Wie ein Dinosaurier meine Pflanzen vor dem Aussterben retten könnte

Man kann nicht wirklich behaupten, dass ich einen grünen Daumen hätte. Nein, ich töte eher regelmäßig Topfpflanzen. Dabei liebe ich alles Grüne und Blühende! Aber irgendwie vegesse ich immer wieder auf sie und dann dörren sie langsam vor sich hin. Aber vielleicht könnten ja in Zukunft die “Plant Friends” das Überleben der Flora in meinem Eigenheim sichern?

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Denn die Plant Friends sind süße kleine Gesellen aus Holz – kreiert von Dickson Chow -, gefüllt mit einer ordentlichen Portion Technik, die die Feuchtigkeit der Erde, die Luftfeuchtigkeit und die Raumtemperatur messen können und wenn das Grünzeug Durst hat, sich via Smartphone-App bei mir melden!

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via: I New Idea

Automatische Vervollständigung romantisiert

Oder auch: Eine Valentinstagskarte für Geeks.

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von Paperwheel; via: Holycool.net

2RU2RA

Die baltischen Staaten haben mich ohnehin schon immer interessiert. Also warum nicht einmal nach Litauen aufbrechen und dabei auch gleich das dort beheimatete Label 2RU2RA besuchen? Denn hinter dem seltsamen Namen – der übersetzt für “Die Dummsten der Dummen” steht – verbergen sich schlichte Kleider oder Accessoires in Schwarz oder Weiß, auf die mit Bleistift gefertigte Skizzen – größtenteils inspiriert von der menschlichen Anatomie –  übertragen werden. Und dann hat man schon einmal eine textile Haarverlängerung inklusive:

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via: Kingdom of Style

Nah-Nu

Die Farbe! Der Schnitt! Das Cape! Es könnte sein, dass ich mich nicht nur ein bisschen in diese Robe der polnischen Designerin Katarzyna Skorek verliebt habe. In den minimalistischen und geradlinigen Ansatz, der dennoch elegant und feminin umgesetzt wurde und das großzügig fallende Rückenteil. Und habe ich das leuchtende Rot schon erwähnt?

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Aber auch die anderen raffinierten Kreationen des Labels NAH-NU können sich durchaus sehen lassen!
Zu erstehen unter anderem über Nelou.com.

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Das Klopapier, das vortäuscht etwas anderes zu sein

Eigentlich sollte man ja über diesen Dingen stehen. Denn schließlich hat doch jeder und jede die gleichen körperlichen Bedürfnisse. Und dennoch kommt man sich immer noch komisch vor, wenn man mit einer Großpackung Toilettenpapier vom Supermarkt nach Hause trabt. Aber dagegen gibt es jetzt genialerweise Abhilfe in Form einer etwas anders vortäuschenden Verpackung. Und supersoft ist bei dieser abgebildeten Beatbox dann nur mehr das Lächeln, wenn man dieselbe schulternd durch die Straßen läuft:

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Zu erstehen über Rossmann; via: Schlecky Silberstein

Alles Banane?

Einfach nur schälen einer Frucht ist ja so 2013! Schließlich kann man aus Bananen ebenso witzige, kleine Kunstwerke erschaffen. Der Niederländer Stephan Brusche macht es beispielhaft mit einem Stift und einem Messer auf Facebook sowie Instagram vor:

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via: Likecool.com

Ein Besuch bei alten Bekannten

… in den virtuellen Gefilden von Anthropologie:

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What if I fall? Oh, but my darling what if you fly?

Als ich diese bezaubernden Worte das erste Mal las, dachte ich es wäre vielleicht ein Zitat aus “Alice im Wunderland” oder ein ähnlich betörendes Werk der Weltliteratur. Aber tatsächlich stammen sie aus der Feder einer 19-jährigen Australierin mit dem Namen Erin Hanson.

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Auf Etsy, Pinterest und Co findet sich die Worte mittlerweile zuhauf, leider jedoch oftmals ohne Namensnennung. Und selbst wenn, wissen natürlich die wenigsten, wer hier dahinter steht. Daher hat Julia von “Positively Glamourous” ein interview mit der jungen Poetin geführt und hierin auch das gesamte Kurzgedicht angeführt, woraus das mittlerweile berühmte Zitat stammt: positivelyglamorous.com

Ein g’schmackiger Ring am Finger

Ein Früchtchen zwischendurch? Oder doch lieber ein Keks? Und damit man die Hände frei hat für sonstige wichtige Tätigkeiten, knabbert man jene einfach vom Ring herunter. Zumindest wenn man das “Geschirr” von TourDeFork sein eigen nennt. Denn dieselben verwandeln kleine Köstlichkeiten in temporären (solange man halt der Versuchung widerstehen kann) Schmuck dank aus 3D-Drucker stammenden Dinner Gadgets.

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Und die Vorlagen dazu kann man sich sogar kostenlos über das italienische Magazin CasaFacile herunter laden. Fehlt nur noch der hauseigene 3D-Drucker dazu. In der Zwischenzeit muss ich mir eben weiterhin die Finger beim Naschen schmutzig machen…

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via: Designboom

COS-y

Was einem, bei einem Besuch bei COS, alles auffallen könnte (rein theoretisch gesprochen, selbstverständlich!):

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