Frühlingsgefühle in der Garderobe
… dank Anthropologie:















Seit 3. Mai 2013 hat die H&M-Filiale auf der Mariahilfer Straße 53, 1060 Wien, einen Stock mehr und Österreich damit das erste Geschäft, welches die Home-Kollektion des Schweden führt. Kleine Wohnaccessoires sowie Pölster, Bettwäsche und Co können also nicht mehr nur online ergattert werden, sondern zuvor mit eigenen Händen begutachtet.




Der Modepalast – Österreichs größte temporäre Boutique – ist wieder in Wien gelandet und lädt ein zum Stöbern und Shoppen: Rund 100 nationale und internationale Designerinnen und Designer präsentieren und verkaufen ihre neuesten Kollektionen. Unter neuer Organisations-Ägide durch May-Britt Alróe Fischer und der Event- und Stylingagentur headPro werden darüber hinaus täglich Modenschauen der Kreativen dargeboten.
Modepalast Wien / 3. – 5. Mai 2013 / MAK Wien




Katharina Halasova (Petra Huraiova Jewellery)








Ein bisschen wirkt die Kette namens “nénuphar bijou textile” von Copirates, als hätten ganz viele spitze Hemdskrägen dafür sterben müssen. Aber es war ja für eine gute Sache:

Zu den Dingen, die ich durchwegs gerne mein eigen nennen würde, gehört auch ein Zebra, dass sich um meine Finger schlängelt. Definitiv.

Ähnliches lässt sich aber auch über die folgenden Dinge von Pixie Market sagen:




Am 4. und 5. Mai 2013 werden im Rahmen des FrühlingsQuartiers handgemachte Sehenswürdigkeiten und originelle Kreationen aus den Bereichen Schmuck, Keramik, Kleininterieur, Mode und Textil präsentiert. 40 heimische sowie und internationale Designerinnen und Designer zeigen, dass hochwertige Produkte nicht immer teuer sein müssen.
Samstag, 4.5. + Sonntag, 5.5.2013: 10.00 bis 20.00 Uhr
Arena21 im MuseumsQuartier, Eintritt frei.

Ich bin nun wirklich nicht die typische T-Shirt-Trägerin. Eher könnte man mich Kleid-Fetischistin nennen. Aber mit den Shirts des deutschen Labels Hotsunday, die klassische weiße Shirts mit aktueller Fotografie verbinden, wird nun zumindest mein Blog gewandet:





Ich weiß gar nicht, wie ich es in Worte fassen soll: Es ist wohl Liebe. Mineralogy

Freundliche Monster und Getier sind ja hier immer gerne gesehen – somit also auch die Broschen von Illustratorin Tessa Rath:

