Wurzeln schlagen

Zarte kupferne Blätter entspringen den Rohren, wenn man die “Loodgietersflora” des Designers Robbert van Strien anlegt.

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Der sprechende Kuchen

Ein Stück Kuchen gewünscht? Die Antwort auf diese Frage ist beim Typography Cake von A Subtle Revelry bereits in schokoladigen Buchstaben vorgegeben:

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Stoffene Juwelen

Verknotete Streifen und Punkte oder Edelsteine aus Stoff: Das birgt der charmante Etsyshop Homako aktuell und derselbe vermag mich, nachdem ich das letzte Mal vor über zwei Jahren vorbei geschaut habe, tatsächlich aufs Neue positiv überraschen.

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Die Schaukel am Ende der Welt

Es ist nicht verwunderlich, als Kind Schaukeln zu lieben – aber die Liebe blieb bei mir auch über die Jahre danach beständig und wenn ich eine Schaukel sehe, dann wird dieselbe gleich okkupiert. Vielleicht ist es die buchstäbliche Unbeschwertheit der Kindheit oder aber ein bisschen der Wunsch des Fliegenwollens, der die Faszination des Holzbretts an Seilen ausmacht. Ziemlich nahe dem Fliegen kommt man wohl mit einer Schaukel an ganz besonderer Stelle bei Baños in Equador: Auf 2666 Meter Höhe befindet sich ein Aussichtspunkt inklusive Baumhaus, bei dem man frei über dem Abgrund schweben kann. Denn La Casa del Árbol birgt die Schaukel namens “End of the World”, die Adrenalin-Junkies mit jedem Mal Schwungholen weiter über die Tiefen des Canyons befördert. Und hier sollte man dem Impuls, am Höhepunkt des Schwungs abzuspringen, definitiv nicht nachgeben!

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via: New Idea; Foto: Imgur

Life in Ikea is impossible.

Wer von euch hat “Gravity” im Kino gesehen? Meiner Meinung nach einer der besten Filme des Jahres! An Spannung getoppt werden könnte derselbe allerdings von Daniel Hubbard, der sich davon inspirieren ließ und sein eigenes Oeuvre schuf – nur statt in der Schwerelosigkeit des Weltalls, treibt seine Protagonistin hilflos in einem Ikea heum:

Hier zum Vergleich der Original-Trailer zu Gravity:

via: Jezebel

Minimalistische Begehrlichkeiten

Sie liegen im Moment (als ob der sich so rasch ändern würde) etwas außerhalb meiner Preisklasse, aber ich habe ja ohnehin schon lange nicht mehr von etwas geschwärmt, für das es sich lohnen könnte, zu sparen. Die Schmuckstücke von Malin Henningsson würde ich nun jedoch definitiv in diese Wunschobjekt-Stufe einordnen:

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via: kooye

Eine Feder im Haar

… präsentierte Le Blog de Betty dereinst von Pluie Hair und seitdem wünschte ich mir, ich würde mehr mit meinem Haar anfangen, als es immer nur simpel hochzustecken. Aber bisher hat immer die Faulheit über die Schönheit in der müden Früh gesiegt…

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Seidiger Verkehr

Good&Co entfacht meine Photoprintliebe aufs Neue, indem das Accessoire-Label diverse städtische Szenen auf zartes Tuchwerk verfrachtet:

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Vintage Minimalism

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Allesamt Urban Outfitters.

Die Verfressenheit hinter einem Lächeln auf der Serviette verstecken

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Einfach mal herzhaft zubeißen – so dass einem beim Burger die Gurkerl ums Ohr fliegen! Aber gleichzeitig eine sittsame Lady bleiben? Das zu kombinieren, wird schwierig. Außer man sitzt bei der Kette Freshness Burger in Japan, denn die wickeln ihr Fast Food in speziell designte Servietten ein, die den Anschein erwecken, man würde bescheiden lächeln, während man in Wirklichkeit gierig dem Laberl den Garaus macht.

via: Incredible Things