Vintage Minimalism

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Allesamt Urban Outfitters.

Die Verfressenheit hinter einem Lächeln auf der Serviette verstecken

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Einfach mal herzhaft zubeißen – so dass einem beim Burger die Gurkerl ums Ohr fliegen! Aber gleichzeitig eine sittsame Lady bleiben? Das zu kombinieren, wird schwierig. Außer man sitzt bei der Kette Freshness Burger in Japan, denn die wickeln ihr Fast Food in speziell designte Servietten ein, die den Anschein erwecken, man würde bescheiden lächeln, während man in Wirklichkeit gierig dem Laberl den Garaus macht.

via: Incredible Things

Sketch.inc

Helles Holz und bunte Farben sind eine hervorragende Kombination. Wie beispielsweise die geometrischen Tier-Broschen, aber auch die großartig simplifizierten Matrjoschkas von Sketch.inc beweisen:

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Rosa-Streifen-Liebe – in Einzelteile zerlegt

Oder auch auseinander dividiert – rein sprachlich gesehen:

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Allesamt Anthropologie.

Die Laute der Tierwelt in unterschiedlichen Sprachen

Eigentlich sind Tiere die wahren Kosmopoliten – denn ihre Sprache ist überall gleich. Oder doch nicht? Das, was wir Menschen an Lauten daraus interpretieren, ist jedoch keineswegs weltweit gleich. In jeder Sprache “schreibt” man die Laute der Tierwelt anders. Berühmt ist ja beispielsweise das englische Cock-a-doodle-doo im Gegensatz zum deutschen Kikeriki. Ich persönlich bin ja verliebt in das niederländische Knorr – übersetzt: Oink! Und scheins kann sich auch der britische Illustrator James Chapman für diese Viechereien begeistern, denn er sammelte nicht nur die Ausdrucksformen verschiedenster Tiere in verschiedenen Sprachen, er illustrierte sie auch liebevoll:

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Es werden übrigens immer mehr Tierchen – auf James’ Website. Oder auch als Poster zu kaufen in seinem Etsy-Shop.

via: So Bad So Good

I think that I could fall madly in bed with you

Hach… (doppeldeutig)

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Graphischer Print von Therese Sennerholt; via: Pinterest

Hai-Attacke auf Schmutzwäsche

Um Schmutzwäsche reißt sich wohl sonst kaum jemand, der Shark Basket von Uczarczyk jedoch hat dieselbe zum Fressen gerne. Der minimalistische Filzhai, der alle charakteristischen Merkmale des Meeresräubers aufweist, lässt sich nur zu gerne mit Buntwäsche und Co füttern – und endlich ist die Frage geklärt, wer all die einzelnen Socken frisst.

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Consider this diem carped

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Eine kleine Abwandlung zum lateinischen Sinnspruch “carpe diem” (Nutze den Tag) auf T-Shirt verewigt von Skip N’Whistle.

Die Erde – ups, der Armreif ist eine Scheibe

Großformatige Schmuckstücke genießen bei mir zumeist den Vorzug gegenüber grazilen Varianten. Und in diese Zielgruppe fallen ebenso die Armreifen von iamto’b, in deren flaches Holz diverse Muster gelasert wurden:

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Wunderbares Grau und Schwarz

Der Vorteil eines Laptops ist es, am Wochenende weder das Bett verlassen, noch sich anziehen zu müssen um ein bisschen durch Onlineshops zu flanieren. Die Kreditkarte jedoch ist zur Sicherheit außer Reichweite der Schlummerstätte und insofern wird nur über die entdeckten winterlichen Teile gebloggt und nix geshoppt:

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Allesamt Asos.