt + Kino = eine Kombination zum Liebhaben. Idealerweise heißt das Happening ja ohnehin schon Lieblingsflohmarkt und damit empfehle ich hinzugehen!

Was? Vintage heaven
Wann? 23.9.2012, 11:00 – 18:00 Uhr
Wo? Gartenbaukino, Parkring 12, 1010 Wien

Studio B3 Herbst/ Winterkollektion 2012/13

Glamour-Grunge von Paulina Blachuras Label Studio B3:

Etwas für die Schriftfetischist/innen unter uns

Originalquelle leider unbekannt; via: Netcrap In A Soup

MQ VIENNA FASHION WEEK 11 – [ep_anoui] by Eva Poleschinski

Designerin Eva Poleschinski  setzt für die neue Kollektion Ihres Labels [ep_anoui] wieder auf Schwarz – jedoch mit bonbonfarbigen Accessoires an Bein und Kopf:

Glamour im Mobilfunkbereich

Sowieso gerade auf der Suche nach einem neuen Handy, habe ich mich sehr über das Angebot, das neue Samsung Glamour S7070 zu testen, gefreut. Die zugehörige Presseaussendung klang auf jeden Fall sehr vielversprechend:

“Die beiden ersten Handys der Glamour-Kollektion sind speziell auf die Bedürfnisse moderner, selbstbewusster Frauen ausgerichtet, die auch im Bereich der Telekommunikation nicht auf ein bestimmtes Maß an Luxus verzichten möchten. Das spiegelt sich vor allem in dem edlen Design der Handys wieder. Die Rückseite weist eine Wabenstruktur auf und ist an den Look der Haute Couture angelehnt.”

Meiner Meinung nach ist jedoch das Design ganz im Gegenteil die Schwachstelle des Handys. Die Stepp-Optik mag an diverse Chanel-Täschchen erinnern, meinen Geschmack treffen diese allerdings ebenso nicht. Als wirklich schlimm empfinde ich die große Diamanten-Taste in der Frontansicht, denn diese assoziiere ich dann doch eher mit BlingBling-Pseudo-Designkollektionen à la Philipp Plein oder Ed Hardy. Autsch. Ist die Diva-Kollektion von Samsung wirklich für Diven gemacht oder eher für kleine Mädchen?

Dass in der Version, die man nach Erhalt präsentiert bekommt, auch noch der Bedienungshintergrund rosa (mit Waben, versteht sich von selbst) und die Schrift verschnörkselt ist, lässt sich verkraften, denn dies lässt sich gütigerweise mit ein paar Klicks beheben.

Meine Augen sind nun also beruhigt und ich werfe mal einen Blick auf die inneren Werte. Und hier versöhne ich mich allmählich mit der kleinen Schwester des Smart-Phones. Denn was man sich beim iPhone erst als (teilweise kostenpflichtige) App herunterladen muss, ist hier zum Teil schon vorinstalliert. Witzige Gadgets wie der Täuschungsanruf, wenn man sich ganz schnell von einem mühsamen Date verabschieden oder sich einfach etwas wichtiger vorkommen will, beispielsweise. Mein Favorit ist die automatische Musikerkennung, denn diese hat doch tatsächlich all meine Tests bestanden und alle Unmöglichkeiten meiner iTunes-Liste anstandslos erkannt. Vorgesungen habe ich meinem neuen Hausgenossen allerdings noch nicht, dazu müssen wir uns erst ein bisschen besser kennenlernen.

Eine weitere gute Idee ist der sogenannte Etikette-Modus: Das Handy soll sich automatisch auf stumm stellen, wenn man es mit dem Display nach unten hinlegt. Was bei mir leider nicht funktioniert hat – vielleicht muss man erst eine gewisse Voreinstellung betätigen, aber dann ist der Einfachheitsfaktor auch schon wieder weg.

Ganz auf die weibliche Zielgruppe hat es die Wunschlisten-Funktion abgesehen, mit welcher gefundene Schätze, die man sich irgendwann einmal leisten will, sowie deren Preis festgehalten werden können. Mehr Sinn würde diese wohl ergeben, wenn man sie mit dem Freundeskreis teilen könnte um auch mit dem Richtigen beschenkt zu werden oder entsprechende Bilder dazu hochladen könnte.

Durchaus spannend sind die Bearbeitungseffekte, die bei der Kamerafunktion beigesteuert wurden. Bildbearbeitung für unterwegs also. Aber den in der Presseaussendung propagierten „Beauty Effect“, eine Funktion zur Fotoretusche, die makellos schöne Porträts zaubern soll, finde ich weder am Handy selbst noch in der Anleitung. Oder meint man damit etwa die Schärfereduktion? Ganz dunkel geht’s auch und schon bin ich makellos! ;-)

Durchaus relevant heutzutage – aber hoffentlich benötigt man die SOS-Nachrichtenfunktion nie wirklich: Hiermit kann im Notfall schnell und unkompliziert an eineN voreingestellteN EmpfängerIn ein Notruf übermittelt werden.

Bedient wird das Handy – wie könnte es in Zeiten des iPhones auch anders sein – mittels Touchscreen. Dieser reagiert prompt und auch die nervigen Tastentöne inklusive der ständigen Vibration lassen sich zum Glück deaktivieren. Ansonsten ist die Bedienung durchwegs intuitiv.

Ein riesiges Minus ist jedoch, dass das Gerät nicht WLAN-fähig ist, ich somit freie Netze leider nicht nutzen kann und mit meinem nicht so gnädigen Datentarif für die diversen Spielereien dann tief in die Tasche greifen müsste.

