Crack me open, baby

Als Kind hatte ich eine Mineraliensammlung und zu meinen Lieblingen gehörte eine Druse, die ich mein eigen nennen durfte: Außen unauffälliger Stein, innen gefüllt mit glitzernden Kristallen. Und auch bei den Crack Me Open Geodes sollte man mehr auf die inneren Werte achten, als das unauffällige Äußere! Mein damaliges Sammelstück war bereits “geöffnet”, bei diesen Steinen jedoch muss erst noch der Nussknacker ran:

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Jo Gordon

Oh my! Was für hübsches Strickwerk an Schals, Hauben, Handschuhen & Co sich bei Jo Gordon so findet:

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via: Honey Kennedy

Strickmode fürs Häferl

Es muss ja nicht immer alles Sinn machen. Und gerade jetzt, wo der grimmig-kalte Winter kommt, will man es eben überall kuschelig warm haben. Auch um das Teehäferl, das dank der handgestrickten Mug Sweater doch gleich viel freundlicher daher kommt:

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And hey to you, too!

Eine Überlegung wert – über dem Ehebett oder doch lieber über dem Kamin:

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“Hey Hey” von James Hoff via: Middle Child Complex

Wurzeln schlagen

Zarte kupferne Blätter entspringen den Rohren, wenn man die “Loodgietersflora” des Designers Robbert van Strien anlegt.

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Der sprechende Kuchen

Ein Stück Kuchen gewünscht? Die Antwort auf diese Frage ist beim Typography Cake von A Subtle Revelry bereits in schokoladigen Buchstaben vorgegeben:

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Stoffene Juwelen

Verknotete Streifen und Punkte oder Edelsteine aus Stoff: Das birgt der charmante Etsyshop Homako aktuell und derselbe vermag mich, nachdem ich das letzte Mal vor über zwei Jahren vorbei geschaut habe, tatsächlich aufs Neue positiv überraschen.

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Die Schaukel am Ende der Welt

Es ist nicht verwunderlich, als Kind Schaukeln zu lieben – aber die Liebe blieb bei mir auch über die Jahre danach beständig und wenn ich eine Schaukel sehe, dann wird dieselbe gleich okkupiert. Vielleicht ist es die buchstäbliche Unbeschwertheit der Kindheit oder aber ein bisschen der Wunsch des Fliegenwollens, der die Faszination des Holzbretts an Seilen ausmacht. Ziemlich nahe dem Fliegen kommt man wohl mit einer Schaukel an ganz besonderer Stelle bei Baños in Equador: Auf 2666 Meter Höhe befindet sich ein Aussichtspunkt inklusive Baumhaus, bei dem man frei über dem Abgrund schweben kann. Denn La Casa del Árbol birgt die Schaukel namens “End of the World”, die Adrenalin-Junkies mit jedem Mal Schwungholen weiter über die Tiefen des Canyons befördert. Und hier sollte man dem Impuls, am Höhepunkt des Schwungs abzuspringen, definitiv nicht nachgeben!

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via: New Idea; Foto: Imgur

Life in Ikea is impossible.

Wer von euch hat “Gravity” im Kino gesehen? Meiner Meinung nach einer der besten Filme des Jahres! An Spannung getoppt werden könnte derselbe allerdings von Daniel Hubbard, der sich davon inspirieren ließ und sein eigenes Oeuvre schuf – nur statt in der Schwerelosigkeit des Weltalls, treibt seine Protagonistin hilflos in einem Ikea heum:

Hier zum Vergleich der Original-Trailer zu Gravity:

via: Jezebel

Minimalistische Begehrlichkeiten

Sie liegen im Moment (als ob der sich so rasch ändern würde) etwas außerhalb meiner Preisklasse, aber ich habe ja ohnehin schon lange nicht mehr von etwas geschwärmt, für das es sich lohnen könnte, zu sparen. Die Schmuckstücke von Malin Henningsson würde ich nun jedoch definitiv in diese Wunschobjekt-Stufe einordnen:

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via: kooye