Dear Prudence,

“Wunderlicher Acryl-Schmuck mit Vintage-Allüren” umschreibt Jasmin aus Berlin selbst ihr Label Dear Prudence, und ich kann mich dem vollinhaltlich anschließen:

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Die Strumpfhose hatte eindeutig ein Motiv…

Es muss ja nicht immer Schwarz sein! Das israelische Label Zohara Tights sorgt da für etwas mehr Abwechslung ums Bein mit den unterschiedlichsten Mustern und Prints:

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& Other Stories liefert bald auch nach Österreich

Darauf hat wohl schon so manche sehnsüchtig gewartet! Endlich verkündete & Other Stories via Facebook und Twitter, dass dessen Online-Shop in Kürze ebenso nach Österreich liefern wird. Und auch ich kann eine gewisse Vorfreude nicht verhehlen, vor allem, seit meinem letzten Abstecher nach London, wo ich zu einem & Other Stories-Shop gepilgert bin und ein paar neue Lieblingsteile ergattert habe. Denn bei der jungen H&M-Schwester ist die Qualität sowie die Auswahl der Materialien durchaus hochwertiger sowie die Designs minimalistisch und eine Spur modemutiger als bei dem ebenso zu H&M-Familie gehörigen – bisherigen Meister des Minimalismus – COS.

Ein Datum, ab wann der erweiterte Versand nun tatsächlich startet, ist leider noch nicht bekannt, aber aktuell würde ich gerne einen näheren Blick auf diese Auswahl werfen wollen:

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via: Wien Mitte

Das Konzept der Büroklammer als Accessoire

“LessIS” ist eine Kollektion von Maria Jennifer Carew, die eine Halskette auf ihren Anhänger reduziert und die Kette an sich weglässt. Da so ein Schmuckstück alleine aber nicht in der Luft schweben bleibt, schuf die italienische Designerin eine neue Art dieses zu tragen: Analog zum Prinzip der Büroklammer kreierte sie zahlreiche Formen, die man sich einfach – gerne auch zahlreich – an den Kragen steckt:

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Fotos: Jonathan Fortunati, Alessandra Canella

Eine Kaufüberlegung

Nachdem regelmäßig mein halber Hausrat mit mir unterwegs ist – man muss schließlich für alle Eventualitäten vorbereitet sein – dürfen Taschen in meiner Umgebung nicht allzu klein sein. Es soll zwar das ein oder andere Mal – oder auch exzessiv – vorgekommen sein, dass ich hier putzig-winzige Clutches poste, jedoch nur der Ästhetik wegen. Eben so, wie man Gemälde im Museum bewundert. Aber bei den folgenden zwei Exemplaren von Nomadik verbinden sich Schönheit und Praktikabilität minus museales Empfinden auf gar wundersame Weise. Bleibt nur mehr die Frage: Soll ich zuschlagen?

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Warum nur? Warum?

Schon vor einiger Zeit habe ich beschlossen: Polyester und Co kommen mir nicht mehr ins Haus und vor allem nicht mehr auf die Haut! Lieber investiere ich aktuell in natürliche Materialien wie Baumwolle, Leinen oder Ähnliches, die sich einfach besser mit der Umwelt, aber ebenso mit der eben erwähnten Haut verstehen. Leider leider jedoch setzen allzuviele Labels und Firmen immer verstärkter auf das kostengünstigere Polyester und daher bleiben mir viele hübsche Kleider – wie jenes von Asos – leider verwehrt. Aber wie wusste schon Mutti: Andere Shops haben auch schöne Töchter!

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Der erste Schritt im Kampf gegen Myrmecophobie

Passend zum aktuell omnipräsenten Dschungelcamp und all seinen mehrbeinigen, animalischen Vertretern: handbemalter, unerwünschter Besuch beim Kaffeekränzchen – oder auch: Ameisengewusel auf feinstem Porzellan. “Chitins Glanz” nennt sich die charmante Serie von Evelyn Bracklow, die dennoch ein gewisses Bedürfnis auslöst, sich kratzen zu wollen:

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Les géométriques

“Les géométriques” sind oxidierte Silberschmuckstücke – vornehmlich Ohrringe – mit simplistischen, geometrischen Formen, hergestellt vom Pariser Labels ag.Jc und definitiv etwas, was ich gerne mein eigen nennen würde:

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Kohlsprossen mit schokoladigem Innenleben

Auf meiner Beliebtheitsskala rangieren Kohlsprossen (die in Deutschland unter Rosenkohl reüssieren) ziemlich weit unten. Die bittere Note hat die Aufnahme der eigentlich so hübschen, grünen Kugeln in die Liste der regelmäßig von mir verzehrten Lebensmitteln erfolgreich verhindert. Ganz im Gegenteil zu Schokolade, die sicherlich mehrmals in der Woche genüsslich verschlungen wird. Aber wie passen das Gemüse und die Süßigkeit nun eigentlich zusammen beziehungsweise warum philosophiere ich gerade die ganze Zeit darüber? Ganz einfach: Marks & Spencer kam auf die glorreiche Idee, simple Schokokugeln in grünes Gewand zu verpacken, so dass sie der unliebsamen Kohlsorte verblüffend ähnlich sehen. Und in dieser Façon isst wohl jedes Kind brav sein Gemüse:

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Erhältlich online über Britstore.

Schwungvoller Mörtel als Schmuck

Wer hätte gedacht, dass sich ein Stück Stuck so dekorativ um den Hals machen könnte? Könnte vielleicht aber auch an der stets hervorragenden minten Farbauswahl der Volute necklace aus dem O’Glez Nice Pieces Lab liegen:

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