Weitere Features des Handys:

  • 3,2-Megapixel-Kamera mit neuen Fotoeffekten
  • 2,8“-Touchscreen mit Widgets
  • MP3-Player
  • Social-Networking-Dienste
  • Radio

Noch ein paar bewegte Bilder zum Abschluss:

Weitere Fotos: Flickr/Glamour Kollektion

Just me

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  • Als ich klein war wollte ich größer werden.
  • Heute bin ich 1.70.
  • In der Zukunft möchte ich schlicht und ergreifend reich sein.
  • Das Leben wäre viel schöner, wenn ich mir nicht soviele Gedanken und Sorgen um alles Mögliche und Unmögliche machen würde.
  • Wenn ich morgens aufstehe, könnte ich nicht behaupten, dass ich auch schon wach bin.
  • Danach gehe ich öfter öhm… die Weltherrschaft an mich reißen, maunzende Katzen von Bäumen retten oder in mein Kunstmundmalerei-Atelier. Naja, dann wohl doch eher: Zähne putzen, Toilette, nochmal ins Bett.
  • Meine Arbeit ist abwechslungsreich, spannend, gut und zum Beispiel hier nachzulesen: LoungeFM
  • Oft denke ich: In diese Stadt/dieses Land/ diese Gegend will ich unbedingt mal!
  • Kreativität ist bewundernswert und manchmal auch Übungssache.
  • Kunst sollte berühren, Spaß machen oder zum Nachdenken bringen.
  • Ich rege mich auf, wenn andere dumm, respektlos, menschenfeindlich, nervig oder/und grundlos eingebildet sind.
  • Ich muss lachen, wenn ich das, das oder das sehe.
  • Ohne Internet, Labello, Schokolade, Shopping, doofen TV-Serien, Freunden und Freundinnen, Sauerstoff, g’spritzen Apfelsaft sowie meinen Schatz kann ich nicht leben. (Wow – ich bin ein wandelndes Klischee!)
  • Mit 1.000.000 Euro würde ich mir ein großes Appartment mit Putzmann leisten.
  • Meine Vorsätze für 2010 sind langweilig: Gesünder essen, mehr Sport. Same procedure as every year! ;-)

Fill-in via ignant.de, Grafik: wordboner.com

It’s good to be back!

All hail the king: Walter von VividVisions. DANKE DANKE DANKE!!!

Dem verdanke ich ich es nämlich, dass ich nach meinem bösen Computercrash nicht ein komplett neues Gerät kaufen musste, sondern nur eine günstige, neue Festplatte! Und dank dessen unermüdlichen Einsatzes ich innerhalb kürzester Zeit wieder loslegen konnte und nun meine Daten ständig und dauerhaft extern gespeichert werden.

Somit ist – abgesehen von einem 11-monatigem Loch in meiner Laptop-Biographie – eigentlich relativ wenig passiert. Musik war zum Glück am iPod, meine Blogideen online aber um so manches privates Foto tut’s mir wirklich leid…

Ach ja, und hier bin ich dabei – Ihr auch?

fashion blogger lunch

Nachzulesen bei Stylekingdom, Anmeldungen an stylekingdom(at)live.de.

Komische Blicke fürs Styling

So – mit reichlicher Verspätung komme ich nun endlich dazu mich beim mittlerweile schon weit verbreiteten Online-Stöckchenwurf zum Thema “Menschen sehen Dich an” zu beteiligen.

1. Für was erntest du komische Blicke auf der Straße?

Damit fängt mein Problem mit dieser Fragerunde an. Ich habe es mir nämlich schon vor langer Zeit abgewöhnt, darauf zu achten, wie Menschen auf der Straße auf mich reagieren. Ich will nun nicht sagen, andere Leute wären Luft aber ich beachte wohl mit größerer Aufmerksamkeit den Straßenbelag, um gekonnter Slalom mit diversen Hundehinterlassungen zu laufen.
Eigentlicher Grund dafür sind aber nicht wirklich irritierte oder komische Blicke, sondern mühsame Männer, die sich animiert fühlen in irgendeiner ungeschickten Art und Weise (Pfeifen, unkreative Meldungen, etc.) Kontakt aufzunehmen nur weil man versehentlich Blickkontakt hatte und gerade einen Rock trägt, der eben nicht bei den Knöcheln endet.

2. Wie gehst du mit solchen Blicken um?

Eigentlich gar nicht. Solange ich mich wohlfühle, sind mir diese auch herzlich egal.

3. Provozierst du gerne bzw. fällst du gern auf?

Nein – schlicht und ergreifend. Aber das bedeutet auch nicht, dass ich mich verstecke. ;-)

Zugeworfen haben mir das Stöckchen die charmanten Damen von alletohneschminke, fangen soll es nun bitte die nicht minder charmante Runde bestehend aus dress 2 express, Fanfarella, stylorectic, You can find inspiration in everything, Stylekingdom und Tschilp!

Ein paar Minuten Entspannung

Einfach Video anklicken, durchatmen und im wahrsten Sinne des Wortes abtauchen:

Kuroshio Sea – 2nd largest aquarium tank in the world from Jon Rawlinson on Vimeo.

Erinnert hat mich das Filmchen an einen Urlaub im schönen Valencia, wo wir das hiesige Aquarium besucht haben und ich damals völlig hin und weg von den Ausmaßen der Anlage, der Vielzahl an Arten und der unglaublichen Nähe zu den Tieren war.

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Mein ganz besonderer Freund: Der stets sanftmütig lächelnde Beluga-Wal – ich stand Ewigkeiten vor ihm und wir haben uns nur gegenseitig versonnen angesehen.

via: NotCot

Im Interview mit einer Fashion-Bloggerin

In dem Fall bin das dann wohl ich. :-)

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Nachzulesen auf Wienerin.at.