Selbsterkenntnis

via: Glaserei
Damit man in den seltenen Fällen, wenn man nicht online sein kann, zumindest on-duschvorhang ist: Social Shower Curtain – erhältlich ab Februar auf spinninghat.com.
via: Likecool.com
Wenn ich etwas in den Weiten des Internets entdecke und dann darüber blogge, verlinke ich ganz selbstverständlich auch auf den Blogbeitrag oder die Website, wo ich den Fund gemacht habe und nicht nur auf das vorgestellte Projekt oder Produkt. Das gehört für mich zum absoluten Blog-Einmaleins. Warum aber macht dies ein sehr großer Anteil der Bloggerinnen und Blogger nicht oder nicht mehr? Könnt Ihr mir das verraten?
Ich habe mich diesbezüglich schon einmal öffentlich gewundert und daher möchte ich hiermit meine damaligen Worte wiederholen in der Hoffnung, dass zumindest ein paar diese auch lesen und vielleicht in Zukunft ihre Bloggewohnheiten ändern.
Ausschnitt aus “Das langsame Verschwinden der Verlinkungen“:
Die Netiquette und mit ihr das anfangs so selbstverständliche Verlinken seiner eigenen Quelle (das berühmte “via“), ist in dieser Masse irgendwie verloren gegangen. Ich bezweifle sogar, dass dies mit Absicht geschieht sondern vielleicht eher aus Gedankenlosigkeit oder schlicht Unwissenheit. Schließlich profitieren beide Seiten vom Verlinken: Man hat sich damit wieder ein Stückchen mehr vernetzt, da der- oder diejenige, die zitiert wird, somit möglicherweise die erste Bekanntschaft mit dem zitierenden Blog macht.
Genau durch diese Nennungen habe ich am Start meines Online-Daseins das World Wide Web erst so richtig kennen- und schätzen gelernt sowie Websites entdeckt, die ich sonst eventuell niemals entdeckt hätte.
Das Internet oder das Web – wie der Name schon sagt – lebt von Verlinkungen und Verbindungen, die immer wieder neu geschaffen und verwoben werden. Ohne diese, hätten wir niemals das riesige Informations- und Sozialkonstrukt, welches wir jeden Tag benutzen oder wie in meinem Falle schon fast bewohnen.
Eure Meinung ist gefragt! Und zwar zu den Themen Modeblogs, Social Networks sowie Internetneuheiten im Modebereich beziehungsweise wie die Leserinnen und Leser von Modeblogs dazu stehen. Und daher würde ich – beziehungsweise Julia, deren Diplomarbeit hierauf beruht – bitten, bei der folgenden Umfrage mitzumachen: https://www.soscisurvey.de/umfrage-modeblog/
Modische Zufälle? The Sartorialtwist bedient sich der Streetstyle-Fotos von The Sartorialist und zerlegt diese in seine Einzelteile. Per Zufallsgenerator werden sodann Köpfe, Ober- sowie Unterkörper durcheinandergewirbelt und neu zusammengesetzt. Das neuzusammengewürfelte Ergebnis ist erfrischend, bisweilen vielleicht leicht exorzistisch angehaucht aufgrund verdrehter Körperhaltungen aber in den meisten Fällen ist es schlichtweg erstaunlich, wie gut die individuellen Styles auf andere Art und Weise dann doch wieder zusammenpassen. Darüberhinaus lässt dieses amüsante Spielzeug eigentlich einen noch eindeutigeren Blick auf das Auge des Fotografen sowie dessen Vorlieben zu.
via: The Bootlace
Lesenswert: Carmen Rüter seziert auf austrianfashion.net den Mythos vom schnellen Ruhm der Fashionblogs auch anhand einiger heimischer Blogvertreterinnen: Fashionblog Business

Ein Grundgesetz dieses Jahrzehnts: Wo eine Fashionweek, da viele Fashionbloggerinnen und -blogger. Naheliegend also, zu dieser Zeit ein Get-Together zu veranstalten und genau dies passierte in Form des FashionBloggerCafés, organisiert von Styleranking und Spiegeleule.
Und ich freue mich sehr, dort einige altbekannte Gesicher endlich wieder gesehen sowie einige neue Bekanntschaften gemacht zu haben: Maike von Cultoda, Sabrina von lieb &teuer, Kathrin von Kathrynsky, Dani alias anna frOst von Fashionpuppe, Laura von Zauberhafte Elv, Vreni von nevereverever.me, Maria von Strytelling, Anna von Anna Sterntaler, Nadine von Styletaxi, Virginie von virginiepeny.com und natürlich auch meine hochwohlgeschätzten Wiener Kolleginnen von Stylekingdom und Colazione A Roma.
Hiermit aber auch ein lieber Gruß an Anna von Make it work!, Søren von The Locals und Zsuzsanna von OK COOL, welche ich die Freude hatte im Fashionzelt kennenzulernen!


Anna (alias Anna Sterntaler) in ihrer Funktion als DaWanda-Botschafterin, brachte die Fingerfertigen unter uns zum Basteln und es wurden von wenigen Wackeren auch wirklich ein Endprodukt in Form eines Armbandes produziert. Diejenigen dürfen sich über das Anfangsfoto jetzt besonders freuen.





You made my week: Stylekingdom, Modeltalk, h.anna, Fanfarella, Style Kitchen, Bikinis & Passports, Repeatoire, Stylish Kids in Riot, The Pet Fanclub, Kathmography, Mangoblüte sowie Special Guest Bees and Ballons.









Ein paar Fotos sind “geborgt” von Stylekingdom sowie Kathmography.
Ein bisschen Fremdlesen in anderen Blogs:
Wie Websites wohl aussehen würden, wenn man diesselben von hinten betrachten könnte? Back of a Webpage hat zumindest ein paar Antworten:
via: swissmiss